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veröffentlicht von RA Max-Lion Keller, LL.M. (IT-Recht)

Auch Rechtsanwälte haben die Preisangabenverordnung zu beachten...

News vom 03.09.2010, 10:12 Uhr | 1 Kommentar 

Hinweis: Interessante weiterführende Informationen zum Thema hat die IT-Recht Kanzlei in ihrem Beitrag "Preisangabenverordnung" veröffentlicht.

Das Landgericht Bochum hat mit Beschluss vom 23.06.2010 (Az.: I-140 116/10) einem Rechtsanwalt untersagt, im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs für eine außergerichtliche Erstberatung mit dem Nettopreis zu werben, ohne dabei den konkreten Bruttopreis zu nennen.

Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde:

Eine Anwaltskanzlei hatte auf ihrer Kanzleihomepage über die im Falle einer Mandatierung entstehenden Rechtsanwaltsgebühren informiert. Dabei wurde auch auf die Regelung des § 34 RVG verwiesen und erklärt, dass für den Fall, dass der Mandant Verbraucher ist und keine Honorarvereinbarung getroffen wurde, die Gebühren für eine außergerichtliche Erstberatung maximal € 190,00 zzgl. Auslagen und Mehrwertsteuer betragen. Das Gericht sah darin einen Verstoß gegen § 1 Abs. 1 S. 1 PAngV.

Quelle: PM der Rechtsanwaltskammer München

Tipp: Sie haben Fragen zu dem Beitrag? Diskutieren Sie hierzu gerne mit uns in der Unternehmergruppe der IT-Recht Kanzlei auf Facebook.

Bildquelle:
© Dušan Zidar - Fotolia.com
Veröffentlicht von:
Max-Lion Keller, LL.M. (IT-Recht)
Rechtsanwalt

Besucherkommentare

Anwalts Liebling?

03.09.2010, 13:51 Uhr

Kommentar von Jürgen Grau

Guten Tag! Soweit ich weiß, kann man seit kurzem den Preis mit dem Anwalt verhandeln. Gibt es da einen RIchtwert, der z.B. für ein "unverbindliches" Beratungsgespräch angesetzt wird? Oder hat dies...

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