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Der Grundpreis auf eBay: Wer sich auf die Grundpreisangabe durch eBay verlässt, riskiert abgemahnt zu werden!
20.08.2017, 19:55 Uhr | Preisangabenverordnung

Der Grundpreis auf eBay: Wer sich auf die Grundpreisangabe durch eBay verlässt, riskiert abgemahnt zu werden!

Verstöße gegen die Grundpreisangabe (vor allem) auf der Plattform eBay sind seit langem ein Problem für gewerbliche Händler. Die Grundpreisangabe soll für mehr Transparenz und Verbraucherschutz sorgen. Händlern auf der Verkaufsplattform eBay wird die Möglichkeit eingeräumt, den Grundpreis automatisch berechnen und anzeigen zu lassen. Wer sich allerdings auf die Anzeige des Grundpreises durch eBay verlässt, riskiert eine kostenintensive Abmahnung. Wir erklären Ihnen in unserem Beitrag, warum dies der Fall ist.

Software, Apps & Co: Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten
18.08.2017, 13:43 Uhr | Widerrufsbelehrung 2014

Software, Apps & Co: Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten

Bestellt ein Kunde online digitale Inhalte wie E-Books, Hörbücher oder Software, steht ihm grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Für Händler oft ein Ärgernis, denn hier besteht ein extremes Missbrauchspotenzial. So hat der Kunde theoretisch ausreichend Zeit, das Buch zu lesen, das Hörbuch zu hören und die Software zu installieren, um im Anschluss daran seinen Widerruf zu erklären und das Geld vom Händler zurückzuverlangen. Doch der Gesetzgeber gibt Händlern ein rechtliches Werkzeug an die Hand, um dem zu entgehen.

Verschärfte Energieverbrauch-Kennzeichnungspflichten für Online-Händler seit dem 01.08.2017
17.08.2017, 22:06 Uhr | Energieverbrauchskennzeichnung

Verschärfte Energieverbrauch-Kennzeichnungspflichten für Online-Händler seit dem 01.08.2017

Seit dem 01.08.2017 gilt die neue EU-Rahmenverordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung (EU) 2017/1369, welche für Online-Händler neue Vorgaben für die Gestaltung der Werbung mit energieverbrauchsrelevanten Produkten aufstellt. Betroffene Händler müssen ab sofort in jeder (visuellen) Werbung und in technischen Werbematerial sowohl die Energieeffizienzklasse, als auch das Spektrum der für die betreffende Ware verfügbaren Effizienzklassen angeben - unabhängig davon, ob die Werbung energiebezogene oder preisbezogene Informationen enthält. Die betroffenen Werbemedien sollten unverzüglich überarbeitet werden, um drohende Nachteile, wie z.B. Abmahnungen, zu vermeiden. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserem Beitrag.

LG Köln verbietet Bewertungswidgets mit „Sammelbewertungen“ – Bewertungssystem ShopVote nicht betroffen
17.08.2017, 16:20 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

LG Köln verbietet Bewertungswidgets mit „Sammelbewertungen“ – Bewertungssystem ShopVote nicht betroffen

Zwei Mitbewerber stritten sich kürzlich vor dem LG Köln über die Zulässigkeit der Darstellung des Widgets eines Bewertungssystems, welches Gesamtanzahl und Durchschnittswertung der Bewertungen zusammengefasst darstellt, die der Händler auf mehreren Verkaufsplattformen erzielt hatte. Das LG Köln sah darin eine irreführende Werbung. Das Bewertungssystem ShopVote ist nicht betroffen.

Neues Plugin: Der AGB-Connector der IT-Recht Kanzlei für WordPress
17.08.2017, 16:09 Uhr | Kanzleimitteilungen

Neues Plugin: Der AGB-Connector der IT-Recht Kanzlei für WordPress

Mit dem neuen AGB-Connector für WordPress können Onlinehändler ganz einfach stets aktuelle und abmahnsichere Rechtstexte in ihre WordPress-Präsenz integrieren, ohne bei einer Änderung der Rechtstexte selbst Hand anlegen zu müssen. Der große Vorteil des Plugins ist, dass es alle gängigen WordPress-Systeme unterstützt. Ob das bekannte WooCommerce oder ein anderes System - der AGB-Connector der IT-Recht Kanzlei ist kompatibel mit jedem WordPress Shop-System.

Für Mandanten der IT-Recht Kanzlei: Tickets für Afterbuy Agentur- & Händler-Event 2017 für nur 19€ statt 149€
17.08.2017, 15:59 Uhr | Kanzleimitteilungen

Für Mandanten der IT-Recht Kanzlei: Tickets für Afterbuy Agentur- & Händler-Event 2017 für nur 19€ statt 149€

Einen Tag vor Beginn der dmexco, am 12.09.2017, lädt Afterbuy zum Agentur-und Händler-Event ins Bauwerk Köln ein. Das Event dient als Networking-Veranstaltung mit Vorträgen und Ausstellungsflächen für interessierte Händler zum Thema E-Commerce. Mandanten der IT-Recht Kanzlei können Tickets für diese Veranstaltung mit dem exklusiven Aktionscode: ITKanzlei2017 zum Sonderpreis von 19,00 Euro statt 149,00 Euro Normalpreis erwerben.

