Achtung, Abmahnung - bei fehlender Widerrufsbelehrung im Online-Angebot
Eine fehlende Widerrufsbelehrung kann teuer werden – wie ein Online-Händler erfahren musste, der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über ihr Widerrufsrecht informierte.
6 minEine fehlende Widerrufsbelehrung kann teuer werden – wie ein Online-Händler erfahren musste, der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über ihr Widerrufsrecht informierte.
6 minAb August 2026 ändern sich voraussichtlich die Regeln für die Verpackungsregistrierung und -lizenzierung. Online-Händler mit rein inländischer Tätigkeit werden davon befreit.
3 min 15Die Werbung mit dem Schlagwort „Cannabis“ als Trendzutat ist riskant. Wer Produkte ohne echten Cannabisgehalt mit dieser Bezeichnung bewirbt, läuft Gefahr abgemahnt zu werden.
5 minAuch beim Anbieten von Smartphones gilt: Energieverbrauchskennzeichnung! Außerdem abgemahnt: Unzulässige E-Mail-Werbung und irreführende Werbung sowie die Marke Kniffel.
5 minAlkoholfrei und trotzdem „Gin”? Was auf den ersten Blick wie eine clevere Produktidee wirkt, kann schnell zum Verhängnis werden.
6 minSchließt ein Unternehmer sein Ladengeschäft, stellt sich die Frage, ob er dort verkaufte Gutscheine auch für den Online-Shop akzeptieren muss.
3 minFremde Bilder, externe Links oder Nutzerkommentare können schnell rechtliche Folgen haben. Mit unseren speziellen Nutzungsbedingungen für Blogs sichern Sie sich weiter ab.
2 minPositive Kundenbewertungen sind für Händler ein wichtiges Marketingtool. Die Versuchung ist daher groß, möglichst viele positive Bewertungen zu promoten. Doch das Recht setzt Grenzen.
9 min 1Markenabmahnungen sind teuer. Zudem drohen drohen oft Schadensersatzforderungen. Wir zeigen, welche Kosten entstehen und wie Sie im Ernstfall reagieren können.
4 minEgal ob Knopfzelle oder Großbatterie: Lithium-Ionen-Batterien sind als Gefahrgut einzustufen. Deklariert der Händler das Versandgut jedoch nicht nach den gesetzlichen Vorgaben, macht er sich damit angreif- und abmahnbar.
5 minDer Data Act betrifft im Wesentlichen zwar Hersteller von vernetzten Produkten und Anbieter verbundener Dienste. Doch auch Händler sind betroffen. Sie müssen umfangreiche Informationspflichten beachten.
10 min 1Hier unser Überblick über die Abmahnungen des Monats September aus dem Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht.
2 minEin Händler wurde abgemahnt, weil er ein Buch auf dem Amazon-Marketplace 30 Cent unter dem festgesetzten Preis verkauft hat. Dieses Vorgehen wurde als Preisbindungsverstoß gewertet, die Abmahnung folgte auf dem Fuß.
5 minDie EU verschärft in 2026 erneut den Verbraucherschutz. Auf die Händler warten dann neue Informationspflichten in Sachen Gewährleistung und Garantie. Worum es geht, lesen Sie nachfolgend.
15 min 13Wer Lichtquellen anbietet, muss besonders klar über den Energieverbrauch aufklären. Ausserdem abgemahnt: Der fehlerhafte Grundpreis, die Biozid-Werbung und die Marke Kniffel.
4 minAmazon-Händler müssen nicht nur die Plattformregeln beachten, sondern auch das Markenrecht. Die falsche Nutzung von Markenbegriffen kann schnell zu Abmahnung oder Kontosperrung führen. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
5 minWer Datenverarbeitungen auf einen Dritten auslagert, muss mit diesem einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung schließen. Wir stellen ein rechtssicheres Muster bereit.
2 minWenn ein Produktbild mehr Zubehör zeigt als enthalten, droht eine Abmahnung – wie bei einem Händler, der einen Sonnenschirm mit Ständer abbildete, obwohl dieser nicht zum Lieferumfang gehörte.
4 min 3Alkoholverkauf ist rechtlich heikel und damit abmahngefährdet. Diese Woche ging es um die Werbung mit „alkoholfrei“, „bekömmlich“ oder die fehlende Pfanderhebung. Ausserdem: Unzulässige E-Mail-Werbung und die Marke KTM.
5 minDie EU-Batterieverordnung hat zum 18.08.2025 ein umfangreiches Informationspflichtprogramm für den Batteriehandel eingeführt, das auch online gelten wird. Was müssen Online-Batteriehändler jetzt wissen?
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