Werbung mit günstigen Preisen / Finanzierungen
„Knüllerpreis“ – Wie geht rechtssichere Werbung mit Preisschlagwörtern?
„Knüllerpreise“, „Superpreise“ und „Dauertiefpreise“ ziehen Kunden magisch an. Doch viele Händler sind unsicher, wie sie ihre Warenpreise bewerben dürfen.
36 minOLG Hamburg: „Günstig wie im Supermarkt“ ist keine irreführende Werbung
Ist die Aussage „Günstig wie im Supermarkt“ wettbewerbswidrig, wenn einzelne Produkte online teurer sind als im vergleichbaren Einzelhandel?
4 minWerbung mit 0%-Finanzierung: Voraussetzungen und Informationspflichten
Die 0%-Finanzierung als Werbeinstrument ist auf Darlehensvertragsschlüsse gerichtet und löst daher zum Schutz von Verbrauchern besondere Informationspflichten aus. Wir zeigen, was zu beachten ist.
6 min„Nirgendwo günstiger?“ Urteil des LG Köln zu Preisvergleichen
„Nirgendwo günstiger“ – mit solchen Aussagen ist Vorsicht geboten. Das LG Köln hat klargestellt, dass Preisgarantien irreführend sein können, wenn sie sich nur auf einzelne Wettbewerber beziehen und nicht den Gesamtmarkt widerspiegeln.
4 minTop-Preis“ oder „Höchstpreis“? Wann Preiswerbung wettbewerbswidrig ist
Preiswerbung ist ein starkes Verkaufsinstrument, bewegt sich aber in engen lauterkeitsrechtlichen Grenzen. Begriffe wie „Top-Preis“ oder „Höchstpreis“ bergen erhebliche Irreführungs- und Abmahnrisiken.
6 minOLG Düsseldorf: Bei Finanzierungswerbung sind Name und Anschrift der Bank Pflicht
Das OLG Düsseldorf hat entschieden, dass in Anzeigen, die für Produkte eine Finanzierungsmöglichkeit ausweisen, zwingend auch der Name und die Anschrift der finanzierenden Bank anzuführen sind.
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