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PayPal ist in aller Munde. Nach einer von Fittkau & Maaß Consulting durchgeführten W3B-Studie aus dem Jahre 2010 bevorzugen 79,3 Prozent der Befragten PayPal als Zahlungsmittel. Dieser Bekanntheitsgrad, aber auch Schwierigkeiten, die Mandanten der IT-Recht Kanzlei in der letzten Zeit mit PayPal hatten (einem unserer Mandanten wurde erst kürzlich sein PayPal-Konto mit 75.000,00 € eingefroren!!!), lädt dazu ein, über Sinn und Unsinn des Zahlungssystems PayPal einmal genauer nachzudenken.
Beitrag von Emre A.
08.05.2013, 20:33 Uhr
Habe per Paypal ein Akku bezahlt der aus Hongkong kam. Leider habe ich für mein Modell nichts in Deutschland finden können.
Akku kam an und war defekt. Es ging absolut garnichts.
Paypal Käuferschutz und der sagt ich solle ein Versichertes Paket versenden -> Hongkong 50 € inkl. Nachverfolgung. Der Akku hat 60 € gekostet. Wo ist der Käuferschutz?
Es geht nur per Nachverfolgung und der Herr von Paypal sagt ganz frech:
NA DANN KAUFEN SIE DOCH NICHT DORT WO SIE NICHT GEWILLT SIND ZURÜCK ZU SENDEN!
Hallo??? Gehts noch???? Lieber Paypal, nicht mit mir. Jetzt bezahle ich immer mit meiner Kreditkarte,da ist auch alles versichert!
Habe es dann sein lassen, wegen 10 € zur Post fahren und in der Schlange warten ist mir zu schade.
Beitrag von Andrea G.
30.04.2013, 16:21 Uhr
Falls Sie einen Rat für mich haben, bitte ich mir diesen über ag18@arcor.de zukommen zu lassen. Vielen Dank. Andrea Gramann
Beitrag von Andrea G.
30.04.2013, 14:33 Uhr
Paypal habe ich bis dato für eine bequeme, aber an sich überflüssige Bezahlmöglichkeit gehalten. Nach den neuesten Ereignissen neige ich dazu, paypal als dubios zu ettikettieren.
Hatte mich bei swoggi - auch so einem dubiosen Anbieter - mal umgetan, weil ich diese Art der Auktionen noch nicht kannte und hatte dazu einen Gutschein über 50,- aus dem Netz. Auf einmal kam die Anzeige, der Gutschein wäre nur gültig, wenn ich eine Summe von 50.- Euro zahlen würde. Weil ich das alles seltsam fand und noch dachte, der Gutschein würde evtl. gegen diesen anderen Betrag aufgerechnet werden, weil das nun mal der Sinn eines Gutscheins ist.
Es geschah das Sonderbare, es wurde keine Endsumme angezeigt.
Gu, dachte ich, gehe ich halt weitere zu paypal, dort wird während des Bezahlvorgang ja die entsprechende Summe angezeigt.
Gedacht, getan. Doch zu meiner Irritation wude auch bei paypal kein Betrag angezeigt!
Nichts angezeigt, aber doch abgebucht!!!!
Habe dann Antrag auf Käuferschutz gestellt, der aber abgewiesen wurde mit der Begründung, es handle sich um ein immaterielles Gut, da würde der Schutz nicht greifen.
Auf meine Frage, wie es zu einer Abbuchung kommen konnte, obwohl kein Betrag angezeigt worden war lautete die Antwort, das könne nicht nachvollzogen werden. Als ich fragte, ob jemand anderes, ein Techniker oder Computerfachmann hier antworten könne, meinte der Herr vom Kundenservice 'nein', niemand könne anderes einsehen, wie er selbst.
Das macht natürlich einen äußerst seltsamen Eindruck! Es endet also eine Nachfrage beim Kundenservice als letzter Station . wie gut ausgebildet das Gegenüber am Telefon auch immer sein mag. Ähnliche Situationen hatte ich vor kurzem mit einem bekannten Versandhaus für Bücher & Co. Immerhin gelang es dort, an eine übergeordnete Stelle zu gelangen und siehe da: was den üblichen Servicemitarbeitern nicht möglich war, klappte auf einmal.
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung mit paypal gemacht?
Wo könnte ich mich noch hinwenden, damit der Sache vertieft nachgegangen wird?
Beitrag von Robert1140
30.04.2013, 09:10 Uhr
Als ich noch keine PayPal-Probleme hatte, verkaufte ich Artikel auf eBay und die Käufer schickten das Geld via PayPal. Der bislang letzte PayPal-Zahler war, das stellte sich erst im Nachhinein heraus, ein Unbefugter, der ein fremdes Konto missbrauchte. PayPal hat beschlossen, dem rechtmäßigen Kontoinhaber den Schaden, der durch den unberechtigten Kauf bei mir entstanden ist, zu ersetzen und - und jetzt kommt's - hat diesen Schadenersatz von meinem Konto abgebucht. Sind die völlig verrückt?! Ich als Verkäufer bin doch der Einzige, der zu dem ganzen Desaster nicht die kleinste Kleinigkeit beigetragen. Wie sollte ich überprüfen, ob der PayPal-Zahler wirklich der Befugte ist??? Solche Sicherheitslücken liegen in der Verantwortung von PayPal.
Zum Glück habe ich immer gleich das Geld auf mein Bankkonto schicken lassen. Dadurch ist nur ein Minusstand entstanden, den ich natürlich nicht ausgleiche. Zuschriften von PayPal-Anwälten ignoriere ich, solange die Briefe nicht eingeschrieben gesendet werden, und ansonsten erwarte ich mit Freude eine Klage von PayPal, damit ich endlich vor einen Richter komme. Ich vermute aber, dass dieser kriminelle Verein es nicht so weit kommen lässt. Ein Präzedenzfall ist mir noch nicht bekannt. Trotz sehr vieler Geschädigter scheint es nie zu einem Prozess gekommen zu sein. Die werden schon wissen, warum.
Unverschämtheit gepaart mit Rücksichtslosigkeit und Macht - man kann nur jedem vor PayPal eindringlich warnen.
Und diese PayPal-Liebhaber hier, die hatten halt noch nie Probleme, und ohne Probleme kann man leicht zufrieden sein. Die Beiträge hier sollten jedem zu Denken geben.
Beitrag von Hohnen
25.04.2013, 10:16 Uhr
ich habe eine Sicherheitsfrage bei Paypal vergeßen ,jetzt ist das Konto gespeert , hatte denen dann geschrieben ,sie sollen abends anrufen ,weil ich am Tag nicht zuhause bin, haben die aber nicht gemacht .
Paypal reagiert nicht auf seine Kunden ,und macht was die wollen ,. mir kommt das so vor, das die manhmal die Kunden speeren und damit auch noch verdienen
Beitrag von Gerd S.
22.04.2013, 11:03 Uhr
Das war auch recht nervig, hatte für mein Notebook im Internet versucht, einen neuen Akku zu bestellen, wie gesagt, versucht. Zahlung sollte über PAYPAL laufen. Bestellvorgang mit dem Chinesen hat aber elektronisch nicht geklappt, die Chaostruppe PP hatte aber trotzdem bei mir abgebucht. Da ich zu pragmatischen Lösungen neige, habe ich von meiner Bank die Rückbuchung vornehmen lassen. Daraufhin ging der PAYPAL- Terror los. Ihr PP- Konto braucht Ihre Hilfe, und wie diese ganzen Schund- eMails alle anfingen. PP verwies mich auf sein hauseigenes Konfliktlösungs- Pillepalle, ich hätte mit diesem Lieferanten einen Konflikt anzetteln sollen, oder wie der Schwachsinn dort genannt wird. Mit wem denn bitteschön, wenn man keine Lieferung, Lieferdaten oder ähnliche Dokumente hat. Telefonieren mit dieser Kaspertruppe bringt nixx, die eMails von diesen Traumtänzern waren von Mal zu Mal voller inhaltlicher Widersprüche und von ständig wechselden Figuren. Habe den Kasperverein unter seiner deutschen "Tarnadresse" angeschrieben und Denen mitgeteilt, dass ich die Sache an einen bekannten Düsseldorfer IT- Rechtsanwalt geben werde, wenn ich von diesem albernen Gesülze nicht in Frieden gelassen werde. Das hat Paypal dann wenigstens zu einer Antwort- eMail bewegen können, in der sie mir mitteilten, den Fall ihrer "internen Betrugsabteilung" zur Überprüfung weiterzuleiten. Welch ein Hohn, der Laden scheint doch ein einziger Betrug! Seit dem ist Funkstille.
Beitrag von Chris Peters
18.04.2013, 20:49 Uhr
Wenn man Überweisungen annehmen möchte soll man PayPal auf keinem Fall benutzen. PayPal schickt regelmäßig Bezahlungen zurück weil sie meint, dass etwas falsch sein könnte. Das führt für den Bezahler und Empfänger zu viel zusätzlicher Aufwand. Außerdem haben Sie als Empfänger das Risiko ihr Geld überhaupt nicht zu bekommen. Ist mir schon mal passiert und hat damals 200 Euro gekostet.
PayPal war damals nicht im Sinne zu erklären wieso sie meinten das etwas Falsch war und hat auch sonnst nicht geholfen den Fall zu lösen.
Beitrag von Michael S.
18.04.2013, 14:45 Uhr
Ich habe mir bei Ebay einen Ersatz Akku Pack bei VAC für teures Geld gekauft! Im Hintergrund des Verkaufsfotos wird im Hintergrund mit dem Original Hilti Akku Werbung gemacht und einen auf Markenqualität gemacht!
Bekommen habe ich von diesem Powerseller einen Billigimportakku ohne Rechnung! Nach den ersten 4 Ladungen wurde der Akku immer schwächer und zum Schluss bekam man nur noch 3-4 Schrauben eingedreht. Nach weiterem Laden habe ich festgestellt dass der Akku nicht mal die Spannung über die Nacht hält. Reklamationen beim Käufer führten zu keinem Ergebnis! Es folgten Beleidigungen und dass ich den Akku verpolt hätte und des Weiteren mein Ladegerät defekt wäre. Akku wurde von einem Arbeitskollegen (Elektrotechniker) geprüft und an verschieden Hilti Lade-Stationen versucht zu laden.
Der Händler erstattete weder den Kaufpreis noch die Portokosten. Der Fall landete bei PAPAL. Die möchten nun ein Gutachten was es nicht kostenlos gibt und ich bezahlen müsste! Darauf bekam ich eine Mail von PAYPAL das auf Kulanz eine Erstattung von 15 Euro möglich wäre! Der Kaufpreis betrug 34 Euro! Eine Absolute Frechheit! Was ist das für ein Käuferschutz! Ich werde mein Paypalkonto nach diesem Fall kündigen und die Ebaykäufe auf ein minimum beschränken! Es gibt dort zu viele Betrüger! Und auf Paypal Käuferschutz ist überhaupt kein Verlass! Nicht zu empfehlen!!
Beitrag von Frank
12.04.2013, 16:35 Uhr
Alles soll schnell gehen, unsere Kunden möchte die Ware nach der Bestellung am besten gleich noch nach hause gebeamt haben.
Damit alles schnell gehen kann soll die Ware am besten noch am gleichen Tag der Bestellung verschickt werden. Da es aber auf beiden Seiten zuviel schwarze Schafe gibt, will der eine erst die Kohle und der andere will eine "Sicherheit" haben, auch wenn die nur versprochen wird.
Unsere deutschen Banken haben hier leider gepennt! ! ! Und sind in die Marktlücke nicht mit aufgesprungen bzw. brauchen für Überweisungen bis zu 3 Arbeitstage. (nicht alle!)
Paypal unterstützt halt nun mal die Geschwindigkeit, mit dem Nachteil das Paypal für beide Seiten Sicherheit vorspiegelt ->
Aber jetzt kommen die schwarzen Schafe, und Mitarbeiter bei Paypal die auch mal fehler machen. Soweit nicht das Problem, das Problem sind Geldgeile Manager die sich die Kohle, die bei den schwarzen Schafen oder durch
- die Fehler der eigenen Mitarbeiter
- die Fehler der Mitarbeiter vom Händler
- die Überreaktion der Kunden auf die Fehler von den Mitarbeitern
- die Fehler und andere Umstände bei den Paketdienstfahrern
auf der Strecke bleibt, bei den ehrlichen Parteien nicht nur durch die Gebühren wiederholen möchten.
Im Prinzip müssten wir jetzt die Manager von Paypal von den Vorwurf auch noch befreien und das ganze den Aktionären zuschustern.
Beitrag von Wolfgang
10.04.2013, 12:19 Uhr
Ich erhielt heute ein Mail, in der mirt mitgeteilt wurde, dass mein Konto bei PayPal aufgrund undurchsichtiger Kreditkartenaktivitäten gesperrt sei.
Aber: - ich habe keine PayPal Konto
- ich bin nicht im Besitz einer Kreditkarte (eben aufrgund solcher Vorfälle).
Beitrag von merlinbach
25.03.2013, 16:29 Uhr
Das ach so sichere PAYpal weist massive Sicherheitslücken auf, mit jeder x beliebigen abgegriffenen Bankverbindung und infinitiven Anschrift lassen sich unzählige Käufe durchführen, bis paypal das Konto einschränkt vergeht mein´st ca. 1 Woche und bis dahin sind vllt. schon 400 e ausgegeben. Ist das Konto dann erstmal eingeschränkt so fangt das Spielt von verbne an, schließöich liegen bankdaten haufenweise im Netz frei zugänglich rum
Beitrag von Gerhards
18.03.2013, 15:46 Uhr
Ich kann nur sagen: Jeder weiß doch, daß Paypal teuer und überflüssig ist, undurchsichtig und willkürlich. Wieso also alle diese Beschwerden? Ich kann nur sagen: Wer sich damit einläßt, darf sich nachher nicht wundern !
Beitrag von Gytha Oggie
12.03.2013, 20:41 Uhr
Ich bezahle schon seit vielen Jahren per PayPal und bin immer noch zufrieden.
Einmal fand ein Kauf außerhalb von Ebay statt. Der Lieferant hat nicht geliefert, mich wochenlang hingehalten und sich dann trotz Fristsetzungen nicht mehr gemeldet. Hatte dann dieses Problem PayPal gemeldet, die den Händler veranlassen konnten, das Geld zurückzuzahlen.
Beitrag von nico
09.03.2013, 13:04 Uhr
ich fand die einrichtung des pp-kontos schon nervig und bin wieder ausgestiegen. trotzdem bekomme ich seitdem werbung. in ebay ist es kaum mehr möglich, vorab zu überweisen, weil man immer wieder zu der pp-zahlung animiert wird, ob mans braucht oder nicht. kostet gebühren, ist übermässig umständlich und ist wohl einzig bei nicht-euro-überweisungen von vorteil. als kunde muss ich sagen, ist mir das zu umständlich. ich schreibe die händler an und bitte sie um ihre kontodaten - die finden das oft auch nicht schlecht, weil sie dann nicht noch zusätzliche neben den ebay gebühren zahlen müssen. in 2,3 tagen habe ich den betrag von bank zu bank überwiesen und trage nicht dazu bei, einen abzockerverein zu unterstützen, den kein mensch braucht (außer ebay). als verkäufer ein absolutes unding - s. foren!
Beitrag von Hendrik Maat
20.02.2013, 11:18 Uhr
Auch uns hat es erwischt. Wir haben in Dez 2012 ein betrag von 2500 zu unser Bankkonto überwiesen, aber das Geld ist nie angekommen, und der Support kann uns nicht sagen wann, ob und wie das Geld zurückkommen wird.
Dabei haben wir Paypal unseren Bankauszüge geschickt damit die sehen können das wir das Geld wirklich nicht bekommen haben. Das blöde ist das uns das Geld fehlt und die uns keien Fristen oder Termine oder sonstige Zusagen machen können wann eien Lösung kommt.
Die machen aber deren eigene Problem (Geld verschwindet zwischen Konten) zur Kundenproblem. Wieso muss ich warten bis die das Geld wieder gefunden haben was die selbst verschlampert haben? Die sollten mich meine 2500 Euro gutschreiben udn selbst intern suchen nach das Geld was fehlt. Wieso muss ich zum Opfer werden?
Wir werden den Guthaben jetzt nie mehr höher als 1000 euro werden lassen, auch wenn das bedeutet das wir jeder drei Tage das Geld abheben müssen.
Das meiste stört mich das sie einfach keien zusaen machen. Nicht wann, nicht ob ich das Geld zurück bekomme. Und das obwohl es ja nicht mein Problem sein sollte in the first place!!!
