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LG Hamburg: Google muss unkorrekte 1 Sterne-Bewertung löschen
19.02.2018, 13:02 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

LG Hamburg: Google muss unkorrekte 1 Sterne-Bewertung löschen

Das LG Hamburg hatte sich kürzlich mit der Frage zu beschäftigen, ob die Internetplattform Google für eine negative Bewertung von einem Nutzer, welche auf der Seite von Google veröffentlicht wurde, verantwortlich ist und ob diese Bewertung gelöscht werden muss. Das Gericht sah Google hier in der Pflicht, bei Kenntnis von einer möglichen Rechtsverletzung Nachforschungen anzustellen.

Entweder oder: Die Werbung mit einem Sachverständigen-Gutachten und weiteren Dienstleistungen
31.01.2018, 15:42 Uhr | Sonstiges

Entweder oder: Die Werbung mit einem Sachverständigen-Gutachten und weiteren Dienstleistungen

Sachverstand ist gefragt. Und nicht weniger gefragt ist der Begriff des Sachverständigen in der Werbung, weil es für geprüfte und bestätigte Qualität steht. Aber Vorsicht: Die Verwendung des Begriffes des Sachverständigen ist rechtlich nur in engen Grenzen möglich. Der Grat zur Irreführung ist hier sehr schmal – vor allem wenn um die Trennung von Sachverständigentätigkeit und sonstigem angebotenen Gewerbe geht. Und auch für den gemeinen Onlineshop kann dies von Relevanz sein: Und zwar etwa dann, wenn Reparaturdienstleistungen angeboten werden und zusätzlich mit einer Gutachtenerstellung oä. geworben wird. Hier droht akute Abmahngefahr.

LG Dortmund: Unbegründete Verlängerung einer zeitlich begrenzten Rabattaktion stellt Wettbewerbsverstoß dar
17.01.2018, 21:40 Uhr | Werbung mit Rabatten

LG Dortmund: Unbegründete Verlängerung einer zeitlich begrenzten Rabattaktion stellt Wettbewerbsverstoß dar

Das LG Dortmund (Urteil vom 14.06.2017, AZ: 10 O 13/17) hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob die Verlängerung einer zeitlich begrenzten Rabattaktion, ohne vernünftige Gründe, einen Verstoß gegen den Wettbewerb darstellt. Das Gericht führte hierbei aus, dass die Verlängerung einer Rabattaktion, wie im vorliegenden Fall, irreführend sei, da der Verbraucher in Kenntnis der zeitlichen Verlängerung möglicherweise eine andere Kaufentscheidung getroffen hätte.

AG Frankfurt a. M.: Logo in E-Mail-Signatur stellt grundsätzlich keine Werbung dar
13.12.2017, 15:28 Uhr | Werbung mit Newsletter und Fax

AG Frankfurt a. M.: Logo in E-Mail-Signatur stellt grundsätzlich keine Werbung dar

Mit Urteil vom 02.10.2017 hat das AG Frankfurt am Main entschieden, dass eine Signatur, in welcher das Logo des Unternehmens aufgeführt ist, grundsätzlich keine Werbung darstellt. Dies gilt erst recht, wenn die E-Mail den Empfänger versehentlich erreicht hat. Nach Ansicht des Gerichts sei hierdurch eine Förderung des Absatzes der Produkte und Dienstleistungen nicht erkennbar.

Vorsicht Falle: Werbung mit kostenlosem Rückversand
04.12.2017, 15:36 Uhr | Irreführende Werbeaussagen

Vorsicht Falle: Werbung mit kostenlosem Rückversand

Viele Online-Händler werben in Ihrem Online-Shop mit der Aussage „kostenloser Rückversand“ oder einer vergleichbaren Aussage. Dabei beziehen sie sich in der Regel auf die vertraglich eingeräumte Möglichkeit des Verbrauchers, die Ware im Falle des Widerrufs kostenfrei an den Verkäufer zurücksenden zu können. Allerdings wird dabei übersehen, dass es auch Fälle geben kann, in denen dies nicht zutrifft oder in denen dies vom Verkäufer sogar gesetzlich gefordert wird. In beiden Fällen wäre eine solche Werbung unzulässig.

