Sind mehrere Zahlungsarten im Online-Shop Pflicht?
Müssen im Online-Shop zwingend mehrere Zahlungsmöglichkeiten angeboten werden oder kann sich der Shop-Betreiber auf eine Zahlungsmethode beschränken?
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Müssen im Online-Shop zwingend mehrere Zahlungsmöglichkeiten angeboten werden oder kann sich der Shop-Betreiber auf eine Zahlungsmethode beschränken?
3 min 12Zwar sind Schuhe nicht textilkennzeichnungspflichtig. Für sie existieren aber eigene Kennzeichnungsvorgaben für das verwendete Material - und das auch online. Wir zeigen, was im Online-Handel zu beachten ist.
6 min 2Streichpreise in der Werbung sind ein beliebtes Marketinginstrument. Allerdings sollte auf die Aktualität der Referenzpreise geachtet werden, wie eine aktuelle Entscheidung aus Wiesbaden belegt.
2 minDie Textilkennzeichnung richtig umsetzen: Beim Verkauf von Kleidung und Textilien reicht ein schönes Produktfoto nicht aus – auch die Materialangaben müssen stimmen. Unser Leitfaden bietet kompakte Infos, Beispiele und Tipps für die Praxis.
43 min 16Der Einsatz von KI steigt exponentiell, auch in der Werbung. KI-Tools können bei Planung, Erzeugung und Ausspielung von Marketingmaßnahmen eingesetzt werden. Doch die rechtlichen Rahmenbedingungen sind komplex.
9 minDie Werbung mit dem Schlagwort „Cannabis“ als Trendzutat ist riskant. Wer Produkte ohne echten Cannabisgehalt mit dieser Bezeichnung bewirbt, läuft Gefahr abgemahnt zu werden.
5 minAuch beim Anbieten von Smartphones gilt: Energieverbrauchskennzeichnung! Außerdem abgemahnt: Unzulässige E-Mail-Werbung und irreführende Werbung sowie die Marke Kniffel.
5 minAlkoholfrei und trotzdem „Gin”? Was auf den ersten Blick wie eine clevere Produktidee wirkt, kann schnell zum Verhängnis werden.
6 minPositive Kundenbewertungen sind für Händler ein wichtiges Marketingtool. Die Versuchung ist daher groß, möglichst viele positive Bewertungen zu promoten. Doch das Recht setzt Grenzen.
9 min 1Egal ob Knopfzelle oder Großbatterie: Lithium-Ionen-Batterien sind als Gefahrgut einzustufen. Deklariert der Händler das Versandgut jedoch nicht nach den gesetzlichen Vorgaben, macht er sich damit angreif- und abmahnbar.
5 minDer Data Act betrifft im Wesentlichen zwar Hersteller von vernetzten Produkten und Anbieter verbundener Dienste. Doch auch Händler sind betroffen. Sie müssen umfangreiche Informationspflichten beachten.
10 min 1Wenn ein Produktbild mehr Zubehör zeigt als enthalten, droht eine Abmahnung – wie bei einem Händler, der einen Sonnenschirm mit Ständer abbildete, obwohl dieser nicht zum Lieferumfang gehörte.
4 min 3KI-generierte Musik, Töne und Klänge erfreuen sich großer Beliebtheit. Jeder kann schnell und häufig sogar gratis KI-Töne erzeugen und etwa zur Vertonung von Social Media-Posts einsetzen. Aber nicht ohne Risiko.
7 min 1Die Tiktok-Abmahnungen wegen Musiknutzung reißen nicht ab. Außerdem wurde abgemahnt: vergleichende Werbung, fehlerhafte Grundpreise und die Marke Miele.
4 minVerbrauchern steht beim Onlinekauf Widerrufsrecht zu. Eine bloße Auswahlmöglichkeit der Warenbeschaffenheit reicht nicht für den Ausschluss dieses Widerrufsrechts – dies wurde einem Händler zum Verhängnis.
5 minIm Online-Marketing stellt sich die Frage, ob Händler nach bloßer Kontoeröffnung automatisch Newsletter versenden dürfen. Klare Antwort: Ohne ausdrückliches Opt-in ist dies unzulässig – es drohen Abmahnungen.
6 minFür einen abmahnsicheren Verkauf von Biozidprodukten gehört u.a. die Angabe der BAuA-Registrierungsnummer zur notwendigen Grundausstattung.
4 minFür einen erfolgreichen Handel dürfen auch Biozidprodukte beworben werden, aber lediglich in vorgegebenen Grenzen. Entscheidend ist hier die Wortwahl - welche Werbeversprechen gilt es zu vermeiden?
4 minAktuell kursiert eine neue Abmahnwelle, die Shop-Betreibern pauschal Verstöße gegen die Barrierefreiheit vorwirft und hohe Abmahnkosten verlangt.
6 min 2Bei Preisermäßigungen ist der beste Preis der letzten 30 Tage anzugeben. Was aber, wenn der Referenzpreis eine UVP ist? Wir geben eine Handlungsempfehlung.
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