Beitrag von Tapewormer
18.02.2013, 10:30 Uhr
Paypal ist einfach zum kotzen, lieber verzichte ich auf Transaktionen als mir Stress mit diesen Clowns ans Bein zu binden. Bekam vor drei Wochen eine Rückzahlung die Paypal seitdem einbehält mit dem Rekurrieren auf technische Probleme, deren Behebung aber nicht zeitlich benannt werden können. Davor gab es auch stets Probleme. Kriegt man die überhaupt nicht ran? Ach und an all die Papyal-Verteidiger: Auslandüberweisungen tätige ich in Europa einfach mit dem guten alten Banktransfer, Rest mit Kreditkarte.
Beitrag von Alexandra
13.02.2013, 18:00 Uhr
Meine Erfahrungen mit Paypal waren lange sehr gut, bis sich dann ein Unternehmen nach einer einmaligen Zahlung so Zugang verschafft hat, dass daraus ein Dauerauftrag wurde. Die Kommunikation war wie bei den authorisierten Paypal Zahlungen. Nach ewigen Telefonaten mit der kostenpflichtigen Hotline konnte man mir nicht helfen - Argument - es sei ja keine Transaktion über paypal passiert, also auch keine Transaktionsnummer. Was mir nicht hilft, denn laut meiner Kreditkartenabrechnung lief es über paypal, die Information, dass die Transaktion durchgeführt wurde, kam im Layout wie es paypal macht sogar die Links zur Hilfe, falls was nicht korrekt ist, haben funktioniert. Mir blieb nur meine Kreditkarte sperren zu lassen. Neue zu beantragen und mich von paypal zu verabschieden. Es gibt hier sichtlich ein Sicherheitsproblem und jemanden, der paypal kopiert - sogar von der gleichen Emailadresse versendet - und paypal weiss von nix und hat auch kein Interesse der sache nachzugehen. Weil es eben - so das Argument - ja nicht über sie gelaufen ist. Ich lasse paypal. Die klassischen Kreditkartenunternehmen sind hier im Falle des Falles hilfsbereiter. Sie überweisen mir die falsch abgebuchten Beträge auch wieder zurück. Und das nach einem kurzen, kostenfreien Telefonat.
Beitrag von Simon
11.02.2013, 16:33 Uhr
Ich weiß gar nicht was Ihr alle habt! Ich führe nun seit vielen Jahren ein gesundes PayPal-Konto. Ich mache nun im Jahr allein mit PayPal einen Umsatz von ca. 150.000,00 € ich kennen deren policy, ich kenne der Geschäftsidee und weiß wie ich mich somit im Ernstfall zu verhalten habe.
Keiner sperrt einfach so eine Konto - da gehören immer Zwei dazu!!!!
Bei dem Umsatz den ich mache kommt immer wieder mal eine Zahlung herein, mit der Versucht wird zu betrügen. Genauso wie in jedem Tante-Emma-Laden ein Kunde hereinkommt der versucht zu klauen. Spätestens ab da greift jedoch auch meine AGB. Ich will da gar nicht tiefer ins Detail gehen, aber ich glaube 90% der schadenfälle lässt sich auf ein gutgläubiges Geschäftsgebaren zurückführen.
Niemand ist gezwungen sich bei Paypal anzumelden. Wenn ihr einem so anerkannten Geschäftsmodell nicht traut, dann lasst es doch bleiben. Packt euer Geld in einen Briefumschlag und schickt es so zum Kunden / Verkäufer oder weiß der Geier, wenn euch das sicherer erscheint - bitte!
Ich denke nicht das PayPal unseriös ist - das Unternehmen irgendwann Starallüren erhalten wenn diese eine bestimmte Größe überschreiten will ich gern wahrhaben. Aber gleich einen Krieg anfangen halte ich für übertrieben.
Mir wurde bislang noch nie ein Konto gesperrt und ich habe schon einige Betrugsversuche überstanden, an den aber mit Sicherheit nicht PP schuld ist.
P.S.: Bei Überweisungen, nur mal so am Rande oder Bargeldzahlung, wäre das Geld weg!!! Das scheinen hier viele zu vergessen!
Gruß Simon
Beitrag von Nathalie
08.02.2013, 01:08 Uhr
Guten Abend
es ist ja so schlimm das man dank PAYPAL bei Ebay als Verkäufern dem Käufer hilflos ausgeliefert ist aber der Hammer des Tages ist das man sogar wenn der Verkauf über privaten Kleinanzeigen wie zum Beispiel Ebay oder Kalaydo statt findet und über PayPal bezahlt wurde in den Fängen von PayPal hängt.
Die meisten Verkäufer sind der Meinung das es keinen Käuferschutz bei einem Kleinanzeigen Verkauf durch PayPal gibt dieser Meinung war ich bis heute Mittag auch......ein großer IRRTUM!!!
Ich kann nur davor warnen Artikel zu verkaufen und über PayPal bezahlen zu lassen......PAYPAL lädt ein zum kostenlosen Einkauf denn ihr bekommt als Verkäufer kein Recht bevor ihr auf einen Antrag auf Käuferschutz reagieren könnt ist euer Konto im minus und eingeschränkt weil PayPal das Geld direkt einbehält..
Wie gesagt wir reden über einen kostenlosen privaten Kleinanzeigenmarkt !!!
Desweiteren kann ich es auch nicht nachvollziehen das PayPal sich das Recht heraus nimmt mutwillig Konten einzufrieren ich habe in den letzten Tagen sehr viel über dieses Thema recherchiert weil meiner Freundin ebenfalls das Konto eingeschränkt wurde,sie hatte einen Verkauf über Ebay getätigt( 750,00 Euro) der Käufer hat über PayPal bezahlt die Summer stand meiner Freundin nicht zur Verfügung sie sollte erst die Ware verschicken und dann mal abwarten ob der Kunde zufrieden ist???? Hallo??? Gehts noch??? Da kann man nur beten das man an einen ehrlichen Käufer gerät ansonsten: Meine Freundin hat weder negativen Bewertungen noch sonst etwas es bestand also kein Grund für irgendwelche VORSICHTSMASSNAHMEN aber darauf ruht sich PAYPAL ja gerne aus
Meine Freundin hat bei PayPal angerufen und gefragt was das soll........das Ergebnis: 5,04 Euro Gebühren fürs telefonieren und keinen Schritt weiter auch etliche mails von PayPal waren nur für den Papierkorb zu gebrauchen also hat sie sich mit dem Käufer in Verbindung gesetzt ,ihm den Fall geschildert und die Rückzahlung veranlasst ,der Käufer hat dann ganz normal den Betrag aufs Konto überwiesen und der Verkauf wurde auch ohne PAYPAL abgewickelt.
Die Krönung ist aber jetzt das PAYPAL von mir verlangt das ich meine KREDITKARTE registrieren lasse und so lange ich das nicht tue ist auch mein Konto eingeschränkt.
Also noch mal hier zur INFO:
Ich bin eine kleine Privatverkäuferin bei Ebay mit wenig Umsatz ,mein Konto bei PAYPAL ist seit langer Zeit durch meine Bankverbindung bestätigt und damit ich bei Ebay verkaufen konnte habe ich das ganze auch verifizieren lassen.
Und jetzt kommst noch besser: Selbst wenn ich die Nase restlos voll habe von diesem dubiosen Verein kann ich mein Konto noch nicht mal löschen lassen obwohl das Konto auf NULL ist.
Ich muss erst meine Kreditkarte bestätigen lassen und zudem noch einen Fragebogen ausfüllen wie viel UMSATZ ich mache???? u.s.w
Und immer wieder dieselben fadenscheinigen AUSREDEN von PAYPAL:DIE ANGEBLICHE SICHERHEIT,dann kann ich nur lachen.
Fakt ist: PAYPAL arbeitet mit unserem GELD und lädt ein zum BETRUG!!!!!!!!!!!!!
Beitrag von Bettina
05.02.2013, 11:56 Uhr
hab mich neulich bei Paypal ausgeloggt, Browser geschlossen, dann Browser wieder geöffnet, Paypalseite geöffnet und war automatisch wieder eingeloggt bei Paypal ohne Passworteingabe.- Sehr bedenklich!
Beitrag von YETI
04.02.2013, 19:47 Uhr
Hallo, uns hat es auch erwischt, als vollkommen Unbeteiligte. Wir sind ein kleiner Gartenverein, auf unserem Konto befinden sich plötzlich Abbuchungen von PayPal.
WIR HABEN NICHT MAL EIN PAYPAL-KONTO!!!
Nachdem recherchiert wurde, hat sich folgendes herausgestellt:
A = Käufer (eine Paula J aus Ddorf)
B = Verkäufer
C = wir als Verein
Also nun mal schön der Reihe nach:
A kauft bei B bei ebay per Sofortkauf Ware, gibt die Kontoverbindung von C an...
B freut sich über prompten Zahlungseingang auf seinem PayPal- Konto und schickt die Ware an A...
C als Unbeteiligter findet auf seinem Girokonto Abbuchungen und bucht natürlich sofort zurück...
------------------
A freut sich, weil Ware für lau...
B freut sich, weil Sachen raus und Geld da, freut sich aber nicht lange, weil C als Unbeteiligter zurückbucht und B Stress bekommt...
C hat auch Stress, weil Nebenkosten...
Sicherheitkonzept? NULL
Betrugsmöglichkeiten? 100%
ALSO WEG DAMIT!!!!!!!
Beitrag von Traumpaar
04.02.2013, 13:50 Uhr
So liebe geschädigten, nun hats uns auch erwischt, Paypal hat das Konto eingeschränkt auf dem 15.000€ lagern..
Ich kann keine Lieferanten mehr zahlen :o( Alle Dokumente hab ich zähneknirschend eingerecht.. Hat nichts gebracht, jetzt ist es erstmal 30 tage weg.. wie bei allen anderen auch..
Wenn nun Kunden abspringen und ihr Geld wieder haben wollen hab ich ich ernsthafte Probleme.. :O(
Beitrag von Markus
28.01.2013, 16:58 Uhr
Als Händler muss ich einmal einen Gegenstimme zu den vielen Kommentaren bringen.
Bei der anfänglichen Einrichtung hat mit Paypal auch schon ein wenig auf die Palme gebracht. Ab einem bestimmten Volumen mussten wir auch eine Überprüfung absolvieren. In Summe war das aber nicht wirklich schlimm (asser das es genervt hat). Es dient aber ja auch der Sicherheit uns aller.
Seit diesem Datum haben wir keine Probleme mit Paypal gehabt. Die erste Überweisung der Gelder auf unser normales Bankkonto hat ungewöhnlich lang gedauert. ich habe so das Gefühl das Paypal da auch erst einmal schauen wollte ob weiter Geld reinkommt.
Mittlerweile klappen die Überweisungen innerhalb von 1 bis 2 Tagen auf unser Bankkonto. In der Regel buche ich ab ca. 6000 Euro um, damit ich hier das Geld entsprechend für Lieferanten und Personal zur Verfügung habe.
Und die Konditionen sind im Vergleich zu Kreditkarten Anbietern oder Anbietern für Rechungskauf auch günstig. Einzig Vorauskasse (was Kunden ja oft nicht toll finden) oder Lastschrift (mit großen Risiko für den Verkäufer) sind von den Konditionen günstiger.
Beitrag von Fank Steuer
21.01.2013, 09:22 Uhr
Wie naiv muss man sein, um 75.000 Euro auf seinem Paypalkonto zu belassen!!! Wofür soll das gut sein? Welcher Händler kauf bei seinem Vorliefranten mit Paypal ein, anstatt Skonto per Banküberweisung zu nuitzen? Welche seriöse Großhandel empfängt Zahlungen mit Paypal?
Welcher vernünftige Geschäftsmann nutzt Paypal, außer zum Empfang von Zahlungen?
Ich selbst verwende auch Paypal (da Zwang bei ebay), hebe aber das "Spielgeld" von dort regelmäßig ab, sobald einige hundert Euro zusammengekommen sind. Ich logge mich sowieso mindestens einmal täglich ein, da macht es mir keine Mühe, die Abbuchung in Auftrag zu geben.
Sollte ich, z. B. am Wochenende, wirklich mal verschlafen haben abzubuchen und es sind mehr als 1000 Euro drauf, habe ich sehr schlechtes Gefühl. Und mein Gefühl hat mich bisher noch nie getäuscht. Ich halte nichts von Paypal, so wie auch hundert-tausende anderer Zwangs-Paypalnutzer.
Eine Banküberweisung dauert in Deutschland 0-2 Tage, ist absolut sicher und kostet nicht oder sehr wenig - WOZU benötigen wir dann einen "Dienst" wie Paypal?
Beitrag von Manu
18.01.2013, 14:02 Uhr
Ich habe jetzt einen Fall, wo der eBay Käufer die Ware zurück geschickt hat nach der gesetzlichen Rückgabefrist von 14 Tagen ohne auch nur eine Email oder andere Bekanntgabe.
Er hat danach einen Fall geöffnet über PayPal und seine Zahlung zurück bekommen.
Die Begründung von PayPal hierfür ist, dass ich die Ware ja zurück habe.
PayPal interessiert es nicht (Aussage KD Frau N.) ob der Käufer sich an seine Pflichten gehalten hat oder nicht.
Im Klartext bedeutet dies, dass ich als Käufer keine Fristen beachten muss und ich bis 45 Tage Zeit habe um gekaufte Artikel zurückzuschicken, denn wenn der Verkäufer die Ware annimmt, hat er verloren. PayPal gibt dem Verkäufer keine Chance dem Käufer die Ware wiederzuzustellen und zahlt ihm zurück.
In diesen mühsamen Zeiten ein großer Nachteil für alle kleinen Verkäufer, da sie jetzt wissen das gesetzliche Fristen durch PayPal einfach über Bord geschmissen werden.
Das Wort "Verkäuferschutz" ist also eine Farce, die nichts bedeutet.
MfG.
Manu
Beitrag von Bachmann
14.01.2013, 18:53 Uhr
Moin. Mich hat es, nun als Käufer, auch erwischt. Nach zwei Gastzahlungen war ich so blöd und habe mich bei diesem Verein angemeldet.Schon bei der ersten Zahlung ging alles schief, daß Konto war aus unerfindlichen Gründen nur noch eingeschränkt verfügbar - Zahlung geplatzt, 30 min. gerödelt um einen anderen Weg zu finden. Beschwerde an diesen Laden gesandt und eine arrogante Antwort zurück erhalten, ich möge mich doch " angemessen " verhalten.Ich bin mal gespannt, ob ich auf meine erneute e-Mail eine Antwort erhalte - vermutlich muß man diesen unfähigen Typen noch Jubelstürme entgegen bringen.Nie wieder Pay- pal. So was wie bei diesem Laden habe ich überhaupt noch nicht erlebt. Das Konto soll bestätigt werden, obwohl das längst geschehen war, jetzt sollen noch Kopien meines Ausweises gesendet werden- den Teufel werde ich tun. Als besonderer Spaß gibt es noch die Aufforderung, daß Paßwort und die Sicherheitsfrage zu ändern.Ich weiß nicht, welcher Tee da getrunken wird, aber es scheint sehr schlechter zu sein.
Gruß
Beitrag von Simone
31.12.2012, 12:16 Uhr
Hallo Conny, schreib mir doch mal: susischmitz3@gmx.de
Euch allen einen guten Rutsch!!!!
Beitrag von Conny
29.12.2012, 22:08 Uhr
hallo,
man liest ja da allerhand und ich hab das selbe Problem. habe begonnen auf Ebay zu verkaufen und hab mich gewerblich angemeldet. Mir das Gewerbe gezogen und dem finanzamt gemeldet. Nun wo meine umsätze langsam schön wären, hat Paypal mein Konto Zwecks sicherheitsüberprüfung gesperrt, dies war von 10 tagen. ich hab die letzten tage einfach weiter verkauft und dachte irgendwann (in ein paar tagen) werde ich mein geld schon wieder bekommen.... aber wenn ich das alles hier so lese dann bin ich mir nicht mehr so sicher. ich hab mir nichts zu schulden kommen lassen, hab auch alles rechtzeitig ausgeliefert und kein schlechten bewertungen bekommen, der Käuferschutz wurde noch nie angewendet.
was hab ich nun zu erwarten.........? weiss nicht ob ich meine Artikel auf Ebay löschen soll, da ich ja nicht nur versenden will sondern auch kassieren.
wäre über infos sehr dankbar.
liebe Grüße
Conny
Beitrag von Schulz
26.12.2012, 11:25 Uhr
PayPal hat unser Geschäftskonto mit über 22.000 Euro eingefroren, angeblich weil sie unser Konto überprüfen müssten. Nun können wir seit über 2 Wochen kein Geld mehr vom PayPal Konto auf unser Bankkonto überweisen, oder Kunden Geld zurückzahlen, die von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht haben. Und es steht noch in den Sternen, wann wir wieder an unser Geld kommen! Täglich rufen wir bei PayPal an und schreiben e-mails an die zuständige Abteilung, mit der Frage wann wir wieder handlungsfähig sein werden, um z.B. Rechnungen zu zahlen oder Kunden Ihr Geld zurückzuzahlen, etc. Jedoch wird man von Tag zu Tag vertröstet. PayPal will aus Gründen der Risikoeinschätzung Unterlagen von uns, die PayPal überhaupt nichts angehen. Man gibt schließlich nach, und überlässt PayPal alle Unterlagen damit man wieder eine Chance hat an sein Geld zu kommen.