Weg mit falsch: Löschung von Bewertungen mit Mustern für typische Fallkonstellationen
21.11.2017, 16:41 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

Weg mit falsch: Löschung von Bewertungen mit Mustern für typische Fallkonstellationen

Exklusiv für Mandanten der IT-Recht Kanzlei: Produkt- und unternehmensbezogene Kundenbewertungen können für Händler Fluch und Segen zugleich sein. Fallen sie positiv aus, wirkt sich das umsatzfördernd aus. Bei negativen Bewertungen, kann dies stark geschäfts- und reputationsschädigend wirken. Auch wenn Händler hier aus Gründen der Meinungsfreiheit vieles hinnehmen müssen, so gibt es doch auch bei Bewertungen rechtliche Grenzen. Diese sind dort erreicht, wo die Bewertung entweder eine Schmähkritik oder unwahre Tatsachenbehauptungen enthält. Der folgende Beitrag skizziert kurz die Rechtslage und stellt hilfreiche Handlungsanleitungen samt Musterformulierungen bereit.

Werbeaktionen in der Weihnachtszeit im Rechts-Check
09.11.2017, 10:23 Uhr | Werbung mit Weihnachten

Werbeaktionen in der Weihnachtszeit im Rechts-Check

Das Weihnachtsgeschäft ist für nicht wenige Händler die goldene und damit wichtigste Zeit des Jahres. Webshops haben dabei den Vorteil, dass das Bestellen der Weihnachtsgeschenke im Internet bei den Verbrauchern von Jahr zu Jahr beliebter wird. Es gilt somit, möglichst viele Kaufwillige in den Webshop zu führen und zum Kaufen zu animieren. Das gelingt umso besser, wenn die Händler die Käufer in ihrer Weihnachtsstimmung abholen: Weihnachtsrabatte, Weihnachtsgewinnspiele, insbesondere auch eine Liefergarantie rechtzeitig zum Fest und das Versprechen eines Umtauschrechts bei Nichtgefallen können Vorteile im Kampf um Kunden sein. Die IT-Recht Kanzlei stellt eine Reihe möglicher Weihnachtsaktionen vor und informiert über deren rechtlichen Aspekte.

Achtung: MailChimp stellt wieder auf Double-Opt-In um
06.11.2017, 14:04 Uhr | Werbung mit Newsletter und Fax

Achtung: MailChimp stellt wieder auf Double-Opt-In um

Der US-amerikanischer E-Mail-Marketing-Provider MailChimp hat am 31.10.2017 sämtliche Anmeldeformulare für Newsletter auf das Single-Opt-In-Verfahren umgestellt. Dadurch sollte das Anmeldeverfahren für Newsletter-Abonnenten beschleunigt werden. Was sinnvoll klingt, bringt jedoch erhebliche wettbewerbs- und datenschutzrechtliche Probleme mit sich. Nun hat MailChimp – offenbar aufgrund zahlreicher Kundenbeschwerden – wieder zurückgerudert. In sämtlichen EU-Accounts findet wieder das Double-Opt-In-Verfahren Anwendung. Um was es dabei konkret geht, erfahren Sie im Folgenden.

EuGH: Online-Händler müssen Bio-Lebensmittel ausnahmslos kontrollieren lassen
18.10.2017, 17:32 Uhr | Werbung mit Bio, Öko

EuGH: Online-Händler müssen Bio-Lebensmittel ausnahmslos kontrollieren lassen

Grundsätzlich gilt: Mit „Bio“ darf nur werben, wer kontrolliert und mit einem Zertifikat versehen wird. Eine Ausnahme gilt dabei jedoch für Händler, die Bio-Erzeugnisse direkt (!) an Endverbraucher verkaufen. Diese sind von der Kontroll- und Zertifizierungspflicht grundsätzlich befreit. Doch fallen auch Online-Händler unter diese Ausnahmevorschrift? Diese Frage hat der EuGH nun beantwortet.

Werbung mit nicht-vorrätiger Ware: Was ist rechtlich zu beachten?
05.10.2017, 10:50 Uhr | Werbung mit Produkten

Werbung mit nicht-vorrätiger Ware: Was ist rechtlich zu beachten?