Zweiseitig: Vor- und Nachteile einer Unionsmarke
16.08.2017, 13:58 Uhr | Anmeldung einer Marke

Zweiseitig: Vor- und Nachteile einer Unionsmarke

Bei der Anmeldung einer Marke stehen drei Wege zur Verfügung, und zwar eine Anmeldung auf nationaler Ebene (= Markenschutz in der Bundesrepublik Deutschland), eine Anmeldung auf europäischer Ebene (= einheitliche Anmeldung zum Schutz in der vollständigen Europäischen Union) sowie – auf der Grundlage einer Basismarke – auf internationaler Ebene (= internationale Anmeldung in einzeln ausgewählten Ländern). Die Vor- und Nachteile des europäischen Schutzrechtssystems im Vergleich zu den anderen Systemen werden mit diesem Beitrag herausgearbeitet.

Kontaktformulare 2018: Was ändert sich durch die DSGVO?
14.08.2017, 09:52 Uhr | Datenschutzrecht

Kontaktformulare 2018: Was ändert sich durch die DSGVO?

Der 25. Mai 2018 ist ein Tag, den sich Shop-Betreiber rot im Kalender markieren sollten. An diesem Datum wird die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in allen Mitgliedstaaten geltendes Recht – mit weitgehenden Folgen für Online-Händler. Auch die Datenerhebung durch Kontaktformulare, die zahlreiche Online-Shops nutzen, wird von der DSGVO erfasst. Ob und was sich durch die DSGVO in Bezug auf Kontaktformulare konkret ändert, erfahren Sie im Folgenden.

Neue EU-Verordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung in Kraft
11.08.2017, 14:12 Uhr | Energieverbrauchskennzeichnung

Neue EU-Verordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung in Kraft

Die seit dem 1.8.2017 geltende EU-Rahmenverordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung löst die zuvor geltende Richtlinie ab. Die bisherigen Verordnungen zu den verschiedenen Produktgruppen in Form von delegierten Rechtsakten, die die Details zu den Anforderungen an die Etiketten regeln, bleiben zwar vorerst in Kraft, werden aber schrittweise durch neue Verordnungen ersetzt. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, welche neuen Pflichten bereits ab dem 01.08.17 gelten und welche künftigen Pflichten zur Energieverbrauchkennzeichnung der verschiedenen Produktgruppen auf Sie zukommen, dann lesen Sie den folgenden Beitrag im Antwort & Frage- Format.

Interview mit Alex Frison von Inpsyde
10.08.2017, 08:19 Uhr | Kanzleimitteilungen

Interview mit Alex Frison von Inpsyde

Inpsyde ist Deutschlands größte Wordpress Agentur und entwickelt Enterprise-Lösungen mit dem beliebtesten Open-Source-CMS der Welt. Das bedeutet Inpsyde kennt WordPress durch und durch. Die Idee zu Inpsyde entstand nach einem gemeinsamen Hochschulseminar der beiden Gründer, die WordPress zunächst selbst im e-learning Bereich eingesetzt haben, um dann auch für andere Internetpräsenzen mit WordPress zu gestalten. Dabei war die Idee vor allem auch, WordPress in Deutschland bekannt zu machen und weiterzuentwickeln. Seitdem sind über zehn Jahre vergangen und aus Inpsyde ist eine internationale WordPress Agentur geworden. Wie WordPress-Nutzer und –Shopbetreiber von dieser Erfahrung und dem erworbenen Know-How profitieren können, haben wir Herrn Frison von Inpsyde gefragt.

BVerfG: IHK-Pflichtmitgliedschaft ist verfassungsgemäß
09.08.2017, 20:14 Uhr | E-Commerce / Wettbewerb

BVerfG: IHK-Pflichtmitgliedschaft ist verfassungsgemäß

Die Zwangsmitgliedschaft, sowie die damit einhergehende Beitragspflicht in der IHK ergibt sich aus dem Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern. Dies erregt Missfallen bei vielen Unternehmern. Jedoch sei die Mitgliedschaft verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, wie das BVerfG kürzlich feststellte. Welche Begründung das BVerfG zur Legitimation der Zwangsmitgliedschaft in den Industrie- und Handelskammern heranzieht, erfahren Sie im Folgenden.

LG München I: verurteilt Fake-Shop Betreiber zu über 5 Jahren Freiheitsstrafe
09.08.2017, 17:52 Uhr | E-Commerce / Wettbewerb

LG München I: verurteilt Fake-Shop Betreiber zu über 5 Jahren Freiheitsstrafe

Wegen des Betriebs von insgesamt 19 sogenannten "Fakeshops" hat das Landgericht München I kürzlich nach einer Anklage der bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelten Zentralstelle Cybercrime Bayern einen 35-jährigen Münchener wegen mehrfachen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 5 Jahren 5 Monaten verurteilt. Der Angeklagte hat in mehr als 700 Fällen im Internet hochwertige Elektroartikel angeboten, von den Geschädigten den Kaufpreis per Vorkasse vereinnahmt und ist die Lieferung der bestellten Waren - wie von vorneherein geplant - schuldig geblieben.

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