Man versucht PayPal etwas zu erklären, das z.B. nicht jeder Händler gleich arbeiten kann wie PayPal es sich wünscht, geht auch gar nicht, es kommt ja auch darauf an, was man verkauft.
z. B. gibt es bei Speditionsware keine Sendungsverfolgungsnummer, und Frachtrechnungen erhält man auch nicht gleich einen Tag später. Jedoch mit denen ist nicht zu reden, die weichen von Ihren Strukturen nicht ab! Man ist PayPal völlig ausgeliefert. Und es steht in den Sternen, wann wir unser Geld wieder zur Verfügung haben werden. Noch nie hatten wir Beschwerden von unseren Kunden bei PayPal.
Nun haben wir auch noch Angst negativ Einträge von Kunden zu erhalten, da wir unser Geld nicht mehr zu bekommen und wir die Kunden nicht mehr so bedienen können wie wir es normalerweise tun! Jahrelange Arbeit für die Katz!
Es dauert nicht mehr lange, das wir zahlungsunfähig sind, Dank PayPal, unsere Reserven mussten wir schon ausgeben!
Das war für uns ein trauriges Weihnachtsfest!
Bislang waren wir nur dem Finanzamt Auskunftspflichtig, noch nie in dem Maße einer Bank wo man ein Geschäftskonto hat!
Leider geht es nicht ohne PayPal, da, wenn man über eBay verkaufen will vergewaltigt wird PayPal zu nutzen.
Vielleicht sollten sich wir Geschädigte mal zusammentun und zusammen einen Anwalt nehmen?
Beitrag von simone
24.12.2012, 21:49 Uhr
Hallo zusammen,
Ich bin gewerblicher verkauefer auf ebay.
Ueber 2 jahre lang habe ich mir muehsam
Eine exsitenz aufgebaut. Innerhalb von 2 tagen
Hat mich paypal ruiniert und das beste ist GRUNDLOS!!!
Keiner kann mir bei paypal sagen was ich verbrochen habe.
Vor 2 tagen die einschraenkung und heute die kuedigung der
Geschaeftsbeziehung. Wie passend:-)
Ich verstehe nicht wie es diesen paypal zwang bei ebay geben darf.
Meine angebote werden jetzt alle raus fliegen fuer die ich
Monate gearbeitet habe. Das darf doch nicht sein!
Ich suche leute die damit auch solche erfahrungen gemacht haben.
Bitte schreibt mir. susischmitz3@gmx.de ich will dagegen vor gehen.
Beitrag von Norbert Ernst
19.12.2012, 21:46 Uhr
Stand der Dinge: 500 Euro seit einer Woche blockiert:
We noticed some unusual activity on the credit card linked to your PayPal account.
Das ist die Message von Paypal. Einen Lösungsvorschlag bieten sie nicht an. Wollen keine Papiere oder Dokumentationen... nichts.
So ist es mir ergangen:
Ich habe einen Artikel bei ebay für 520 EURO verkauft. Extra für diesen Verkauf habe ich ein Paypal-konto einrichten müssen. Hat man dies nicht, kann man, so wie in diesem Falle, kaum von Spanien aus, z.B. nach Deutschland, verkaufen - man landet am Ende der Suchergebnisse von ebay. Das bedeutet, man braucht garnicht erst Angebote einzustellen-
Also, der Artikel wurde verkauft und per Paypal bezahlt. Natürlich habe ich auch die Ware verschickt.
So und jetzt kommt der Lacher: meine Kreditkarte liegt seit einigen Wochen bei meiner Bank, weil die alte defekt war... Diese Karte wird selten bis nie benutzt. Ich kann mich nicht erinnern Sie als Kreditkarte, außer um am Automaten Geld zu erhalten, jemals benutzt zu haben.
Und noch eines: Wie kann Paypal eigentlich ungewöhnliche Aktivitäten im Zusammenhang mit meiner Karte bemerken? Also ist das entweder gelogen, oder der Skandal wird noch größer: Die haben wohl Zugriff auf meine Kreditkarte!?!?!
Zu erreichen sind die nicht... weder findest Du hier in Spanien eine email noch eine Telefonnummer... ganz weit weg und versteckt findet man eine kostenpflichtige Nummer... für einen Anruf muß man einen PIN generieren... und so weiter und so weiter...
Fazit:
Von den 520 Euro hat ebay ca 40 Euro und paypal 18 Euro kassiert... die kann ich jetzt auch noch bezahlen und wie ich hier lese, kann ich das blockierte Geld auch erstmal abschreiben.
So oder so: das war das letzte Mal bei ebay und paypal.
Ich kann nur jedem abraten den Dienst Paypal zu benutzen... das ist moderne Wegelagerei
Frohe Weihnachten
Beitrag von Niko
19.12.2012, 19:21 Uhr
Mehrere Paketmarken bei DHL per PayPal bezahlt, hat nicht funktioniert.
Bei PayPal und DHL reklamiert, keine Antwort von beiden.
Das Geschehene in kurzen Zügen.
Mein Arbeitgeber hat eine Zeit lang PayPal angeboten ist aber inzwischen wieder auf normale Bezahlverfahren ausgewichen.
Ich kann wirklich nicht verstehen wie große Konzerne mit so einem Abzockerverein zusammen arbeiten können.
Nur mal nach "PayPal Probleme" googeln reicht aus, um zu sehen was bei denen alles schief läuft.
PayPal nie wieder!
Beitrag von Pepaj
16.12.2012, 15:44 Uhr
Ich habe eine kleine Firma mit der ich mein Geld verdiene und dafür hart arbeiten muss.
Ständig macht uns paypal Probleme und friert unser ganzes Geld ein, seit über drei Monaten,
Strom und Gas wurde bei uns abgestellt weil ich es nicht bezahlen kann und paypal interessiert es nicht. Nicht mal mehr ans Telefon gehen sie mehr dran wenn sie sehn pepaj ruft an. 20 000,- für dene ich hart arbeiten muss um meine Kinder zu ernähren und Rechnungen und alles zu bezahlen frieren sie ein. Jedes mal kommt das gleiche sie meinen ''es wird in 24stunden bearbeitet, 2 Wochen bearbeitet und und und'' so geht das schon über 3 Monate. Ich weis mir selbst nicht mehr zu helfen. Ich Rate jedem von paypal die Finger zu lassen, ich hoffe ich bekomme mein Geld wieder dann spielt paypal für mich nieeee wieder eine Rolle.
Stylo_auron_99@hotmail.com
Beitrag von oshun123
15.12.2012, 08:26 Uhr
Was Paypal macht ist unglaublich. Ich habe im Kuba-Urlaub aus dem Hotel auf mein Paypal-Konto zugegriffen und scheinbar wird die IP-Adresse von Paypal überprüft. Jedenfalls wurde mir das Konto gesperrt und ich soll nachweisen, das dieses Konto nicht zu Gunsten eines kubanischen Staatsbürgers geführt wird! Ich Frage mich nur, wie ich das tun soll, anderseits auch ob dies noc irgendeine rechtliche Basis hat was hier geschieht. Es wird behauptet es bestehe der Verdacht ich hätte gegen US-Bestimmungen verstossen!
Beitrag von Parker
06.12.2012, 00:06 Uhr
Meine PayPal Erfahrung als Käufer: Konto angelegt, nie etwas darüber erworben, doch plötzlich erfolgte eine Abbuchung von meinem Konto. Nach einem Anruf wurde mir bestätigt, dass mein Konto missbraucht wurde. Find ich ja super, ein System für mehr Sicherheit wird mir also zum Verhängnis.
Nun ja, das ist rund 5 Jahre her. Stand heute: Mein Konto ist wegen des Vorfalles immer noch gesperrt und bisher ist es mir nicht gelungen, es wieder zu aktivieren. Paypal ist offenbar auch zu dämlich, denn nach rund 10 Mails und 3 Anrufen habe ich aufgegeben, mein Problem und Anliegen zu schildern. Aus diesem Grund ist es mir seit 5 Jahren nicht möglich, bei eBay bestimmte Waren zu verkaufen, da ich mein EBay Konto, welches ich seit 1999!! habe, zuvor über paypal verifizieren muss. Gut, dann hat eBay halt einen Kunden weniger ...
Beitrag von Jürgen
01.12.2012, 12:23 Uhr
Ich frage mich, warum man paypal als kunde überhaupt annehmen kann.. wen ich mit einer Firma in Geschäftsbeziehungen trete, achte ich immer darauf, dass ich dort auch hingehen kann.. um ein Problem zu lösen. Ich selbst hatte nach 4 Jahren ohne Probleme (ausser mit beschissenen unbuchbaren Kontoauszügen) plötzlich das Probelm, dass alle 2 wochen wieder eine neue Routine losging..wir vermissen Ihren nachweis, wir brauchen neuen Nachweis, dass es "Sie gibt"?
was ist das für ein superunsinn...
naja..
5000 Euro wurden ewig gesperrt.. schrecklich!
Die Idee mit dem Bundeskartellamt finde ich gut. wir sollten denen alle schreiben!!! und zwar immer in Bezug auf den Zwang bei ebay nutzung (ebay "quasiMonopol" in Deutschland in Bezug auf Internetauktionen) und den Zwang dort paypal zu nutzen. wie kann man denn auktionen anbieten in Deutschland, wenn man den zweiten Service nicht nutzen möchte??
Schrecklich!
Schönes 1. Advent Wochenende!
Jürgen W. Berlin
Beitrag von Cobo
21.11.2012, 13:41 Uhr
Vor 3 Jahren genau das selbe bei mir. Habe als Freelancer gearbeitet und Geld für meine Aufträge aufs Paypal Konto bekommen. Eines Tages war alles gesperrt mit mehreren 100 Euro drauf. Wegen "Verdacht von Geldwäsche"... hab duzende male angerufen und nachweise geschickt... ohne erfolg. erst nach über einem jahr wurde mein konto plötzlich wieder freigegeben.
DESWEGEN...
Unterschreibt hier bei AVAAZ gegen PayPal
http://www.avaaz.org/de/petition/PAYPAL_endlich_zu_Fairplay_zwingen//?tta
Beitrag von SAONE
07.11.2012, 08:45 Uhr
ich habe eine Zeitlang Gewerblich auf ebay gehandelt....leider auch Paypal angeboten.
Anfangs Konnte ich den ärger der mir über dritte mitgeteilt wurde gar nicht verstehen es lief alles bei mir ohne probleme.
Irgendwann fingen auch dann bei mir die spielchen an mit "geldwäsche verdacht" Unregelmässigkeiten........blablablabla das war ja noch alles im rahmen und halbwegs erträglich da ich jeden 2 tag ausgecasht habe.
Was mich Sauer macht ist wie dieses Unternehmen handelt......... völlig Verantwortungslos und wilkürlich.....hängt wohl vom Wochentag und die laune des Bearbeiters ab.
Es kann ja mal was schiefgehen das ist nicht der punkt dann redet man.
Hier mal ein Nettes Bsp. Ich habe Gläser von Veuve Cliqout verkauft (30€) und noch einen anderen artikel für 12€ an ein und den selben Kunden!!
Ware hat der kunde erhalten auf ebay habe ich sofort eine Schlechte Bewertung bekommen mit dem Zusatz das die Gläser gefälscht wären.(wir haben Original kaufbeleg von LVHM(der Vertieb von Veuve Clicqout))
es wurde auch sofort eine käuferschutzantrag bei Paypal gestellt mit gleicher begründung bez mit ware endspricht nicht der beschreibung
Wir einspruch eingelegt und die nötigen belege zu paypal geschickt........wurde abgelehnt mit der begründung das man nicht sagen könne ob die rechnung Original ist.......... Der Kunde hat nicht nur den Betrag von den Gläsern gutgeschrieben bekommen sondern auch von den anderen Artikel sowie den Versand für hin und rück sendung.
Wir einspruch eingelegt wurde abgelehnt.
Dann wollten wir die bewertung von ebay entfernen lassen.
ebay wollte dann belege haben auch dort haben wir wieder den kaufbeleg hingeschickt.
Keine Reaktion.
Oki halten wir fest:
A: wer fälscht gläser :D :D
B: Paypal behauptet die rechnungen wären nicht Original
UND JETZT KOMMT ES
Aber der Kunde kann behaupten die sachen sind gefällscht ohne irgendwelche belege dafür vorzuweisen müssen ?????
Ich kann nur jedem Jungunternehmer und Star-up unternehmer Raten die finger von Paypal zu lassen das ist euer Untergang!
Ich habe auch gedacht ohne ebay und Paypal geht es nicht.
Ich habe jetzt vllt einige Kunden weniger aber dafür auch mehr zeit und kein ärger mehr mit Leuten die keine ahnung haben und Kunden die Paypal zum "legalen Betrügen" benutzen
NEI WIEDER !!!
Beitrag von Tommy
05.11.2012, 00:56 Uhr
...bei geld hört der Spass wohl auf, allerdings auch die Motivation bei ebay sich mit diesem automatisierten ? sichererer ? b....s system "paypal" auseinanderzusetzen. DANKE für die Entscheidungs-HILFE mich zukünftig ausschließlich bei AMAZON FRUSTFREI zu engagieren; Ebay- und paypal-Konten werden bei nächster Gelegenheit gelöscht. & die negativen "Empfehlungen" sind sicherererer wie nie zuvor...
Beitrag von Peter
30.10.2012, 09:14 Uhr
Nach dem lesen Ihres Artikels habe ich mein Paypal Konto gelöscht. Ich hatte dieses eigentlich auch nur, weil man fast schon gezwungen ist für Ebay eins zu eröffnen.
Da Paypal eine Tochterfirma von Ebay ist, will ich meinen Ebay Account auch löschen lassen. Da Ebay mit kostenlosen Auktionen wirbt, aber Gebühren versteckt über Paypal eingezogen werden.
Gerade wenn man kleine Artikel verkauft ist es fast schon unverschämt, wie man abgezockt wird.
Man stellt den Artikel für einen Euro ein, bekommt nach Auktion Schluss 1,50€, davon gehen 0,75€ ebay Gebühren ab und 0,35€ für Paypal. Das heißt, ich mache einen Gewinn von 0,50€ und ebay einen von 1€. Wenn dann noch dazu kommt das Käufer nicht bezahlen, hat man nur für Ebay und Paypal verkauft.
Beitrag von ein Leser
18.10.2012, 09:37 Uhr
haste mal geschaut wo der herkommt ??
keine Tel. Nr.
keine Anschrift
eigentlich nix woran man erkennt wo der seinen Geschäftssitz überhaupt ist
der kann überall sein, so leid es mir auch tut, da darf man einfach nixxxxx bestellen.
lg
Beitrag von Metz
17.10.2012, 20:13 Uhr
vor über 6 Wochen habe ich bei Akku Man einen neuen Akku bestellt, bis heute ist er nicht eingetroffen!(Bestellbestätigung: Siehe ganz unten in der Mail) Seit einigen Wochen schreibe ich mit PayPal, nun weiß ich dass PayPal keine sichere Zahlungsmethode ist, das kann man
an den zahlreichen Beschwerdeforen im Internet sehen.
> -----------------------------------------------------
Mein Schreiben an Paypal: (keine Reaktion)
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Ihrem Bescheid, den Fall zu schließen bin ich nicht einverstanden. Ich habe den Artikel bis heute nicht erhalten. Für mich ist es egal ob und wann der Verkäufer etwas abgeschickt hat, wichtig ist nur was beim Käufer ankommt. Hier liegt ein Kundentäuschung vor. Ich hatte bei Fa. Akku Mann http://www.akku-mann.com einem deutschen Anbieter bestellt, Angabe: Artikel sofort lieferbar, nun sind seit der Zahlung am 9.9.12 rund 6 Wochen vergangen. Nun soll ich mich mit einem Chinesen herumärgern. Ich habe nun schon zig Mails geschrieben Wenn ich bis nächste Woche mein Geld nicht zurück habe, werde ich rechtliche Schritte einleiten
und den Fall publik machen. Darüber hinaus werde ich mein Paypal Konto löschen, da ich mich offensichtlich getäuscht habe dass Zahlungen im Internet über Paypal sicher sind.