Für Shop-Betreiber ist es in der Regel zeit- und kostenaufwändig, derzeit nicht verfügbare Produkte, die nachbestellt sind, aus dem Online-Shop zu entfernen. Zudem spielt es ihnen in die Karten, dass die (nicht verfügbaren) Produkte im Online-Shop durch ihre Platzierung in den Suchmaschinen weiter potenzielle Neukunden anlocken. Doch dürfen Shop-Betreiber mit nicht-vorrätiger Ware werben? Oder müssen die Produkte offline genommen werden?

Schleichwerbung auf Instagram: #ad reicht als Kennzeichnung von Werbung in der Regel nicht aus
25.09.2017, 15:42 Uhr | Werbung im Internet

Schleichwerbung auf Instagram: #ad reicht als Kennzeichnung von Werbung in der Regel nicht aus

Die Werbung mit den Meinungen reichweitenstarker Instagram-Stars ist mittlerweile ein fester Bestandteil der modernen Medienwelt. Mit der wachsenden Popularität des neuen Marketing-Tools geraten die „Influencer“ jedoch auch mehr und mehr in den Fokus von zur Abmahnung berechtigten Verbänden und Medienanstalten. Nun unterlag die Drogeriekette Rossmann mit einer Marketing-Kampagne vor dem OLG Celle, weil der bezahlte Post eines beauftragten Influencers nicht hinreichend als Werbung gekennzeichnet war.

Ganz einfach: Datenschutzkonform und rechtssicher Kundenbewertungen sammeln
18.08.2017, 16:45 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

Ganz einfach: Datenschutzkonform und rechtssicher Kundenbewertungen sammeln

Kundenbewertungen helfen dabei das Vertrauen von potentiellen Neukunden in einen Onlineshop zu stärken. Um Kundenbewertungen rechtssicher erfragen zu können, wird jedoch zunächst die Einwilligung des Kunden zur Abgabe einer Bewertung benötigt. Auch sollte bei der Auswahl eines Bewertungsdienstleisters darauf geachtet werden, dass der gesamte Prozess der Bewertungsabgabe datenschutzkonform und transparent erfolgt. Wie interessierte Onlinehändler ganz einfach und rechtssicher mit der von der IT-Recht Kanzlei geprüften Premium-Funktion EasyReviews unseres Kooperationspartners ShopVote Kundenbewertungen sammeln können, zeigen wir in diesem Beitrag.

LG Köln verbietet Bewertungswidgets mit „Sammelbewertungen“ – Bewertungssystem ShopVote nicht betroffen
17.08.2017, 16:20 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

LG Köln verbietet Bewertungswidgets mit „Sammelbewertungen“ – Bewertungssystem ShopVote nicht betroffen

Zwei Mitbewerber stritten sich kürzlich vor dem LG Köln über die Zulässigkeit der Darstellung des Widgets eines Bewertungssystems, welches Gesamtanzahl und Durchschnittswertung der Bewertungen zusammengefasst darstellt, die der Händler auf mehreren Verkaufsplattformen erzielt hatte. Das LG Köln sah darin eine irreführende Werbung. Das Bewertungssystem ShopVote ist nicht betroffen.

OLG Köln: Shop-Betreiber haften für irreführende Kundenbewertungen
07.08.2017, 14:21 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

OLG Köln: Shop-Betreiber haften für irreführende Kundenbewertungen

Negative Kundenbewertungen können für ein Unternehmen verheerend sein. Umgekehrt sind positive Rezensionen für Händler ein Segen. Denn nichts ist für unentschlossene Kaufinteressenten überzeugender als die Empfehlung eines echten Kunden. Doch Shop-Betreiber müssen bei der Werbung mit Kundenrezensionen Vorsicht walten lassen. Das OLG Köln hat nun entschieden, dass Kundenbewertungen Werbung darstellen, für deren irreführende Inhalte Händler gerade stehen müssen.

