Rechtliche Anforderungen im Online-Shop
- Abmahnradar – Abmahnung, Schutz (1)
- Besondere Verkaufsbestimmungen (5)
- Datenschutz & DSGVO (6)
- Fernabsatz: rechtliche Spielregeln (8)
- Kanzleiservice (1)
- Kundenrechte und Händlerpflichten (10)
- Marken- und Domainrecht (1)
- Medien-, Arbeits- und Vertragsrecht (1)
- Recht im E-Commerce und Social Media (21)
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- Werbung im Internet (8)
- Wichtige Händlerregeln (3)
Kaufbestätigungsmail unzustellbar: was tun?
Bei Fernabsatzverträgen müssen dem Verbraucher AGB und Widerrufsbelehrung nach Vertragsschluss bereitgestellt werden - etwa als PDF-Anhang in der Bestellbestätigung. Was ist, wenn diese E-Mail nicht zugestellt werden kann?
5 min 1B2B vs. B2C im E-Commerce: Wichtige Unterschiede!
Geschäfte mit Unternehmern werden rechtlich anders behandelt als solche mit Verbrauchern. Doch wo genau liegen im E-Commerce die rechtlichen Unterschiede und welche Anforderungen gelten jeweils für Händler?
8 minLöschpflichten für ungenutzte Kundenkonten im Online-Shop?
Viele Kundenkonten bleiben jahrelang ungenutzt. Doch darf der Online-Händler diese einfach bestehen lassen oder verlangt die DSGVO eine automatische Löschung?
2 min 3Nicht verfügbare Artikel anbieten - ist das zulässig?
Wer Waren gegenüber Verbrauchern anbietet, muss Angaben zur Lieferfrist machen. Bei vorrätigen Waren ist dies unproblematisch. Was aber, wenn die beworbene Ware dauerhaft oder vorübergehend nicht lieferbar ist?
5 min 6Mindestbestellwert – rechtssicher einsetzen im Handel
In unserem aktuellen Leitfaden informieren wir Sie über die rechtlichen Anforderungen bei der Implementierung eines Mindestbestellwerts.
5 min 4Wie ist die Lieferzeit bei Anfertigungen auf Bestellung anzugeben?
Verbraucher müssen klar über den Liefertermin informiert werden. Das gilt auch für Produkte, die erst nach Bestellung angefertigt werden. Wie gibt man nun die Lieferzeit bei Anfertigungen auf Bestellung rechtssicher an?
2 min 1Geoblocking: Sind Mindestbestellwerte für ausländische Käufer zulässig?
Die EU-Geoblocking-Verordnung bezweckt, Käufern aller Mitgliedsstaaten den EU-weiten Zugang zu Webseiten einzuräumen und über diese Seiten Verträge zu schließen. Online-Händler dürfen daher ausländische Kunden nicht anders behandeln als inländische.
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