Beitrag von elsi
08.10.2012, 21:50 Uhr
mein paypal konto wurde eingeschränkt, obwohl ich einige zeit überhaupt keine zahlungen getätigt habe. antwort bekomme ich keine, bitte um rückruf wird nicht nachgekommen - auflösung meines kontos auch nicht möglich. wer hat diese erfahrungen auch gemacht? bin ur-sauer, da es unmöglich ist, mit paypal irgendwie kontakt aufzunehmen.
Beitrag von Tanja Batista
30.09.2012, 11:17 Uhr
Mmmh , z.zt. weiss Ich nicht weiter . Vielleicht kennt sich jemand aus ?
Letzte Wo. habe ich etwas zum Verkauf ins Internet gestellt ! Ein Mann aus England hat sich gemeldet und moechte kaufen - kann aber NUR ueber PayPal bez . ! Gut PayPal Konto eroeffnet , prima !
ER ueberweist das Geld , jedoch ist es auf meinem Konto noch nicht gutgeschrieben. Eine e-mail von PayPal habe ich erhalten , Geld waere da wuerde aber erst Gutgeschrieben wenn Ich den Betrag X , der vom Kaeufer angegeben wurde , via Western Union zur Transport Firma ueberweise !
Jedoch war vom Kaeufer davon vorher KEINE Rd. gewesen , Sprich er ueberweist mehr damit Ich etwas an Western Union weiter schicke !
Abgesprochen War : Gekauft - Ware bez. - wird abgeholt !
So, gestern Anruf von PayPal erhalten , Ich solle das Geld innerhalb 24Std. an Western Union schicken , sonst wuerde Ich das Geld nicht bekommen . KOMISCH
Und wohl gemerkt , der Hr. von PayPal , liess mich nicht zu Wort kommen !
Habt Ihr soetwas schon erlebt ?
Kann es ein Fake sein ? Ich trete in Vorkasse und bekomme am Ende nichts ? Ueber Hilfe waere Ich sehr DANKBAR !
Meine e-mail : tanja4kids75@hotmail.com
Danke ! LG Tanja
Beitrag von Michael
29.09.2012, 02:50 Uhr
Moin, gut zu wissen, wie viele Leidensgenossen es hier gibt. Ich habe mir extra ein PayPal Konto angelegt, damit ich keine Kreditkarte für Onlinekäufe brauche. Hörte sich ja am Anfang gut an, unkompliziert und schnelle Zahlungen... tja, falsch gedacht! Habe jetzt zweimal hintereinander versuch über Paypal zu zahlen. Beim ersten Mal war angeblich das Konto nicht verifiziert. Gut, dass ich die Testbeträge bekommen habe und diese auch bestätigt wurden. Um mein Konto frei zu schalten folgten dann einige Mails, ein Telefonat und zur Verifizierung noch eine Ausweiskopie. Nach 2 Tagen warten ging es dann endlich.Die ganze Aktion hatte sich bis dahin aber auch schon über eine Woche hingezogen.
Jetzt habe ich vor 2 Tagen wieder mal Paypal in Anspruch genommen und siehe da: Lastschrift nicht möglich, sie können aber gerne ihre Kreditkarte hinterlegen...klar, wenn ich eine Kreditkarte hab, brauch ich auch Paypal. Nach mehreren Stunden und einigen erfolglosen Versuchen ging die Zahlung dann doch. Aber nur, damit ich etwas später eine Mail bekomme die mir sagt, die Zahlung sei "aus Sicherheitsgründen" zurückgenommen worden. Glückwunsch Paypal, mal wieder eine ganz große Leistung. Mal sehen, ob sich irgendwann mal wer auf meine Mails meldet, scheint auch eines ihrer vielen Probleme zu sein, weil der Login auf der Paypal Seite zu meinem Konto funktioniert auch nicht. Der Saftladen hat mich zum letzten Mal gesehen. Sobald die Zahlung geklärt ist, können die mein Konto abmelden. Soviel Inkompetenz und Kundenfeindlichkeit hab ich noch nie erlebt!
Beitrag von R.L.
20.09.2012, 10:26 Uhr
Bis her hatte ich nur Probleme mit PayPal, entweder Geld konnte nicht überwiesen werden oder ich wurde an dauernd aufgefordert meine Kontodaten einzugeben bevor ich überweisen konnte obwohl ich bereits alles hinterlegt hatte und dann wurde mir gesagt meine Kontodaten wären schon hinterlegt und daher würden meine neu eingegebenen nicht angenommen. Kurz gesagt eine Katastrophe.
Beitrag von kudszus christian
03.09.2012, 23:16 Uhr
Ebay sperrt einfach meine Seite,lässt mich nicht mehr verkaufen obwohl ich mir nichts zu schulden kommen lassen habe.Ich hätte mich nicht an die Normen u.s.w. gehalten
So einen Amerikanischen Saftladen habe ich nicht mehr nötig.Die spinnen.
Beitrag von Chris W.
03.09.2012, 08:57 Uhr
Man muss schon ganz klar sagen, dass seit unseres PayPal-Angebotes mehr Kunden bestellen.
Die Gebühren übernehmen auch unsere Kunden, offenbar ist ihnen die vermeintliche(?) Sicherheit und Schnelligkeit das wert.
Aber: wir werden den Teufel tun und viel Geld auf dem Konto lassen.
Wenn ich hier lese, dass 5-6stellige Beträge bei PayPal lagern, wird mir übel.
Bis 500 Euro lassen wir auflaufen, dann wird rübergebucht. Sind doch nur ein paar Klicks.
Wenn Sie das einfrieren - von mir aus. Wir sind nicht auf PayPal angewiesen, zumal ab der zweiten Bestellung eh auf offene Rechnung geliefert wird.
Also: rechtzeitig abbuchen - dann kann es auch auf dem Tagesgeldkonto zumindest etwas Zinsen bringen.
Beitrag von Europäisches Unternehmen NL,D,ES
23.07.2012, 11:11 Uhr
Hallo,
wir sind ein Europäisches Unternehmen. Aber PayPal und Ebay ist das letzte im Internet!!
Wir haben einen Artikel bei Ebay über unser Konto in den Niederlande, in Ebay Deutschland verkauft. Der Käufer aus Australien hatte den Artikel gekauft und bezahlt per PayPal. Alles gut, bis dahin. Versand erfolgt per DHL nach Australien, Kunde nimmt den Artikel an. Er möchte den Artikel nicht mehr haben!! Das Geld wird zurückbehalten von PayPal. Der Kunde schickt den Artikel, ohne Vornamen und Namen zurück an unseres Unternehmen in Spanien. Der Artikel, wird von der Post wieder nach Australien zurück geschickt! Warum, weil kein Empfänger auf der Sendung stand!!! ;-) Klar!
PayPal hat uns geschrieben, wir hätten den Empfang verweigert!! Es stimmt nicht!!
Es ist alles auf den Dokumenten ( Tracking Code ) zu sehen. Kein Empfänger, geschrieben. Laut PayPal Spanien, braucht man keinen Empfänger Namen zu schreiben in Australien. Wo gibt es denn so was?? Kein Geld und keinen Artikel, das ist PayPal!!!
Der Kunde in Australien freut sich bestimmt!
>>PayPal<< Der beste Weg sein Geld los zu werden!!!!>>PayPal<<
Beitrag von Beauty and Nature
11.05.2012, 23:26 Uhr
Beitrag von Beauty and Nature
22.03.2012, 19:56 Uhr
Hallo Leidgenossen.
Wir hatte ja berichtet, das Pay Pal uns verklagt hat und der Termin also die Anhörung am 28.2 war.
Nach der Verhandlung wo beide Seiten Ihr Anliegen vortragen konnten, wurde entschieden das Verfahren Schriftlich fort zu führen. Es wurde eine Frist von drei Wochen festgesetzt.
Nach dem wir unsere Argumente und Beweise vorgelegt hatten wurde dieses so entschieden.
Heute kam Post vom Gericht und dort steht geschrieben.
KSP hat dem Amtsgericht mitgeteilt das die Klage zurückgenommen wurde. Alle Kosten uns Auslagen werden von KSP getragen und vom Beklakten sind keine Kosten zu entrichten.
Also setzt euch zu wehr. Wir haben eben gesehen das sich die Fälle nun hier Täglich häufen.
Solltet Ihr Infos benötigen oder Fragen haben meldet euch bei uns
vertrieb@beauty-and-nature.eu
Beitrag von Wicky
02.05.2012, 18:28 Uhr
Ich fühle mich von PayPal verar.... Letzte Woche kaufte ich bei Ebay zwei Artikel und richtete erstmals ein PayPal Konto ein. Der Sicherheit wegen.... Dann kam von PayPal die Meldung, dass die Lastschriften von meiner Bank nicht eingelöst wurden, da ich eine falsche Kontonummer angegeben hätte. Die beiden Gutschriften über 0,14€, welche PayPal mir zur Bestätigung des Konto schickte,kamen aber auf meinem Konto an. Komisch oder? Ich habe den offenstehenden Betrag unverzüglich ( am gleichen Tag ) auf mein Konto bei PayPal überwiesen und telefonisch mit einer Mitarbeiterin dort besprochen, dass die 2x 5,00€ Rücklastschrift storniert werden,da der Fehler offensichtlich bei Ihnen lag. Es wurde jedoch nur eine Gebühr storniert. Als ich etwas kaufen wollte, um auch die Gutschrift über 25,00€, welche ich als Neukunde erhalten hatte, zu nutzen, war mein Konto wegen der 5,00€ im Minus gesperrt. Also habe ich nochmals mit denen Telefoniert. Am gleichen Tag war mein Konto dann glatt. Als ich nun den o.g. Artikel kaufen wollte, ging es wieder nicht mit PayPal. Nur wenn ich eine Kreditkarte eingebe, da Lastschrift bei mir nicht möglich wäre. Also nochmals dort angerufen. Aufgrund der nicht eingelösten Lastschriften von der ersten Bestellung ( wo der Fehler nachweislich nicht bei mir lag ) müsste ich erst ein Guthaben auf mein Konto einzahlen, könnte dann den Artikel kaufen und beim nächsten Mal würde Lastschrift eventuell wieder gehen.
Eine Einzahlung wird jedoch erst nach 2-3 Tagen als Guthaben auf dem Konto erfasst, dann ist die Gutschrift über 25,00€ von PayPal nicht mehr gültig. Wohl eine gängige Praxis um die Gutschriften nicht einlösen zu müssen?
Nepper Schlepper Bauerfänger
Beitrag von Harald
27.04.2012, 09:38 Uhr
vor Jahren passierte mir das gleiche, Konto gesperrt, da angeblich unregelmäßigkeiten festgestellt wurden. Welche Unregelmäßigeiten es sind , wurde mir nicht mitgeteilt. Ich mußte als Nachweis, Telefonrechnung, Wasserrechung ect an Paypal senden, damit das Konto wieder freigemacht wird. Ich habe danach sofort alles wieder auf mein Privatkonto gebucht und das Paypalkonto gelöscht.
Auch warten wir jetzt auf unser Geld, da wir einen Artikel zurück geschickt hatten. Ich konnte diesen Artikel nur mit einem Paypal-Gastkonnto bezahlen. Der Verkäufer teilte uns mit, das das Geld bei schon länger bei Paypal ist.
Ich beschwerte mich bei Paypal, das das Geld noch nicht über wiesen worden ist. Folgende Aussage machte Paypal:
Guten Tag, !
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich habe mir Ihr Konto einmal angesehen und die Zahlung wurde tatsächlich bereits rückerstattet.
Wenn Sie eine Gastzahlung mit PayPal gemacht haben und der Verkäufer die Zahlung zurückerstattet hat, gibt es drei Möglichkeiten, wie wir den Betrag zurückerstatten:
Haben Sie kein zusätzliches PayPal-Konto und diese Zahlung mit Ihrem Gastkonto getätigt? - Wir buchen den Betrag direkt auf Ihr Bankkonto, das Sie hinterlegt haben.
Haben Sie vielleicht schon Ihr Gastkonto in ein PayPal-Konto umgewandelt? Wenn dies der Fall ist, haben wir den Betrag auf Ihr PayPal-Guthaben gebucht.
Haben Sie ein neues PayPal-Konto eröffnet, ohne das Gastkonto umzuwandeln? Dann bitten wir Sie einfach das bestehende Konto zu schließen und den untenstehenden Schritten zu folgen. Nur so ist es möglich Ihr Gastkonto zu einem richtigen PayPal-Konto umzuwandeln):
Loggen Sie sich in Ihrem PayPal-Konto unter "Mein Profil" ein, und gehen Sie in der linken Spalte "Kontoinformationen" einfach auf "Konto schließen". Und sollten Sie bereits eine Kreditkarte oder ein Bankkonto hinterlegt haben, bitte entfernen Sie diese noch vor Kontoschließung unter "Kreditkarten" oder "Bankkonten" in "Mein Profil".
Sobald Sie Ihr bestehendes PayPal-Konto geschlossen haben, eröffnen Sie es erneut über den Link https://www.paypal.de/neukunden. So wandeln Sie Ihr Gastkonto in ein richtiges PayPal-Konto um.
Sie können nun Ihr PayPal-Guthaben für weitere PayPal-Zahlungen verwenden oder kostenfrei auf Ihr Bankkonto abbuchen.
Falls Sie noch Fragen haben, helfen wir Ihnen jederzeit gerne weiter.
Viele Grüße,
PayPal-Kundenservice
Dann die Entschuldigung:
Guten Tag,
Vielen Dank für Ihre Anfrage an PayPal.
Sie wenden sich an mich, da Sie über unseren Service sehr verärgert sind.
Frau ........, ich habe mir noch einmal Ihre Zahlungen angeschaut und möchte mich für die Aussage meiner Kollegin entschuldigen.
Die Zahlung vom Verkäufer wurde Ihnen am 26.03.2012 zurückerstattet. Es handelt sich hierbei um einen technischen Fehler, dass Ihr Guthaben nicht automatisch an Ihr Bankkonto überwiesen wurde.
Ich habe mich umgehend mit unserer Fachabteilung in Verbindung gesetzt, und alle Informationen zur Bearbeitung weitergeleitet. Ihr Guthaben von 000000 Euro wird Ihnen nach erfolgreicher Buchung auf Ihr Bankkonto gutgeschrieben.
Wir werden Sie schnellstmöglich per E-Mail kontaktieren und Ihnen den aktuellen Bearbeitungsstand mitteilen.
Entschuldigen Sie bitte die entstandenen Unannehmlichkeiten. Wir arbeiten daran, PayPal immer weiter zu verbessern. Frau Weinitschke, ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
Wir werden keine Bezahlunge mehr über Paypal machen!!!
Beitrag von S.D.
05.04.2012, 16:09 Uhr
nach langjähriger privater Mitgliedschaft bei Ebay und kurzer gewerblicher Mitgliedschaft mit zig schlechten Erfahrungen werde auch ich Ebay verlassen.
Erst seit Anmeldung eines gewerblichen Accountes und somit vermehrtem Einkauf wurde mir klar, wie einfach es ist über Ebay betrogen zu werden, ausser man bezahlt zwingenderweise mit Paypal.
Bis heute warte ich auf 9 Bücher, die ich im Januar ersteigert habe, der einzige Kommentar Ebays war die Standardfloskel *es tut uns leid dass Sie Probleme beim Kauf hatten. Wir können Ihnen nicht behilflich sein, da Sie nicht mit Paypal gezahlt haben.*
Viele Verkäufer haben mir solchen Schrott geschickt, dass ich natürlich entsprechend bewertet habe, was tut Ebay ... ich werde verwarnt, weil ich das System Probleme klären über Gebühr genutzt habe und meine berechtigten negativen Bewertungen werden gelöscht, obwohl ich selbst hunderte gute und einwandfreie Bewertungen als Käufer habe ....
Hallo, Ebay und Paypal, wofür nutzen Sie denn die gebühren, die überall berechnet werden, wohl doch nicht dazu den Kundenservice und Probleme klären zu nutzen ?
Die allergrößte Frechheit ist aber nun dass Ebay nun erst MEIN Geld kassiert und es mir WOCHEN SPÄTER auszahlt .... wo sind denn bitte meine Zinsen für diesen Zeitraum hin ??
FAZIT: alles hat ein Ende auch meine Ebay Zeit und ich bin sicher dieses Portal befindet sich auf dem absteigenden Ast....