OLG Zweibrücken zur Internet-Werbung mit „Auszeichnungen“: Angabe der konkreten Fundstelle unerlässlich
04.08.2017, 16:08 Uhr | Werbung mit Testergebnissen

OLG Zweibrücken zur Internet-Werbung mit „Auszeichnungen“: Angabe der konkreten Fundstelle unerlässlich

Gerne bedienen sich Online-Händler der Möglichkeit mit „Auszeichnungen“ oder „Prämierungen“ zu werben- zum einen um die Qualität eines bestimmten Produkts nachzuweisen- zum anderen um ein gewisses Preisniveau zu erreichen. Doch Vorsicht! Erst kürzlich entschied das OLG Zweibrücken, dass solche „Auszeichnungen“ nicht ohne Weiteres verwendet werden dürfen. Was genau Händler hierbei beachten müssen, erfahren Sie im Folgenden.

ShopVote Plugin für JTL-Shops: Kundenbewertungen sammeln und darstellen leicht gemacht
04.08.2017, 14:10 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

ShopVote Plugin für JTL-Shops: Kundenbewertungen sammeln und darstellen leicht gemacht

Ab sofort ist das neue ShopVote Plugin für JTL verfügbar, mit dessen Hilfe Onlinehändler einfach, vollautomatisiert und datenschutzkonform Bewertungsanfragen an ihre Kunden versenden lassen können. Die gesammelten Bewertungen können dann mit der ebenfalls im Plugin enthaltenen Funktion RatingStars in ansprechenden Grafiken mit den Bewertungsternen und der Bewertungsnote optimal im Shop präsentiert werden. Diese Funktion ist auch für die automatische Erzeugung der Bewertungssterne in den organischen Suchergebnissen bei Google zuständig.

Ganz einfach: Facebook und Google Bewertungen im eigenen Webshop einbinden
26.07.2017, 15:21 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

Ganz einfach: Facebook und Google Bewertungen im eigenen Webshop einbinden

Neben dem eigenen Onlineshop sind auch Facebook und Google gern genutzte Vertriebskanäle, um Produkte zu verkaufen und danach Kundenbewertungen zu sammeln. Wie man die bei Facebook und Amazon gesammelten Bewertungen ganz einfach in das Bewertungsprofil des eigenen Onlineshops integrieren kann, zeigen wir in diesem Beitrag.

Ganz einfach: Bewertungen von Dawanda und Etsy in einen Onlineshop integrieren
13.07.2017, 08:33 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

Ganz einfach: Bewertungen von Dawanda und Etsy in einen Onlineshop integrieren

Viele Kundenbewertungen sind gut und wichtig, noch mehr Kundenbewertungen sind besser. Wir zeigen in diesem Beitrag, wie Online-Händler zwei Premium-Addons unseres Kooperationspartners ShopVote dazu nutzen können, automatisiert Kundenbewertungen zu sammeln und auch die Bewertungen von Dawanda und Etsy in das Bewertungsprofil des eigenen Onlineshops zu integrieren.

ShopVote macht´s möglich: Ebay und Amazon Bewertungen im eigenen Onlineshop darstellen
10.07.2017, 08:24 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

ShopVote macht´s möglich: Ebay und Amazon Bewertungen im eigenen Onlineshop darstellen

Viele Online-Händler nutzen neben dem eigenen Onlineshop auch die großen Handelsplattformen Ebay und Amazon als zusätzlichen Vertriebskanal, um so die Reichweite Ihres Warenangebotes zu erhöhen. Die dort gesammelten Kundenbewertungen können dazu beitragen, das Vertrauen in den eigenen Onlineshop zu stärken und weitere Umsätze zu generieren. Doch wie bildet man Amazon- und Ebay-Bewertungen im eigenen Shop ab? Der folgende Beitrag zeigt, wie einfach und komfortabel das mit ShopVote funktioniert.

ShopVote App für Zen Cart: Jetzt ganz einfach Kundenbewertungen sammeln und darstellen
05.07.2017, 17:21 Uhr | Werbung mit Kundenbewertungen

ShopVote App für Zen Cart: Jetzt ganz einfach Kundenbewertungen sammeln und darstellen

Online-Händler, die das Shopsystem Zen Cart nutzen, können ab sofort auf einfachste Art und Weise mit dem neuen ShopVote Plugin Bewertungsanfragen automatisieren, rechtssicher Kundenbewertungen sammeln und diese im Shop darstellen.


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