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Influencer-Marketing: Eindeutige Kennzeichnung von Werbeposts bei Instagram notwendig
01.11.2019, 15:08 Uhr | Influencer

Influencer-Marketing: Eindeutige Kennzeichnung von Werbeposts bei Instagram notwendig

Von Cathy Hummels bis hin zu Pamela Reif: Die fehlende Kennzeichnung von Werbung unter Influencern beschäftigt die Gerichte regelmäßig. Besonders knifflig ist dabei die Abgrenzung zwischen privater Markenempfehlung und „echter“ kennzeichnungspflichtiger Werbung. Das OLG Frankfurt hatte nun über einen recht eindeutigen Fall zu entscheiden.

Influencer und Werbung: Eine Übersicht zu den wichtigsten Urteilen
18.09.2019, 08:39 Uhr | Influencer

Influencer und Werbung: Eine Übersicht zu den wichtigsten Urteilen

In den Medien und auch in unseren News wurde im letzten Jahr vermehrt über neueste Rechtsprechung bezüglich Influencerwerbung berichtet. Wer muss wann, was, wie kennzeichnen? Die Zahl an Entscheidungen macht es dem regulären Rechtsanwender schwer den Überblick über den aktuellen Stand zu behalten. Hilfsweise hat die IT-Recht Kanzlei alle relevanten Urteile der letzten Jahre einmal zusammengefasst.

Influencer: Privat-Account – die perfekte Tarnung?
10.07.2019, 07:58 Uhr | Influencer

Influencer: Privat-Account – die perfekte Tarnung?

Immer wieder Instagram-Influencer….hier hatte ein "Influencer" auf seinem privaten Account ein Produkt empfohlen bzw. darauf verlinkt, ohne den kommerziellen Zweck kenntlich zu machen. Und das, obwohl er eine geschäftliche Beziehungen zu dem beworbenen Unternehmen unterhalten hatte. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Beschluss vom 28.06.2019, Az.: 6 W 35/19) sah darin eine unzulässige getarnte Werbung....

„Dieses Urteil ist für UNS!!!“ LG München stuft Cathy Hummels als Werbezeitschrift ein
03.05.2019, 15:06 Uhr | Influencer

„Dieses Urteil ist für UNS!!!“ LG München stuft Cathy Hummels als Werbezeitschrift ein

Im Rechtsstreit um den Instagram- Account von Cathy Hummels bestätigte das Gericht die Ansicht der Influencerin (Urt. v. 29.04.2019, Az. 4 HK O 14312/18) und stufte den Account als Werbezeitschrift ein. Verbotene Schleichwerbung liege auch bei „privaten“ Postings mit Verlinkungen zum Hersteller nicht vor, da der Account von Hummels offensichtlich kommerzielle Ziele verfolge.

Neu:  Mustervertrag für die Kooperation mit Influencern
05.02.2019, 17:48 Uhr | Influencer

Neu: Mustervertrag für die Kooperation mit Influencern

Nicht nur die Popularität sozialer Netzwerke an sich ist in den letzten Jahren gestiegen, sondern auch diejenige einzelner Nutzer, die sich besonders zu inszenieren wissen. Die Reichweite solcher „Influencer“ veranlasst viele Unternehmen zu Kooperationen, in deren Rahmen Produkte durch Posts auf Instagram, Facebook und Co. präsentiert werden sollen. Um sich rechtlich abzusichern, Haftungsfallen entgegenzuwirken und zudem die gegenseitigen Leistungspflichten nach Art und Umfang eindeutig abzustecken, sind Kooperationsverträge zwischen Unternehmern und Influencern regelmäßig unerlässlich. Die IT-Recht Kanzlei stellt exklusiv ihren Mandanten im Mandantenportal zu diesem Zweck ab sofort einen unternehmensfreundlichen Muster-Kooperationsvertrag für die Zusammenarbeit mit Influencern bereit.

#Werbung: FAQ für rechtskonformes Influencer-Marketing (Update)
05.02.2019, 16:09 Uhr | Influencer

#Werbung: FAQ für rechtskonformes Influencer-Marketing (Update)

Der Fall Vreni Frost und die Entscheidung des LG Berlin hatte in der Influencer- und Blogger-Szene in 2018 für Unruhe gesorgt. Das KG Berlin (Urteil v. 08.01.2019 - Az.: 5 U 83/18) hatte nun diese Ausgangsentscheidung etwas entschärft. Nicht jedes Posting eines Influencers soll danach stets Schleichwerbung sein - die Grenzziehung dürfte aber auch in Zukunft schwer fallen. Wir haben die rechtlichen Aspekte des Influencer-Marketings einmal umfassend im Rahmen einer FAQ zum Thema rechtskonforme Posts auf Instagram & Co auch unter Berücksichtigung der jüngsten Rechtsprechung beleuchtet.

KG Berlin: Blogger und Influencer müssen in den sozialen Medien wettbewerbsrechtliche Grenzen beachten
24.01.2019, 09:26 Uhr | Influencer

KG Berlin: Blogger und Influencer müssen in den sozialen Medien wettbewerbsrechtliche Grenzen beachten

Das KG Berlin hat in seinem Urteil vom 8. Januar 2019 Vorgaben gemacht, wann Blogger(innen) und Influencer(innen) ihre Beiträge in den sozialen Medien als Werbung kennzeichnen müssen. Antragsteller in diesem Verfahren ist ein eingetragener Verein, zu dessen satzungsmäßigen Aufgaben die Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs gehört. Die Antragsgegnerin ist eine Bloggerin und Influencerin, die in den sozialen Medien auftritt.

Influencer-Marketing: Welche rechtlichen Besonderheiten sind zu beachten?
19.12.2017, 16:24 Uhr | Influencer

Influencer-Marketing: Welche rechtlichen Besonderheiten sind zu beachten?

Caro Daur, Julienco und Bianca Heinecke: Influencer sind als Werbebotschafter heutzutage gefragt wie nie und verdienen mit ihren Meinungen gutes Geld. Mit der steigenden Popularität der Influencer gerät das Geschäftsmodell jedoch auch immer mehr in den Fokus von Medienwächtern. Wie Unternehmen Influencer-Marketing rechtssicher nutzen können, erfahren Sie in unserem aktuellen Beitrag.

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