Beitrag von Alex
03.04.2012, 21:08 Uhr
Mich und mein Unternehmen hat es nun auch erwischt.
Wir betreiben einen Online-Shop.
Wir haben gut einen Monat ohne irgendwelche Probleme Zahlungen per Paypal akzeptiert.
Nun hat Paypal unser Konto gestern um 22:00 Uhr erst eingeschränkt, weil Sie "Dokumente" von uns benötigen würden. Wir sind also heute 6 Stunden damit beschäftigt gewesen Dokumente auszugraben, um zu beweisen, dass wir keine Probleme mit Kunden hätten und unsere Ware seriös von Lieferanten beziehen (was sehr privat ist) und dann schreiben Sie uns eine E-Mail, dass sie auf weiteres unser Konto für 30 Tage sperren müssen und Sie die Gelder einbehalten. In dieser Zeit wollen Sie unser Konto weiterhin überprüfen und wenn Ihnen da weiterhin nicht alles passt, wollen Sie das Geld für weitere 30 Tage sperren oder direkt auf unbestimmte Zeit.
Hier geht es um einen 6-stelligen Betrag. 85% unsere Kunden haben Paypal benutzt.
Wir werden jetzt versuchen per Anwalt die Gelder freigeben zu lassen, weil wir sonst ruiniert sind.
Einer Sammelklage schließe ich mich sofort an. Bitte um Antworten.
Beitrag von Sinsa Obadovic
01.04.2012, 14:23 Uhr
Ich kann mich hier nur anschließen.
Was sich Ebay und Paypal da leisten ist einfach nur Blamage. Ich selbst habe ein Produkt über Ebay gekauft und mit PayPal gezahlt. Das Produkt war fehlerhaft und ich wollte, das der Verkäufer es innerhalb der 14 Tage Widerrufsrecht, zurück nimmt. PayPal fordert mich auf, das Produkt kostenpflichtig durch dritte Personen überprüfen zu lassen!!! Mehrmahlige Anfrage bei PayPal wurden von Frau Rauxxx, Herrn Gerxxx und Herrn Juxx mit sinnfreien Emails beantwortet, die gegen das deutsche Fernabsatzgestz verstößt. Eine Negative Bewertung gegen den Verkäufer wurde von Ebay wortlos gelöscht.
Ich kann jedem nur raten, finger weg von PayPal.
Die bereichern sich mit schlechtem Service an unseren Einkäufen.
Lieben Gruß an alle Leidgenossen/innen
Beitrag von gerd Troglauer
30.03.2012, 19:50 Uhr
liebe Frau Elisabeth
genau dass was sie schreiben habe ich jetzt schon 2xmal erlebt
waren die nicht den angebotenen entsprechen
Es ist sehr zeitaufwendent eine Zahlung mit paypal wenn man kein Konto einrichtet und sie verlangen sehr viele den Kauf nicht bezogenen Informationen aber weder auf Ebay noch auf internetverkaufseiten stehen sie dafuer ein dass man die Ware bekommt die man bestellt und bezahlt hat
und dann muss man selbst die Kosten tragen
Nachdem ich 2x mal eine Ausschussware bekommen habe und paypal und auch ebay oder der Verkaeufer keine Verantwortung leistet weil alles schon bezahlt ist kann ich nur jedem empfehlen was
ich nichts mit paypal zu kaufen
meiner Meinung nach ist paypal ein nicht notwendiges Zwischenglied
Beitrag von Michel
30.03.2012, 10:49 Uhr
Ihr Käufer beklagt Euch hier (berechtigterweise) lauthals über Paypal, bietet aber mir als Käufer als "Alternative" nur die Vorkasse an.
Sie alle sind selbst daran Schuld, das wir Käufer auf ein so mangelahftes System wie Paypal zurückgreifen müssen, da die Alternativen, die Sie uns dazu anbieten, ja nur noch schlechter sind.
Vorkasse wollen Sie alle, weil Sie unserer Zahlungsmoral mißtrauen. Da ist es nur Recht und Billig, wenn wir Käufer alle Ihrer Liefermoral in gleichem Maße mißtrauen und unser Geld nicht jemandem geben, ohne dass wir auch nur den Hauch einer Chance haben, es wieder zu sehe,n wenn Sie nicht liefern.
"Bezahlung per Rechnung" kennt bietet doch kein einziger von Ihnen an, oder?
Also sind Sie alle mal ganz still in Sachen Paypal solange Sie uns Käufern gegenüber keine echte Zahlungsalternativen dazu anbieten, bei denen wir icht zu 100% das Risiko tragen und im Regen stehen, wenn Ihre Lieferung nie ankommt bei uns.
Beitrag von Hermann S.
15.03.2012, 22:39 Uhr
Wir sind seit 3 Jahren im Onlinehandel mit Onlineshops tätig. "Logischerweise" hatten wir auch Paypal als Zahlungsweise - Kunden wollen das (?).
Letztes Jahr erhileten wir 2 vierstellige Zahlungen unmittelbar hintereinander über Paypal. Zu der Zeit waren wir in Italien und wollten die Zahlungen auf unser Bankkonto weiterleiten, um für die auslieferung zu sorgen.
Pustekuchen - die Beträge wurden wegen "verdächtiger Aktivitäten 90 Tage eingefroren. Das hätte uns fast die Handlungsmöglichkeit gekostet. Weder Interventionen, noch Email-, oder Telfonkontakt haben irgendetwas gebracht.
Bei uns leichte Panik. aber inzwischen arbeiten wir nur noch per Vorkasse und sofortüberweisung.de und es klappt wunderbar. Keine Rückgänge in der Bestellmenge oder dem Bestellwert zu verzeichnen. Es gibt ein Leben ohne Paypal.
Ein Versuch mit Kreditkarten-Clearing wurde nach 2 Monaten abgebrochen - Unmenge an Kosten, Lieferverzögerung etc.
Geschäft läuft wieder und der Gewinn geht an uns und nicht an irgendwelche Banke etc.
Beitrag von Emil Sonntag
15.03.2012, 20:48 Uhr
Amis sind dadurch Billionenfach verschuldet und haben nichts daraus gelernt. Jetzt versuchen mit PAYPAL die Leute um ihre Guthaben zu erleichtern indem man einfach ohne plausiblen Grund den Guthaben sperrt, schließlich kann ja keiner was dagegen tun. Das ist ein virtuelles Gesindel.
Wenn ihr alle ein kännchen verstand habt in euren Kürbissen dann nur mit PAYPAL bezahlen aber nicht Geld horten auf PAYPAL Konto. Das ist das was die wollen. Sonst kommt man nicht zum Geld und dan den Guthaben sperren.
PayPal: Erneut Gegenwind wegen eingefrorenen Konten
Gulli
Das Online-Bezahlsystem PayPal ist mehr als ein Jahr nach der Sperrung des Wikileaks-Spendenkontos der Wau-Holland-Stifung erneut mehrfach in die Kritik geraten. In den letzten Monaten wurden auch die Guthaben der Facebook-Alternative Diaspora und des ...
http://www.gulli.com/news/16548-paypal-deutschland-im-gulliinterview-2011-07-08
DAS IST BETRÜGERISCHE PAYPAL IN SCHAFSFELL
gulli.com: Es gibt unzählige Meckerforen, aber kein einziges offizielles Forum bei paypal.de oder paypal.com – wie kommt das?
PayPal kann oder möchte darauf nicht antworten.
gulli.com: In derartigen Meckerforen wird über häufige Beschlagnahmungen auch bei geringen Verdachtsmomenten gesprochen. Konten wurden und werden eingefroren, Gelder aus „betrügerischen Quellen“ abgezogen. Wie einfach ist es, an sein Geld zu kommen, sollte das Konto eingefroren sein? Welche Rechte habe ich als Kunde? Vor allem, weil nicht nach deutschem Recht gehandelt wird.
PayPal kann oder möchte darauf nicht antworten.
gulli.com: Viele User beschweren sich über den mangelnden Käuferschutz. Was möchten Sie denen entgegnen?
PayPal kann oder möchte darauf nicht antworten.
gulli.com: Wäre die Verfolgung von Cyberkriminalität o.ä. nicht eher die Aufgabe der Ermittlungsberhörden des jeweiligen Landes? Warum sperrt man die Gelder im Zweifelsfall? Wie viele Anzeigen erfolgen pro Jahr? Wie viele Konten werden im Durchschnitt eingefroren? Was passiert mit den Geldern bzw. den Zinsen?
PayPal kann oder möchte darauf nicht antworten.
Beitrag von C. Krawka
12.03.2012, 14:55 Uhr
Leider ist es zunehmend die Regel, dass man mit Paypal (egal ob als Käufer oder Verkäufer) in einem Streitfall nicht einen Schlichter ins Boot holt sondern eine Instanz die objektiv unfair entscheidet. Dafür aber dann engültig, abschließend und ohne die Möglichkeiten dagegen vorgehen zu können. Ich habe als Käufer und Verkäufer schlechte Erfahrungen mit Paypal gemacht. Nur zwei Beisiele:
Gebrauchten Drucker verkauft, Käufer besteht trotz meiner Empfehlung auf Versand. Gerät kommt defekt beim Käufer an. Statt den Versandschaden bei der Post zu melden wird der Käuferschutz eingeschaltet. Nach ewigem Hin und Her zwingt mich Paypal den Drucker zurücknehmen - und das obwohl ich als privater Verkäufer ausdrücklich eine Rücknahme ausgeschlossen habe und sogar noch auf das Versandrisiko hingeweisen habe. Da ich rechtschutzversichert bin, wollte ich mich mit anwaltlicher Hilfe dagegen wehren. Dumm nur, wenn 9 von 10 Anwälten einem sagen "für das Geld mache ich mir die Arbeit nicht"...
Gebrauchtes Smartphone gekauft, Artikel ganz eindeutig im Gegensatz zur Beschreibung nicht unbeschädigt. Verkäufer uneinsichtig, daher Käuferschutz eingeschaltet. Es passiert aber wochenlang nichts. Er bietet inzwischen sogar eine (faire) Teilerstattung an um den Fall abzuschließen, kann aber nicht an sein Guthaben. Auch hier ist Paypal mehr Hindernis als Hilfe.
Die prinzipielle Idee der schnellen Zahlungsbestätigung von Paypal ist zwar gut. Der Käuferschutz aber macht keinen Sinn mehr. Das Risiko wird im Streitfall nicht geringer, es kommt einfach nur eine weiteres hinzu.
Beitrag von Jürgen Kirchner
08.03.2012, 18:12 Uhr
Wir kauften ein gebrauchten DAT Recorder bei,der defekt war,obwohl komplett überholt vom Verkäufer angeboten wurde.Dann wurde bei PayPal reklamiert!Sie verlangten auf meine Kosten ein Gutachten 40,- dazu mußte ich von Reinickendorf viermal zum Kundendienst von Sony nach Adlershof fahren,hinbringen hin zurück,abholen hin und zurück 120 Kilometer 30,- Euro Benzin und Zeitaufwand 60,- Euro.Das Gerät sollte dann 130,- Reparatur kosten.Wiedererhalten habe ich 80,- Euro.Mit den Worten der Verkäufer kann nicht das Gerät abholen.Der hätte sein Gerät für den Betrug selber abholen können,oder schicken lassen.Ich kann mir sein Lachen vorstellen,das ich an seine Stelle auch gehabt hätte,das der nicht schuldige Käufer den ganzen Mist am Halse hat,und der eigentliche Betrüger alles erledigt bekommt.
Beitrag von Consultant
02.03.2012, 09:40 Uhr
Danke für diesen interessanten Artikel! Bezüglich der Bedenken zu Paypal stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu. Insbesondere Datenschutz und der faktischer Ausschluss deutschen und europäischen Rechts sind Grund genug den Dienst zu meiden.
Als aktiver Online-Nutzer und Dienstleister kann ich mich dem Fazit der Nichtnotwendigkeit eines Online-Bezahldienstes nicht anschließen. Wie ein Vorredner treffend bemerkte, gilt es hier den Blick über den Tellerrand, also hier Ebay, hinaus zu richten. Für den innereuropäischen Handel von Waren und Dienstleistungen sind die etablierten Bezahlmöglichkeiten über Banken und Kreditkartenunternehmen sicher ausreichend. In allen anderen Fällen, wo es um die sofortige Verfügbarkeit der Ware oder Dienstleistung geht (Beispiel Guthabenaufladungen), ist eine Bezahlung über Girokonto zu langsam und kompliziert oder im Falle der Kreditkarte, bei kleinen Beträgen, nicht rentabel. Darüber hinaus bestehen bei Kreditkartenzahlungen die bekannten Datenschutzbedenken (kein Bankgeheimnis) sowie Sicherheitsbedenken (Kreditkartenbetrug). Darüber hinaus werden bestehende Online-Märkte weiter wachsen bzw. erst ganz neu entstehen, welche eine schnelle und unkomplizierte Onlinezahlung notwendig machen um die Dienstleistung sofort verfügbar zu machen. Das können Banken derzeit nicht anbieten oder es bestehen nur proprietäre Lösungen (Online-Spielemarkt) Mein Fazit daher: Onlinebezahlsysteme sind unverzichtbar aber bitte nicht nach amerikanischen Recht. Darüber hinaus sollte eine ausreichende Transparenz für alle Nutzer bestehen.
Beitrag von peter
29.02.2012, 16:23 Uhr
Ich habe über diesen neuen ebay unsinn nachgedacht - da ich schon über viele Jahre bei ebay als Händler verkaufe - ist es jetzt an der Zeit dies unseriöse Plattform endlich zu verlassen.
Denn dieser neuer Unsinn ist eine reine Innen Finanzierung, man könnte meinen das die ebay Aktionäre nicht den Hals voll genug bekommen könnten! Aus eigener schmerzlicher Erfahrung muss ich sagen, es gibt immer wieder eBay Käufer die bei Ihrer Banküberweisung keine Bezugsdaten angeben wie zum beispiel Klaus M. aus M..... und den Betrag - einen Käufer Klaus M. aus M... gibt es aber nicht bei uns als Käufer, weil Klaus M. für jemand das Geld überwiesen hat - so und jetzt frage ich mich wie ebay bei 1000 Zahlungseingängen da eine zuordnung auf die Reihe bringen will'? Weiter beschäftige ich Personal und Zahle Büromiete ,Krankenkassenbeiträge etc.so - und ebay überweist aus welchen Gründen auch immer nicht an mich (die haben mit Ausreden wie PAYPAL keine Probleme - also Insolvenz anmelden wegen eBay - nein Danke - weiter muss geklärt werden welche AKB´s jetzt zum Tragen kommen - meine oder die von ebay, denn jetzt wäre ebay Verkäufer meiner Produkte usw. aber ebay hat seinen Firmensitz in Luxenburg und immer wenn ich gegen eBay was unternehmen wollte meint mein Rechtsanwalt es wäre sehr Teuer in diesem Fall etwas zu unternehmen ( ebenso bei Amazone und Paypal )Firmensitz im Ausland!!! Da man bei ebay und paypal öfters von Betrug im Netz lesen kann, ist es jetzt an der Zeit diese Plattform zu verlassen und nach einem neuen Vertriebsweg zu suchen zumal ich mich weder politsch noch geschäftlich entmündigen lasse!
Beitrag von Lausi
27.02.2012, 17:11 Uhr
Ich verkaufe über Ebay und musste PayPal als Zahlungsmetode mit aufnehmen, damit ich weiter verkaufen konnte. Dachte alles oke und die Zahlung kam auch auf dem PayPal - Konto an und somit dachte ich jetzt kann die Ware versenden.
Der Hammer kam der Kunde meldete sich bei PayPal und teilte mit er hätte die Bestellung nicht erhalten. Trotz Nachweis vom Zusteller das der Käufer die Lieferung erhalten hat zahlt PayPal den Käufer das Geld zurück und ich schaue ins lehre dabei denn ich habe Geld und Ware eingebüßt. Nun drohen Sie mit Rechtsanwalt kosten und Mahnverfahren. Habe Anzeige bei der Polizei gemacht wegen Betrug.
Bin sauer dass es solche Anbieter auf dem Deutschenmarkt gibt, wo ja sonst alles so geregelt erscheint. Nie wieder würde ich PayPal empfehlen.
Beitrag von Sascha
26.02.2012, 08:21 Uhr
Hallo,
grundsätzlich stimme ich Ihrem Artikel zu. Nur ist dieser sehr einseitig und bezieht sich nur auf eBay.
