Unverlangte E-Mail-Werbung: Gilt Unterlassungsanspruch für alle E-Mail-Adressen?
Das LG Hagen hatte sich mit der Reichweite von Unterlassungsansprüchen bei unerwünschter E-Mail-Werbung zu befassen.
3 minDas LG Hagen hatte sich mit der Reichweite von Unterlassungsansprüchen bei unerwünschter E-Mail-Werbung zu befassen.
3 minAnonyme Bewertungen und Kommentare gehören zum digitalen Alltag. Doch welche Rechte haben Verfasser, Plattformen und Betroffene nach aktueller Rechtslage?
5 minBewertungsportale entscheiden oft über den ersten Eindruck bei Kunden. Doch müssen Unternehmen und Selbstständige jede Online-Bewertung dulden? Dieser Beitrag erklärt die aktuelle Rechtslage und zeigt rechtliche Grenzen auf.
6 minBewertungsportale bieten Chancen, bergen aber auch rechtliche Risiken. In unserer Beitragsserie beleuchten wir die wichtigsten Fragen rund um Bewertungen, Haftung, Persönlichkeitsrechte und Pflichten von Portalbetreibern.
3 minImmobilienplattformen sind für Makler wichtige Werbekanäle – bergen aber wettbewerbsrechtliche Risiken. Wann drohen Abmahnungen wegen E-Mail-Alerts oder irreführender Inserate? Wir zeigen, worauf Makler jetzt achten sollten.
4 minEin Klick genügt – und plötzlich sind zahlreiche E-Mail-Adressen für alle sichtbar. Offene Verteiler können schnell zum Datenschutzverstoß werden. Wir zeigen, welche Risiken bestehen und was heute nach der DSGVO gilt.
4 min 1Preisgegenüberstellungen mit „Eröffnungs-“ oder „Einführungspreisen“ sind rechtlich riskant. Ein Urteil des OLG Hamm zeigt, wann durchgestrichene Preise bei Neueröffnungen zur unzulässigen Irreführung werden können.
5 minWer haftet für Spam im Affiliate-Marketing? Das LG Stuttgart klärte, unter welchen Voraussetzungen ein Advertiser für unerlaubte E-Mail-Werbung eines Publishers verantwortlich gemacht werden kann und wo die Grenzen der Störerhaftung liegen.
5 minKundenbewertungen sind ein wirkungsvolles Marketinginstrument – rechtlich jedoch sensibel, wenn kritische Stimmen verzögert veröffentlicht oder gefiltert werden.
3 min 1Die Werbung mit TÜV- oder GS-Prüfzeichen birgt wettbewerbsrechtliche Risiken.Ein Urteil des LG Berlin zeigt, warum pauschale Zertifikatsangaben ohne Nennung der konkreten Prüfstelle als irreführend gelten können.
3 minWer mit Preisvorteilen wirbt, muss sich an klare wettbewerbsrechtliche Grenzen halten. Das LG Köln hatte zu klären, ob eine frei erfundene Hersteller-UVP zulässig ist.
3 min 1Schon die bloße Bitte um eine positive Bewertung per E-Mail kann rechtlich als Werbung gelten – mit erheblichen wettbewerbsrechtlichen Risiken für Händler auf dem Amazon-Marketplace.
4 min 12Wann darf ein Produkt eigentlich mit „Made in Germany“ beworben werden? Ein Urteil des OLG Hamm zeigt: Endkontrolle und Verpackung in Deutschland reichen dafür nicht ohne Weiteres aus.
7 minDas OLG Köln entschied, dass ein Unternehmen auch dann für unerwünschte Werbung per E-Mail hafte, wenn diese durch einen selbständigen, aber eingegliederten Werbepartner versandt worden sind.
2 minDie Herausstellung eines Artikels als „Produkt des Jahres“ ist nicht statthaft, wenn keine näheren Angaben über die Wahl als solche und auch keine Fundstelle für weitere Informationen angegeben werden.
3 minReicht bei Werbung mit Stiftung-Warentest-Noten allein die Note aus? Nein, so das OLG Frankfurt a.M. – auch der Rang des Produkts im Test muss genannt werden.
4 minDas LG Frankfurt, dass beim Online-Verkauf die Echtheit von Münzen eine Selbstverständlichkeit ist, die nicht beworben werden darf.
2 minWer bei Gebrauchtwagen mit „ehem. NP“ wirbt, muss klar sagen, welcher Preis gemeint ist. Fehlt diese Klarheit, kann die Preisgegenüberstellung schnell als irreführend unzulässig sein.
4 minGewinnspiele in der Werbung sind auch gegenüber Kindern nicht automatisch unzulässig. Problematisch wird es aber, wenn eine unrealistische höhere Gewinnchance durch Mehreinkauf suggeriert wird.
7 minViele Händler von Ersatzteilen beschreiben bzw. bewerben ihre Ware mit Beschreibungen wie „Originalersatz“, „Erstausrüsterqualität“, „Originalteilqualität“ oder auch „nach Richtlinien der OEM-Hersteller“. Ist dies wettbewerbsrechtlich zulässig?
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