Anpassung der Mehrwertsteuer zum 01.07.2020 – Handlungsbedarf!
Der Stichtag lautet 01.07.2020: Bis dahin müssen Onlinehändler die Änderungen beim Mehrwertsteuersatz umgesetzt haben.
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Der Stichtag lautet 01.07.2020: Bis dahin müssen Onlinehändler die Änderungen beim Mehrwertsteuersatz umgesetzt haben.
8 min 5Desinfektionsmittel sind ein begehrtes Gut. Nachdem klassische Lieferquellen schnell versiegt sind, die Nachfrage aber nach wie vor sehr hoch ist, versuchen sich viele Händler, die bisher mit dem Verkauf von Desinfektionsmitteln gar nichts zu tun hatten.
16 min 1Das OLG Düsseldorf hatte sich mit der Preisgestaltung von Nahrungsergänzungsmitteln in Kapselform im Internet auseinanderzusetzen und unterwarf diese einer Grundpreispflicht.
3 minWelches Problem Verkäufern bei unterschiedlich bepreisten Produktvariationen auf Etsy entgegentritt und wie dieses rechtskonform gelöst werden kann, zeigt der aktuelle Beitrag der IT-Recht Kanzlei.
5 min 9Nachdem der BGH erst jüngst die Angabe von Grundpreisen bei Kaffeekapseln bestätigte, hat sich nun das OLG Celle mit der Frage beschäftigt, ob auch bei Nahrungsergänzungsmitteln in Kapselform der Grundpreis anzugeben ist.
5 minTeil 2 der Serie zur rechtlichen Absicherung von Shopify-Shops beschäftigt sich mit der ordnungsgemäßen Umsetzung der Vorgaben der Preisangabenverordnung (PAngV).
6 minShopify ist seit geraumer Zeit einer der weltweit führenden Anbieter von Shophosting-Systemen. Wie ein rechtskonformer Shopify-Auftritt bestmöglich gelingt, zeigt die aktuelle umfangreiche Handlungsanleitung der IT-Recht Kanzlei.
23 min 22Mit einem Grenzfall, namentlich der Grundpreisangabepflicht für Kabeltrommeln, hatte sich das OLG Frankfurt a.M. in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss zu befassen.
3 minImmer mehr Reisende wollen im Urlaub wie zu Hause wohnen und buchen Ferienwohnungen online. Für Vermieter ist das ein lukratives Geschäft, das aber rechtliche Sorgfalt erfordert, um böse Überraschungen zu vermeiden. Welche rechtlichen Fallstricke lauern?
8 minDie EU-Anti-Geoblocking-Verordnung von 2018 verbietet im Internet die Diskriminierung aufgrund der Herkunft. Dies verpflichtet vor allem im Commerce zu EU-weiter Zugangs- und Konditionengleichheit. Was Online-Händler wie sicherzustellen haben, zeigen diese FAQ.
40 min 12Beim Online-Verkauf von Bier gibt es aus rechtlicher Sicht viel zu beachten. Aus diesem Grund haben wir einen neuen Leitfaden erstellt, der sich mit den rechtlichen Besonderheiten beim Bierverkauf im Internet beschäftigt.
22 min 1Bisher mussten B2B-Shops streng prüfen, ob ausschließlich Unternehmer bestellen können. Der BGH lockert nun die Vorgaben: Ein klarer Hinweis auf die Beschränkung genügt. Was Händler jetzt beachten sollten, lesen Sie hier.
8 minGrundpreisangaben bleiben auf eBay ein Dauerproblem – besonders bei Variantenartikeln, für die eBay derzeit keine Grundpreisangabe ermöglicht. Händler sollten hier dringend handeln.
4 min 1Online-Händler, die ihre Angebote ausschließlich an Unternehmer richten, profitieren von zahlreichen rechtlichen Erleichterungen. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine wirksame Beschränkung des Erwerberkreises auf B2B-Kunden.
28 min 1Die Preisgestaltung im französischen Onlinehandel folgt klaren gesetzlichen Regeln. Diese betreffen nicht nur den „Schlussverkauf“, sondern auch allgemeine Preisnachlässe und Dauer-Rabatte.
3 minDas AG Köln hat entschieden, dass auch Klebebänder der Grundpreisangabepflicht unterliegen. Selbst wenn Händler „Länge x Breite“ angeben, muss zusätzlich ein Grundpreis pro Meter ausgewiesen werden.
4 minDie französische Wettbewerbsbehörde verwarnt deutsche Anbieter u.a. wegen unlauterer Preisgestaltung (Dauerrabatte), fehlender Infos zu Lieferschäden und irreführender Widerrufsfristen.
7 minPreisduelle sind in vielen Branchen Alltag. Doch Niedrigpreise sind nicht grenzenlos erlaubt. Wir zeigen bis wohin Händler rechtlich unterbieten dürfen - und ab wann Preisaktionen problematisch werden.
6 minWebshop und Ladengeschäft sind unterschiedliche Vertriebswege mit eigener Kostenstruktur – daher dürfen die Preise variieren. Wir erläutern, worauf Händler dennoch aus rechtlicher Sicht achten sollten.
5 min 8Seit einiger Zeit wird vor allem auf jungunternehmerisches Bestreben hin im deutschen Online-Handel ein Geschäftsmodell umgesetzt, das in verschiedensten Produktkategorien den Abschluss von Überraschungsabonnements vorsieht. Hierbei erhält der Verbraucher in wiederkehrenden Abständen Produktboxen, deren genauer Inhalt ihm bis zur Entgegennahme nicht bekannt ist. Doch wird diese Praxis lauterkeits- und verbraucherrechtlichen Informationspflichten gerecht oder verstößt sie gegen etwaige gesetzliche Bestimmtheitsanforderungen? Die IT-Recht Kanzlei informiert.
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