Gelegentlich macht es Sinn auch mal über den Tellerrand zu schauen und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Nehmen wir ein kleines Unternehmen, das Software anbietet und natürlich diese Software gerne weltweit verkaufen möchte. Hier bietet PayPal diesem Unternehmen eine kostenlose Lösung sein Produkt auch z.B. in asiatischen Ländern anzubieten und erfolgreich zu verkaufen. Innerhalb kürzester Zeit hat dieses Unternehmen ein einfaches Bezahlsystem installiert und kann seine Produkte weltweit vermarkten und muss sich um nichts weiter kümmern.
Einfacher geht es nicht.
Zwischenzeitlich muss man für die einmalige Nutzung auch kein PayPal Konto mehr haben oder anmelden. Die Abwicklung geht auch als "Gast".
Mit freundlichen Grüßen
Sascha
Beitrag von Herbert Steurer
14.02.2012, 16:31 Uhr
Anfang November 2011 wurde innerhalb weniger Tage mehrere Beträge über Paypal in krimineller Absicht von meinem Kreditkonto abgebucht.
Neben der Sperrung des Kreditkontos wurde eine Meldung an Paypal gemacht ("Konfliktlösungen"), die das überprüften, zu meinen Gunsten entschieden und die Beträge an mich rückbuchten.
So weit so gut.
Nur sind die Beträge nie auf meinem Konto eingetroffen, obwohl sich auf meiner Paypalseite als "fertig ausgeführt" aufschienen.
Also:
1. Kein Geldeingang
2. Paypal ist nicht erreichbar. Es gibt eine Telefon-Hotline, wo
man unendlich lang in der Warteschleife sitzt und immer
weitergereicht wird. Das ist kostenpflichtig. E-Mails werden
nicht beantwortet, es findet sich dafür auch kein Link.
3. Auch postalisch besteht keine Möglichkeit zur
Kontaktaufnahme.
Soweit meine negativen Erfahrungen mit Paypal.
Beitrag von Thomas B.
19.01.2012, 21:14 Uhr
Erhaltener PayPal Geldeingang SOFORT auf das eigene Bankkonto übertragen lassen und erst NACH der Buchung die Ware abschicken.
Beitrag von Elektronikshopper.de
10.01.2012, 15:59 Uhr
Alles schimpft auf Paypal und Ebay.
Nun sind es vorrangig Käufer wie ich hier sehe!
Zu dem wir waren Verkäufer und haben nicht die geringsten "guten Erfahrungen" bei Ebay gemacht.
Nehmen Sie sich mal die Gesetze zur Hand, jeder Kunde hat die Möglichkeit innerhalb von 14 Tagen die Ware ohne Grund zurück zusenden. Toll, unsere Kunden habe das sehr sehr oft gemacht und haben uns Beschädigte Ware zurückgesandt. Nun versuche mal als Verkäufer eine Wertminderung mit den Kunden zu verhandeln!?
-- Nein, da wende ich mich an Ebay -- Toll, als Händler wieder Verlust gemacht.
Wir haben den Hinversandt und den Rückversandt übernommen, also mindestens 8,- € Minus. Nun kann man aber die Ware welche Beschädigt ist nicht mehr für den neu Preis verkaufen. Also wieder Verlust gemacht.
Und wenn Sie das hinter sich haben, wird dann auch noch im 5 Sternesystem eine Hassbewertung abgegeben. Je mehr umso schlimmer, denn Ebay regelt die Anzahl der möglichen Verkäufe.
Je weniger Sie verkaufen um so weniger kommen Sie aus so einem Bewertungstief raus. Und Sie werden merken der lachende dritte ist Ebay und Paypal!
Aber so lange wie es genügend "Geiz ist geil Kunden" gibt, wird das immer so weiter gehen. Es gibt leider immer noch genügend verrückte Firmen, welche es ohne genügend Vorkenntnisse bei Ebay probieren.
Beitrag von fineganstaverne
06.01.2012, 19:44 Uhr
Überweisungen brauchen heute noch einen Tag? Warum PayPal?
1. Am sammelt Daten
2. Man kassiert Gebühren
3. Man verdient an Transaktionen & Zinsen für Gelder
4. Man hat Kontrolle
Noch besser ist aber die neue eBay Direktüberweisung auf ein eBay Konto. Man sammel Auktionen und hat nur einmal Porto, dann sind andere Kosten als in der Auktion da. Der Betrag wird überweisen und dann teilt eBay mit (5-7 Tage später) das der Betrag nicht stimmt und das Geld wieder zurück geht (5-7 Tage). So dauert es bis zu zu 15 Tage wo eBay Geld verwaltet.
Beitrag von Alonso Horn
01.01.2012, 18:04 Uhr
"Aber abgesehen von der Tatsache, dass in Europa wie oben dargestellt ein eigenes Online-Zahlungssystem nicht notwendig ist, da die bestehenden Zahlungsinstrumente ausreichen"
Bestehende Zahlungssysteme sind Überweisung und Bankeinzug.
Es ist leichter, Geld "an eine eMail" zu senden als die Bankverbindung offenzulegen.
Das muß nicht über Paypal geschehen. Aber das Prinzip der Bezahlung ist in heutiger Zeit einfacher.
Beitrag von Gerhard
11.12.2011, 07:32 Uhr
Ich kann mir den entsprechenden Verlauf bei C. Baltus (siehe Beitrag von C. Baltus, vom 05.12.2010, 17:49 Uhr) gut vorstellen und habe seit etwa 6 Monaten ein ähnliches Problem.
Ich sammle alte Rundfunkgeräte und bin viel im Ausland unterwegs, einfacher formuliert melde ich mich bei Ebay an insgesamt 3 verschiedenen Orten an.
Seit etwa einem halben Jahr schränkt Ebay aus nicht nachvollziehbaren Gründen meinen Zugriff auf mein Konto immer wieder ein und sperrt ihn schließlich.
Jeglicher Versuch meinerseits, diese Sperre dann wieder aufzuheben, scheitert und es vergehen dann meist Tage, bis ich nach unzähligen Anfragen bei Ebay via Kontaktformular bzw. Email mich endlich wieder anmelden kann. Dazu sei noch weiter angeführt, dass Ebay ohne mein Zutun, Sicherheitsabfragen ändert bzw. blockt, sodass mir jeglicher Zugriff unmöglich wird.
Die von mir bei der Anmeldung angegebene Telefonnummer, ist für mich nutzlos, wenn ich mich im Ausland befinde. Ich habe diese daher mehrfach geändert. Doch Ebay setzt diese Nummer ohne meine Zustimmung zurück. Somit ist jeglicher telefonischer Kontakt nicht mehr möglich.
Mehrfache Hinweise an Ebay blieben unbeantwortet bzw. führten diese zu nichts.
Dann geht es wieder 3 Wochen gut und das Spiel fängt von vorne an. Momentan ist mein Zugang wieder geblockt.
Bei der letzten Sperre habe ich einen 2. Zugang angelegt, da ich gehofft hatte, durch eine aktive Anmeldung einfacher an Informationen für die Aufhebung meiner Sperre zu gelangen. Das war ein Irrtum. Ich wollte diesen nun nutzen, um "meine" aktuellen Gebote zu verbessern, für Artikel auf die ich Geboten hatte und ich unbedingt ersteigern wollte, ich aber mangels Zugriff nicht mehr bieten konnte. Auch dieser wurde ohne Angabe eines plausiblen Grundes geblockt.
Nachweisen konnte Ebay noch keinen einzigen von mir ungewünschten Zugriff auf mein Konto, Informationen schickt man mir nicht zu und entbehren die Antworten jeglicher Grundlage (vorformulierte Textbausteine, welche laienhaft angepasst bzw. ergänzt wurden) bzw. verfehlen die Eingabemasken das Thema.
Mein Fall ist bestimmt kein Einzelfall und ich habe starke Zweifel an der Zuverlässigkeit von Ebay. Der Service von Ebay bei einem Problem, kann als solcher nicht bezeichnet werden. Hier würde wohl Kasperl-Theater besser passen.
Da ohne mein Einverständnis an meinem Profil gebastelt wird und ich durch die ständigen Sperren einen wesentlich Nachteil als Käufer erlange, überlege ich gerade eine Anzeige gegen Ebay, um an eine Offenlegung der "angeblichen Vorgänge Dritter" in meinem Account zu gelangen.
Dass ich jahrelanges Mitglied bin und ausschließlich positive Bewertungen habe, sei nur am Rande erwähnt. Aufgrund meiner Sammelleidenschaft bin ich leider mehr oder weniger auf Ebay angewiesen.
Bedauerlicherweise gibt es zu Ebay (noch) keine Alternative. Wenn es soweit ist, werde ich diese umgehend nutzen.
Gerhard
Beitrag von Vunckel
30.11.2011, 22:56 Uhr
Unglaublich wenn eine Paypalzahlung sofort
storniert wird (Ebay) oder das Konto des Emfpängers
(dessen Email) ungültig ist.
Es dauert eine geschlagene Woche bis das am nächsten Tag
vom eigenen Konto abgebuchte Geld dort wieder angekommen ist.
So ein Sauladen. Geld 1 Woche futsch, obwohl sofort storniert
Beitrag von Jani
30.11.2011, 10:49 Uhr
Ich bin Händler und habe schon so allerhand negative Erfahrungen mit PayPal gemacht. Ein aktuelles Beispiel:
- Käufer kauft Neuware über eBay, ich versende schnell und Käufer gibt positive(!) Bewertung ab
- 10 Tage später schaltet er den PayPal Käuferschutz ein und schickt die Ware zurück. Die Ware ist defekt, weisst Gebrauchsspuren und starke Abschürfungen auf. Eindeutig defekt durch unsachgemäßen Gebrauch, daher natürlich keine Rückerstattung.
- Das Geld wird einbehalten
- Ich schilder PayPal den Fall, gebe auch die Sendungs-ID an
- 4 Wochen(!) später wird das Geld einfach so dem Käufer zurück erstattet
- ????
- Fazit: Als Verkäufer bist du bei PayPal immer der Dumme!!
Eine Bodenlose Frechheit ist das! Mit diesen Methoden treibt PayPal vor allem die "kleinen" Händler in den Ruin!!
Und an alle, die sagen "Keiner zwingt euch, Paypal zu nutzen": Doch, eBay ZWINGT mich, Paypal zu nutzen! Darüber hinaus ist es für die Käufer (leider) eine schnelle und bequeme Zahlungsmethode. D.h., wenn ich PayPal nicht im Onlineshop anbiete, gehen unter Umständen die Verkäufe zurück. So ist das leider - Sehr gerne würde ich auf diesen betrügerischen Verein verzichten!
!!!!!!!!!!!!ICH HASSE PAYPAL!!!!!!!!!!
Beitrag von nochmal Tina _ inzwischen EX Paypaler :-)
24.11.2011, 20:03 Uhr
es scheint eine Menge Menschen zu geben, die Ebays und Paypals Methoden in Frage stellen, kann man dagegen nichts gemeinsam unternehmen?
Was sagen Juristische Fachleute dazu?
Beitrag von Marc
24.11.2011, 12:49 Uhr
bei ebay wird man dazu gezwungen den "paypal" ""service"" in anspruch zu nehmen .meiner meinung ist es eine riesen Abzocke.
ich HASSE Paypal. Es ist nicht einfach, diese ganze scheiß Anmeldung von wegen das erste Haustier und so, wenn man mal dieses Passwort vergisst ist der Ärger groß ...Paypal braucht kein Mensch ."damit die kunden ein "Vertrauensverhältnis " aufbauen können" Von mir aus haben die Kunden kein Vertrauen -mein Problem. es ist auch nicht kostenlos .Firmen bezahlen ein Vermögen für sowas .oft kosted es mehr wenn man mit Paypal überweist. Es ist Rechtlich VERBOTEN einem ein Produkt auzuzwigen, wenn man ein anderes kauft. ich halte nichts von Käuferschutz ...man geht immer ein Risiko ein .Bezonders bei Paypal . man hat ebay gebührn, die schon schlimm genug sind.
weil Paypal einem nicht die wahl lässt. Eine "mit Banken vergleichbare" leistung in anspruch zu nehmen ist es ILLEGAL .
ICH RUFE ALLE AUF ,EINGE STRAFANZEIGE gegen Paypal einzuleiten
Es wäre auch ein fall für die Medien z.B. STERN TV
...man kann nicht erwarten das man sich das Vertrauen der Kunden mühsam "ERKAUFT" die Hotline ist auch nicht Kostenlos. dem nicht genug .wenn man eine Zahlung erhält behalten die 1. die Gebühren ein und 2. man hat das Geld gar nicht auf seinem Konto sonder
ist nur ein "virtuelles " Guthaben auf dem Paypal Konto. Das muss man erst überweisen auf´s richtige Konto.Viel Ärger für nix ,wenn man dann überweist zahlt wieder der Empfänger.Der Einzige Gewinner ist Paypal -voll für´n Arsch .Außerdem ist es eine Art Online Banking ...man wird aber nicht darauf hingewiesen das man Spezielle Sicherheits-Software benötigt um die Daten vor Haker-angriffen zu schützen. Moderne "!Spyware !" kann bilder vom bildschirm und die Tastatureigaben aufzeichnen. und dann Steht man da .paypal muss veboten werden unter anderem verstößt es gegen die Richtlinien der freien "Marktwirtschaft" Paypal ist abzocke lasst bloß die Finger davon.
Beitrag von Günter
22.11.2011, 22:16 Uhr
Seit 12 Jahren war ich nun bei PayPal
Vor 4 Wochen nun hat es auch mich erwischt. Mein Konto wurde einfach mal so über Nacht gesperrt.Sehr schlimm wenn man seine Artikel dann über einen Dropshiping-Partner verschickt was dadurch nur noch eingeschränkt möglich war.
PayPal sieht Drophipping im übrigen als Risko-Faktor
und hatte mir vor Monaten schon eine Sicherheits-Reserve von 5% angelegt.
und nun ist es eigentlich egal was ich mache es passiert eigentlich nichts mehr damit. Außer das ich jeden Tag Nutzlose Telefongespräche führe die nichts bringen ausser leere Versprechungen mit dem angeblichen Ziel mein Konto wieder Aktiv zu bekommen
Das einize Ziel dieses Beraters war es ja nur das alle Fälle die dann Automatisch in dieser Zeit aufgelaufen sind was eigentlich klar war weil ich die Ware ja nun nicht verschicken konnte wieder geschlossen wurden damit PayPal von sich behaupten konnte das sie ja für dem Kunde so sicher ist.
Heute nun der nächste Schlag den ich eigentlich auch erwartet habe nach diesen ganzen hin und her
Das Konto bleibt auch weiter hin geschlossen und die noch 5000 Euro werden für 180 Tage eingehalten einfach mal so.Zinslos versteht sich und PayPal arbeitet damit ja auch nicht
Nach deren Aussage stellt mein Geschäfstmodell "Dropshiping"
nach wie vor ein Risko da
Das finde ich schon eine ziemlich große Frechheit das man so einfach mal so Abgwimmelt wird.
Aber wenn einer bei PayPal glaubt das ich Aufgeben werde hat sich gewaltig geschnitten denn es gibt durch aus auch andere Zahlungsmittel die von den Kunden sehr rege genutzt werden
und was nun mal nicht da ist vermisst auch keiner.
Beitrag von Caroline
15.11.2011, 09:56 Uhr
Ich nutze PayPal intensiv seit Jahren und habe nur gute Erfahrungen gemacht!
Auch gestern erst wieder Käuferschutz beantragt und innerhalb von 24 Std (!!!) über 400 Euro Rückerstattung erhalten.
Der Support (auch telefonisch) ist überarbeitet worden und funktioniert vorbildlich.
GLG, Caroline
Beitrag von Anne
10.11.2011, 12:33 Uhr
Ja, leider ist es so, dass man gezwungen wird als Verkäufer Pay Pal anzubieten. Ich kann es für die Sicherheit der Käufer auch verstehen, bis zu einem gewissen Punkt.
Denn leider sind die Menschen so böswillig geworden das sie einem das Leben als Verkäufer schwer machen. Und haben bei ebay und Pay Pal die absolute Narrenfreiheit.
Käufer auf ebay mit Pay Pal , etwas besseres gibt es nicht. Dort kann man schalten und walten wie man will. Darf betrügen und lügen. Als Verkäufer wird man dann einfach ausgeschaltet. Von einer Minute zur anderen. Der Kundendienst ist gegebüber Verkäufern miserabel wenn sie ihre Probleme lösen möchten , die keine sind, da der Käufer diese erfunden hat.
Käufer bekommen Ware , zerstören sie und schicken sie nach 3 Wochen zurück. Behauptung bei Pay Pal lautet dann... die Ware kam so an .......... Mensch , schön das dem Käufer das nach 3 Wochen auch mal auffällt. Käuferschutz in Anspruch genommen... Pay Pal zahlt dem allerliebsten Kunden das Geld zurück. Kost ja nischt.
Verkäufer sitzt mit kaputter Ware und dem Verlust des Geldes da und kann sich nicht wehren. Obwohl die Ware nachweislich beim öffnen des Paketes zerstört wurde ( langer , sauberer Schnitt auf der Vorderseite der Jacke ). Mh , das war schon so als es beim Käufer ankam. Ist immer so.
Zu guter letzt sitzt der Verkäufer auf einem gesperrten Konto, da ja unregelmäßige Aktivitäten aufgefallen sind. Und das seit Wochen.
Jeder muss mit dieser Einrichtung seine Erfahrungen sammeln sofern er es denn will, da gibt es wirklich kein Patentrezept.
Aber leider ist ebay als auch Pay Pal mehr als ein Monopol. Die Überväter des Handels.
Es wäre aber alles nur halb so schlimm wenn der Mensch endlich wieder Mensch sein würde. Aber wir verrohen immer mehr , werden immer gieriger und nehmen keine Rücksicht. Manchmal frage ich mich ob ich in die Anstalt gehöre und alle anderen normal sind.
Wahrscheinlich schon denn wenn man sich nicht tagtäglich von den Medien bedudeln und einschmieren lässt und seinen eigenen Verstand einsetzt ist man letztendlich derjenige der den Schaden hat.
Beitrag von Irena Kemmer
09.11.2011, 19:07 Uhr
Zunächst einmal danke für Ihren informativen und aufklärenden Artikel über PayPal und auch die aufschlussreichen Kommentare!
Ich verkaufe seit längerem privat über Ebay, habe kein PayPal und habe bisher immer per Überweisung bezahlen lassen (zum Glück stehe ich nicht unter Konkurrenzdruck, und Käufe außerhalb der Euro-Zone kann ich ausschließen). Was meine Käufer betrifft, so ist immer mal wieder jemand darunter, der doch hartnäckig nach PayPal fragt, das Ausfüllen einer Überweisung ist offenbar zu umständlich. Den muss ich dann frustrieren. Selten kommt es auch zu Irregularitäten, wenn ein Zahlenfehler gemacht wurde. Das ist jetzt nach den neuen Bestimmungen der Banken leider umständlich zu korrigieren, vor allem wenn der Betrag an ein falsches aber existentes Konto ging.
Seit ca 2 Jahren können Käufer meine bei Ebay hinterlegten Bankdaten abrufen und ich brauche sie den Kunden nicht mehr per Email mitzuteilen. Dass Ebay meine Kontodaten vorliegen hat, reicht mir an Daten-Unsicherheit, wenn ich diese auch noch an PayPal weiterreichen muss, so wird es mir richtig unbehaglich! Doch leider werde ich nicht umhin können, ein weiteres dringend benötigtes Ebay-Konto einzurichten, der seit Neuesten damit verbundene PayPal Zwang empört mich.
Bisher kam Paypal für mich als privater Verkäufer auch wegen der unverschämten Gebühren nicht in Frage. Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. Sobald ich meine Bewertungen zusammen habe, werde ich PayPal wieder "ausschalten". Genauso wie ich auch im Internet als Käufer PayPal umgehe (Lastschrift oder Überweisung). Ich will dieses von der USA ausgeforschte und missbrauchte Bezahlsystem nicht unterstützen, und ich würde mir wünschen, dass viele andere aus ihrem Dämmerschlaf aufwachen und sich fragen, wer welchen Nutzen von so einem System hat!
Brauchen wir PayPal? So weit es geht - nicht! Bequemlichkeit ist eben nicht alles!
Beitrag von ExPayPalUser
15.08.2011, 17:41 Uhr
Ich habe in den letzten Jahren paypal bei zahlreichen Online-Einkäufen als Zahlungsweg genutzt. Das lief soweit problemlos. Die Probleme fingen an, als ich dann wirklich mal in die Lage kam, einen Antrag auf Käuferschutz stellen zu müssen. Da es bei einer ebay-Transaktion zu Unstimmigkeiten über die Versandbedingungen für einen sperrigen Artikel kam, hatte ich mich mit dem Verkäufer auf Abbruch der Transaktion und Rückerstattung des Kaufpreises geeinigt. Da ich aber nach mehreren Wochen weder eine Gutschrift noch weitere Nachricht vom Verkäufer erhalten hatte, habe ich mich an paypal gewandt und auch einen Antrag auf Käuferschutz gestellt. Nach ewigem Hin und Her und einigen Kämpfen mit den umständlichen Onlineformularen und wenig aussagekräftigen Mails vom Kundenservice war das einzige Ergebnis des Käuferschutzes, dass mein Problem nicht vom Käuferschutz abgedeckt ist. Mir wurde empfohlen, mit dem Verkäufer direkt Kontakt aufzunehmen. Kurzum: der paypal Käuferschutz ist nur solange gut, wie man ihn nicht in Anspruch nehmen muss. Habe meine paypal Mitgliedschaft mittlerweile gekündigt.
Beitrag von Stephan S.
03.08.2011, 10:47 Uhr
Paypal = sichererer
Was ich nunmehr am eigenen Leib erfahren konnte, ist die "Sicherheit", dass man von PP alleine gelassen wird.
Aber zum Schachverhalt in kürze:
Nach Unstimmigkeiten mit einem gewerblichen Verkäufer (Teile des Produkts fehlten) habe ich mich nicht für den Widerruf des Kaufvertrages entschieden, sondern dachte ich probiere mal den angepriesenen Service von PP aus.
Nachdem man sich durch die betreffenden Seiten bei PP "gehangelt" hat (hierfür hat man 45 Tage ab Kauf zeit) tritt das Unternehmen erst einmal als Schlichter auf und hört beide Seite an. Bereits ab diesem Zeitpunkt friert PP den strittigen Betrag beim Verkäufer ein.
Nach der Eröffnung dieses "Schlichtungsverfahrens" muss man binnen 20 Tagen den Käuferschutz-Button drücken. Wenn jetzt der Verkäufer nicht innerhalb 10 Tagen reagiert, gibt es das Geld zurück.
Mein Verkäufer hat reagiert und es stand somit Aussage gegen Aussage. Nach 30Tagen!!!! ohne eine Änderung des Sachverhalts, verlangte Paypal eine Strafanzeige meinerseits gegen den Verkäufer. Hierfür Zeitvorgabe: 10Tage ...nu aber schnell.
Wobei: Paypal schreibt vor wo und wie man die Anzeige zu erstatten ist.
Direkt bei der Staatsanwaltschaft: nein
Direkt bei einer Onlinewache der Polizei: nein
Direkt bei einer Polizeiwache: ja
Jetzt braucht man nur noch eine Kopie der Anzeige, oder wenn es diese nicht mitgibt eine Bestätigung der Anzeigenaufnahme. Diese habe ich bei PP hochgeladen, doch.... oh Wunder. Sie wird nicht akzeptiert, da der Stempel der aufnehmenden Wache fehlt.
Ich möge doch bitte die fehlenden Belege nachreichen. Zeitvorgabe:4 Tage.
Aus dem Alter für eine Schnitzeljagd zum Stempel sammeln bin ich raus und benötige meine Zeit für wichtge Dinge. Auf Mails wird selbstredent nur standardisiert geantwortet.
Halten wir also fest: PP arbeitet seit Wochen mit dem Geld des Verkäufers. Er kommt nicht ran, ich komme nicht ran. Nachdem man den Betrag offenbar nicht länger ohne Begründung blockieren kann, wird versucht den Antagssteller mit lustigen und zeitlich nicht haltbaren Vorderungen aus dem Rennen zu katapultieren.
Wer ist somit der Gewinner des Käuferschutzes?
Ohne Zweifel Paypal. ~6Wochen ein Dahrlen vom Verküfer. ZINSLOS!
Bedenklich finde ich auch, dass PP mir vorschreibt, wo und wie ich einen Strafantrag zu stellen habe.
Ich werde keine weitere Zeit mehr in PP invenstieren und meine Energie lieber dazu nutzen, andere vor diesem Unternehmen zu warnen. Der zukünftige, finanzielle, Schaden für dieses Unternehmen wird duch meine konsequente Nichtnutzung weitaus größer sein, als das gesparte Geld beim Käuferschutz.
Ich hoffe hiermit dem ein oder anderen zum Nachdenken bewegt zu haben.
LG
Beitrag von Mrs. X
01.08.2011, 21:09 Uhr
Hallo,
habe mich vor wenigen Monaten bei ebay angemeldet und mußte als Neuling "zwangsweise" eine Anmeldung bei paypal durchführen,da ja (logisch) noch keine 10 positiven Bewertungen vorlagen. Hier hätte ich das erste Mal stutzig werden müssen. Aber damals sprach nichts gegen paypal und ebay. Die ersten Verkäufe liefen auch postiv, Geld erhalten, Ware versandt und Ware ist auch bei den Käufern angekommen. Aber dann- Auktion abgelaufen, kein Zahlungseingang. Käufer angeschrieben, nur "dumme und ausweichende" Antworten (hab kein paypal,hab gezahlt,werde zahlen etc.). Als es mir zu dumm wurde, den hinterlegten ebay Ablauf genutzt "Käufer zahlt nicht". Darauf kamen unverschämte Mails des Käufers bzw. sogar noch die Dreistigkeit an ebay
zu melden : Wo bleibt mein Artikel oder gar: Artikel entspricht nicht der Beschreibung. Ha,ha.....die Ware hat er ja aufgrund Nichtzahlung garnicht erst erhalten.... Eine Klärung mit ebay war in keinster Weise möglich,da meine gesandten Emails angeblich nicht zustellbar waren. Anruf auf der kostenpflichtigen Hotline ebenfalls ergebnislos, da hätte ich besser (sorry) mit "Bernd dem Brot" sprechen sollen.
Jetzt habe ich den 2 !!ZWEITEN!! Kauf getätigt, das Geld sofort über paypal angewiesen..Ware bis heute nicht erhalten. Also,wieder Fall an ebay gemeldet. Der Kauf war am 15.7.2011. Ausser Standardmails keine Reaktion seitens ebay,vor allem wie es
zu einer 100% postitiv Bewertung kommen kann. Denn der Verkäufer hat am 20.7. eine Hermens Versandnummer hinterlegt,die besagt aber nur, dass ein Versand beabsichtigt ist. Ein Versand ist bislang nicht veranlasst worden. Bin ich "böse", wenn ich hier Absicht (um nicht Betrug zu sagen) vermute?
Schön,dass ebay mir immerhin 3 Mails zum Thema "sind Sie zufrieden mit ebay/paypal" geschickt hat. Diese habe ich SOFORT geschreddert!!!!
Mein Gefühl: ebay interessiert nur: MEIN GELD aus meiner Tasche zu ziehen.......
Kostenpflichtige Hotline, hohe Verkäufergebühren, Zwang Paypal zu nutzen (nochmals Gebühren/2x abkassiert), die Unverschämtheit Gelder "einzufrieren"( ohne Gläubigerschutz)und das Bewertungssystem- welches nach meinen Erfahrungen nur manipuliert sein kann (es steckt ja System dahinter)....
Sobald meine Zahlung wieder zurückgebucht ist (an die Zusendung meiner Ware glaube ich nicht mehr) werde ich
ebay und Paypal UMGEHEND LÖSCHEN!!!!!!
Es lebe der gute alte FLOHMARKT!!!!Kostenfreie frische Luft, nette Leute,Ware gegen sofortige Zahlung,keine Reklamationen schreiben müssen, keine kostenpflichtigen Hotlines,kein Paypal....
Hier kann ich nur ein Fazit ziehen; Tolle Werbung, toller Ruf-
aber nicht viel dahinter- außer Geldschneiderei. Und bitte nicht die Standardantwort: ebay stellt nur die Platfrom und ist für weiteres nicht zuständig.......
mein Einzelhändler um die Ecke ist jederzeit bereit mich gut zu beraten, sich meiner (evtl.) Reklamationen anzunehmen, mir auch konkret hilft.....und er stellt auch nur als "Platform" sein Ladenlokal und sein kfm. Wissen. Hoch lebe also auch der EINZELHANDEL!!!!!!
Beitrag von Heinz
18.07.2011, 21:14 Uhr
Als Käufer hatte ich bisher PayPal positiv empfunden, mich aber gewundert, dass zunehmend Verkäufer PayPal-Zahlungen ablehnen (bei EBAY werden Verkäufer sogar zu PayPal-Zahlungen genötigt). Inzwischen ist mir klar warum. Zufälligerweise trafen bei mir eine Kauf- und eine Verkaufstransaktion zusammen. Statt den Kauf ordnugsgemäss per Lastschrift einzuziehen und den Verkauf gutzuschreiben, produziertedas Programm von PayPal daraus einen negativen Kontostand von 13,80 Euro und sperrte auch mein Guthaben auf dem PayPal-Konto. Der kostenpflichtige Anruf beim Servicecenter war sehr unerfreulich. Keinerlei Kompetenz über das eigene Programm, nur Sprüche, dass man bei der Bank sein Konto auch nicht überziehen könnte. Keinerlei Einsicht, dass PayPal den negativen Kontostand selbst produziert hat (offenbar ein Fehler im Programm). Ich habe das Gespräch dann beendet, es hatte keinen Sinn. Mein Resume: PayPal, nein danke.
Beitrag von Günther
16.07.2011, 22:55 Uhr
Habe ebenfalls zurzeit massiven Ärger mit PayPal.
Die haben mein PayPal-Konto gesperrt, rücken aber nicht damit heraus, was die Ursache dafür ist. Über die sog. Service-Tel.nummer sagt man mir nur, ich würde schon wissen, warum die Sicherheitsabteilung die Sperre verfügt habe, die würden da nicht lange fackeln.
Seither geht die Kommunikation hin und her zw. mir und PayPal (euaup@paypal.de), leider ohne irgendwie Licht in die Sache zu bekommen.
PayPal zieht sich immer auf die folgende Aussage zurück: "Unsere Aufzeichnungen zeigen, dass Sie noch ein anderes PayPal Konto under der E-Mail Domain @gmx.net haben. Wir haben festgestellt, dass die Webseite von der Sie eingekauft haben, einen Verstoss gegen unsere Nutzungsbedingungen darstellt. Der Verstoss wird als so schwerwiegend
eingestuft, dass auch alle anderen verbundenen PayPal Konten geschlossen werden."
Ich kann dazu nur sagen, dass ich gar keine GMX-Adresse habe und schon gar nicht darüber eingekauft habe. Das kann ich an Eides statt versichern und wenn nötig auch durch alle Kontobewegungen und E-Mails (E-Mail-Archiv nach GDPdU) belegen.
Nur helfen tut mir das alles garnichts. Wenn PayPal wenigstens mitteilen würde, wann die beanstandete Transaktion wo und mit welchem angeblichen weiteren PayPal-Acoount passiert sein soll.
Beitrag von Ralf H.
05.07.2011, 08:07 Uhr
Auch ich habe mit Paypal schon schlechte Erfahrungen bzgl. Geld-Einfrierungen und (01805-Fax-)Belgeeinreichungen gemacht.
Paypal ändert regelmäßig willkürlich die AGB'en stets zu Ungunsten der Nutzer. Ich bitte darum noch massiver mit der fast-monopolartigen Marktbeherrschung die m.E. zu Ungunsten der Anwender ausgenutzt wird an die Medien/Öffentlichkeit zu gehen und bitte JEDE(N) EINZELNE(N) aufzustehen und das Wort zu erheben.
Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen, sonst ändert sich nie etwas.
Beitrag von Peter
16.06.2011, 18:38 Uhr
Habe vor ca. 1,5 Jahren ungefähr 30 Transaktionen als ebay-Käufer mit paypal abgewickelt, war zufrieden, alles funktionierte großartig.
Habe dann paypal nicht mehr genutzt, Account nicht mehr angeschaut und kontrolliert, wieso auch, alles 'sicher', weil passwortgeschützt usw.
Eines Tages der Schock - Abbuchung von 996,00 EUR von meinem Girokonto durch paypal.
Login-Daten natürlich vergessen. Sicherheitsfrage ebenfalls.
Email an paypal. 24h später noch keine Reaktion. Noch ne Email an paypal. Weitere 24h später keine Reaktion. Nicht mal Standardemail. Panik - knapp 1000 EUR sind für mich ne Menge Geld. Nach einer Woche fieberhaften Überlegens fällt mir das Passwort ein.
Historie bei den Buchungen ergibt: Irgendein Unternehmen hat das Geld von meinem paypal-account gekriegt (auch noch im Ausland).
Weitere zwei Tage keine Reaktion von paypal, trotz weiterer Emails.
Schlussendlich kommt Geld wieder als Rückbuchung auf meinen paypal-account. Vollkommen kommentarlos!
Keine Rückmeldung von paypal bis heute.
Kein Wort der Entschuldigung.
Paypal ist ein riesiger Sch.-Verein. Sorry für die harten Worte!
Beitrag von CABonn
10.06.2011, 16:57 Uhr
Eine Weile lang habe ich schon Paypal genutzt, ausnahmslos bei Ebay, alle anderen bieten genauso schnelle (Sofortüberweisung) und günstigere Methoden (Überweisung, EU-Überweisung).
Obendrein habe ich bei Überweisung die Möglichkeit, eine ladungsfähige Adresse zu erhalten - bei Paypal nur eine (gerichtlich wertlose) email-Adresse.
Bei meiner Bank habe ich sowohl vor Ort persönlich wie telefonisch, freundliche und kompetente Ansprechpartner
Zum Geschehen:
Immer wieder kam es vor, dass Paypal Zahlungen "sperrt" und nicht dem Konto gutschreibt, so dass sie nicht aufs Girokonto transferiert werden können.
Wegen meiner Bequemlichkeit (anstatt Überweisung mit TAN) habe ich Paypal doch weiter genutzt.
Zum ersten mal seit x Jahren nahm ich dieses Jahr mehrfach den Käuferschutz in Anspruch, da der Artikel der Verkäufer defekt ist.
Die Verkäufer gestehen den Fehler ein und bieten sofortige Erstattung an. Ein Verkäufer erstattet aber nicht.
Statt dessen werde ich von Ebay/paypal aufgefordert "Gutachten" erstellen zu lassen und zu übersenden.
Dies ist in den paypal-Richtlinien (AGB) gar nicht vorgesehen. Dort heisst es: Der Käufer muss Dokumente beibringen.
Aber eben nicht "Gutachten erstellen lassen", die Kosten dafür erreichen ja oft einen wesentlichen Teil des Kaufbetrags oder übersteigen diese sogar.
Da die Kosten von Paypal nicht getragen werden, sehe ich gar nicht ein, mich auf dieses Spiel einzulassen.
Vor allem aber auch: Selbst wenn das Gutachten den Schaden belegt, entscheidet Paypal trotzdem nach Gutdünken.
Es ist auch unsinnig, dass der Käufer die Kosten der Rücksendung tragen soll. Innerhalb Deutschlands noch vertretbar, in der EU schon teuer, weltweit sehr teuer (wenn mit den geforderten Nachweisen versendet wird). Die wiederum an kostenpflichtige Faxnummern zu versenden sind.
Hinzu kommen auch noch Mühen und Zeit, dieses Gutachten erstellen zu lassen (Beschreibung an Gutachter, Artikel an Gutachter, Artikel vom Gutachter an Käufer zurück, Paketscheine drucken, zur Post laufen, Gutachten scannen, an paypal senden...), dafür gehen Stunden ins Land. Und das alles binnen 10 Tagen inkl. Gutachtenerstellung und Gutachtenversendung.
Wie soll das neben einer "normalen" Tätigkeit und Familie möglich sein?
Das Angebot, den defekten Artikel an Paypal zu senden, damit sie es prüfen können (Objektiv) nahm Paypal nicht an.
Ich solle es an der Verkäufer zurücksenden, der habe ja Zahlung angeboten - aber nicht gezahlt.
Das Argument, der Verkäufer habe den Fehler doch bereits selbst eingeräumt und Erstattung angeboten, sei doch Beweis genug für den Schaden, haben die Paypal-Mitarbeiter (weder die schriftlich anwortenden noch die telefonisch mich anrufen) nicht verstanden.
Natürlich erwarte ich nicht, dass Beschwerde-Mitarbeiter mit höchsten Qualifikationen versehen sind. Aber ich erwarte, dass sie einfache Sachverhalte nachvollziehen können.
Statt dessen habe ich Aussagen erhalten wie:
Ich als Käufer hätte gar keinen Vertrag mit Paypal
Mein Hinweis, dass dann ja auch die Paypal AGB "Käuferschutzrichtlinien" nicht gelten können, da Voraussetzungen für vertragliche Nebenabreden (AGB) nun mal einen Vertrag voraussetzen, führten zum durch den Telefonhörer wahrnehmbaren Riesenfragezeichen über dem Kopf der Kommunikationspartner.
Fazit: Paypal-Käuferschutz funktioniert nicht. Jeder Schritt, diesen überhaupt nur anzustoßen, kostet schon richtig Geld (Gutachten, Hotlines, Versandkosten) und ist nicht ergebnissicher (alleinige Kulanz-Entscheidung von Paypal, alle Unterlagen binnen 10 Tagen)
Klage gegen Paypal? Sinnlos, Luxembourg-London-Versteckspiele kosten zu viel Geld.
Klage gegen den Verkäufer: Einem nackten Mann in die Tasche greifen...
Also: Lastschrift bei Paypal zurückziehen und darauf warten, dass sie mich verklagen, dann ist Gelegenheit, die fragwürdigen Methoden des Käuferschutzes zu durchleuchten (die Anfrage bei der Rechtsschutzversicherung läuft, der geeignete Anwalt, der sich für ~150 EUR Streitwert auseinandersetzen will, muss noch gefunden werden...)
Bis dahin: Mitteilung an die BaFin sowie an den Verbraucherschutz wegen der zweifelhaften Werbeversprechen und der völlig sinnfreien automatisierten Email-Antworten (da ist jeder Kaffeeautomat cleverer)
Beitrag von Sal
01.05.2011, 23:40 Uhr
Hallo,
mein Konto ist auch eingeschränkt und ich komme nicht an mein Guthaben da ich das Geld nicht mehr aufs Bankkonto überweisen kann.
Pay Pal reagiert auf keine einzige Mail.
Nun wollen Sie mein Guthaben von knapp 200 Euro für 180 Tage einbehalten, das kann doch wohl nicht sein.
Was kann ich dagegen tun?
Beitrag von Mr.Roboto
25.04.2011, 13:28 Uhr
Papal in Europa soll ihrer Meinung nach überflüssig sein. Da stellt sich natürlich die Frage warum es 15 Millionen paypal Konten alleine in Deutschland gibt?
Kaufe ich zum Beispiel im "Adidas Online Shop" etwas ein, kann ich den Betrag per paypal bezahlen, adidas übernimmt nicht nur die Gebühren für die erhaltene Zahlung, sondern versendet die Ware auch noch umgehend.
Würde ich bei einer der maroden Banken in Deutschland oder sonstwo in Europa bezahlen, würde das Geld erst Tage später verbucht werden, da die Banken ja damit beschäftigt sind, Hunderte von Milliarden Euro mit völlig kranken Geschäftsmodellen zu verbrennen.
Die Milliarden werden ja nachdem sie verbrannt wurden, durch unsere Steuergelder wieder zurückerstattet.
Entschuldigen sie bitte, aber was sie schreiben, ist meiner Meinung nach völliger Unsinn, leben und leben lassen, that´s the name of the game!
Beitrag von Ebay-und-Paypal-Hasser
19.04.2011, 21:51 Uhr
Hallo zusammen!
Seit 10 Jahren berteiben wir einen Onlineshop, am Anfang halt nur über Ebay. Was da jedoch seit ein paar Jahren passiert ist einfach nur krank, nicht nur die Gebühren. Kunden zahlen viel zu spät, wenn man dann eine Nachricht bzgl. der Zahlung schreibt wird man direkt blöd angemacht, obwohl man es sehr "ar...kriechend" macht. In welcher Welt leben wir denn daß wir den Kunden anbetteln müssen mit extremer Höflichkeit daß er endlich dafür bezahlt was er ersteigert hat?!? Zahlt er über Paypal dann wird direkt gemeckert nachdem Ware angekommen ist, er hätte sich den Artikel nun doch anders vorgestellt, er möchte Geld wieder, Artikel kostet 50eur, Versand darf man nun selbst bezahlen, anschliessend gibt es eine neutrale oder negative Bewertung wegen "Unfreundlichkeit" und schon hat man eine Einschränkung oder Sperre bis der Vorfall komplett geklärt wird (+ natürlich eine komplette Paypalprüfung weil den Deppen dort "einige Risiken bei der Sicherheit aufgefallen sind") Heee?!? Welche Risiken, Kunde meldet eine Unstimmigkeit und Paypal meint es hätte etwas mit der Sicherheit zu tun und friert nun das Gesamtsaldo ein? Kunden sind sich manchmal nicht einig was sie wollen und wir als Verkäufer zahlen da nur drauf, für mich hat es einfach keinen Sinn. Über die Homepage hingegen geht alles einfach, konkrete Kunden, kaufen und bezahlen direkt, es wird NIE gejammert weil alle glücklich und zufrieden sind. Wir haben Paypal und Ebay GOOD BYE gesagt und bereuen es keinesfalls, haben einfach keine Kraft dafür. Schade daß ich nicht selbst manchmal so krank sein kann wie viele unserer Kunden, bestellen sich einen sehr hochwertigen Camcorder, protzen am Weekend auf einer Hochzeit damit weil es so teuer wie ein Kleinwagen ist und schicken es am Montag zurück zu uns, Artikel ist nun doch anders als sie es sich vorgestellt haben, Paypal zahlt natürlich direkt das Geld an den Kunden, wir haben einen Mega-Verlust + nicht mehr ungeöffneten Artikel den wir keinesfalls so wieder anbieten können und... KUNDE IST KÖNIG und hat einen wunderschönen Film von der Hochzeit. Ihr glaubt nicht wie oft wir so etwas erlebt haben, jedoch NUR bei Ebay und Kunden die Paypal genutzt haben. Bye bye
Beitrag von Alex
05.04.2011, 18:04 Uhr
Ich verstehe gar nicht, warum es noch Leute gibt, die a) bei ebay ihre Sachen verhökern und b) PayPal auch dann nutzen wenn sie es gar nicht müssten. Wie hier schon berichtet handelt es sich beim Gespann ebay-Paypal um ein ausgeklügeltes Abzockduo. Beispiel: Sie versteigern bei ebay ein Notebook und erhalten dafür ein finales Gebot in Höhe von 1200 EUR. Hiervon gehen nun für ebay als Provision 50,50 EUR!!! weg. Zuvor bedient sich aber noch PayPal, das jedem aufgezwungen wird, der weniger als 50 Bewertungspunkten hat. Hier gehen noch einmal 23,50 EUR weg falls der Käufer die PayPal-Zahlung in Anspruch nimmt. Also 74 EUR in den Wind geblasen. So macht man Kohle. Was soll ich sagen: Kacke! Mir ist es genau so letzte Woche ergangen. Weil ich so blöde war und das Teil über ebay verkauft habe. Zum Ärger über meine Dummheit kommt jetzt noch dazu, dass PayPal sich jetzt schon 4 Tage für die Bearbeitung des Zahlungsvorgangs Zeit nimmt. D.h. Geld habe ich noch keins gesehen. Fazit1: Erst lesen, dann verkaufen. Fazit2: Nie mehr ebay oder PayPal.
Beitrag von Özgür Özcan
02.04.2011, 06:25 Uhr
Hallo Leute,
mein Vater betreibt einen Online-Handel über das Internet und erhält bei Transaktionen über ebay fast 90 % der Beträge über PayPal. Im folgenden möchte ich einige Punkte zusammenfassen:
Benutzerfreundlichkeit:
Die Webseite sieht einfach aus, aber halt! Nix da! Bis man findet was man suchst vergeht eine Ewigkeit. Die "Suche" hilft einem auch nicht weiter. Es gibt mehrere HUNDERTE Abzweigungen und Unterkategorien. Von "einfacher Bedienung" keine Spur. Damit man das Zahlungssystem versteht oder zumindest damit arbeiten kann, muss man schon einige Zeit investieren.
Sicherheit:
Die Firma PayPal wirbt überall mit dem "Kauferschutz" (Haah! Das ich nicht lache!). Von wegen... Man bezahlt, erhält keinen Artikel und Geld bekommt man auch nicht zurück. Nur weil der Händler "irgendeine" Paketnummer angibt oder im Konfliktfall schreibt das die Sendung verschickt wurde obwohl, entweder die Sendungsnummer ungültig ist oder das Paket jemand anders erhalten hat. Wo ist bitte da der Schutz?!?! Verkäuferschutz: Käufer zahlt, Paket bzw. Sendung wird verschickt, Käufer meldet Fall und PayPal gibt beim dem Käufer recht. Grund: Es ist keine eindeutige Zustellung ermittelbar => Obwohl der Empfängername bei DHL IMMER angezeigt wird. Da hab ich mehr von wenn ich mit dem Geld mein Kamin beheitze.
Sicherererer. Am Ar***!
Gebühren:
Eine Frechheit! Die Höhe der PayPal-Gebühren beim Verkaufen ist nicht das Problem sondern folgendes: PayPal ist ein Unternehmen von eBay. Alsoooooo, man stellt eine Auktion online (zahlt an ebay), man Verkauft (zahlt an ebay), man erhält den Betrag per PayPal (zahlt wieder an ebay)...
Man Leute, habt ihr das wirklich nötig???
Wenn ich ein paar Schuhe verkaufe für ca. 10,00 € inkl. Versandkosten drücke ich mal ebenso ca. 2,00 € (20 % !!!!!!!!!!!!!) an Gebühren ab!
Persönliche Meinung:
Verkaufen über eBay und bezahlen mit PayPal werde ich niewieder. Bin so oft auf die Schnautze gefallen und habe trotzdem auf eine Besserung gehofft. Weder das System, noch die "Schreiben-Sie uns-bitte-eine-E-Mail"-Mitarbeiter oder den ganzen Ärger werde ich mir niewieder antun. Vielleicht hatte ich nur pech und habe die falschen Käufer/Verkäufer/Mitarbeiter erwischt. Aber was man alles so sieht, liest, hört und mit eigenen Erfahrungen sammelt, reicht um nein zu sagen.
Ich möchte mit diesem Text keine Existensschädigung bzw. Beleidung an ebay/PayPal schreiben, aber Leute: DANN TUT AUCH ETWAS DAGEGEN UND VERBESSERT EUCH, BITTE!!!
Fazit: Niemals, niewieder, nein, auf keinen Fall, NEVER!
!!!!! FINDER WEG !!!!!
Beitrag von nuno
30.03.2011, 15:09 Uhr
also, wer glaibt eBay ist seriöse und kundenorientiert der irrt sich.
für mich ist der verein genauso wie gauner und dieben auf den strassen. eBAy tuts ohne wafen;)
ich hassen den verein. war 5jahre als käufer angemeldet. ab und an was gekauft denn 1jahr gar nix. irgendwann habe ich eine sache verkauft die unter 60€ lag. ebay zockte gleich 1,60€ ab und danach 5,40€ verkaufsprovioson.
also, 7€ abhezockt für nix.
oder hat ebay schwer geschuftet und sich die 7€ mit harte arbeit in 1 minute geleistet?
dann kam der hit. der käufer zahlte die ware nicht und meldete sich nicht mehr. also, musste die aktion stoniert werden.
eigentlich versprach ebay die verkaufsprovision zurück zu überweisen...ah wo...sie haben um den heissenbrei gealbert mir eine komische rechnung geschickt...bla...bla..tralala..fakt ist, ich habe nie ein cent von ebay zurück bekommen.
also, denn gedroht hatte mein konto zu löschen kam eine mail und man verprach die rechnung neu zu prüfen!
bla..bla..es gab 1,40€ guthaben!!! keine ahnung wie sie auf so eine summe kommen könnten. na gut, sie sagten der betrag wird innerhalb von 30TAGE also ein ganze mooooooooooooooooooonat...überwiesen.
komisch, wenn sie gebühren einziehen gehts schnell als man lesen kann, aber wenn die was auszahlen denn dauert das ein monat.
um1,40€ zu überweisen benötigt ebay 30 TAAAAAAAAAAAAAAAAAAaage...hallaluya.
ein scheiss verein, daher habe ich mein konto heute gelöscht und kaufe liebr sachen bei aldi oder penny und oder bei saturn:)
Beitrag von Kartte, Eberhard
29.03.2011, 21:44 Uhr
Ich möchte mich bei Ihnen für die Aufklärung bedanken. Ohne diese
wäre ich jetzt (für mich vollkommen sinnlos) Benutzer von PayPale
geworden.
Beitrag von Der Papa
27.03.2011, 15:31 Uhr
Hatte leider ein ähnliches Problem. Defekte Highclass Headphones erhalten (180 Euro), von Paypal kam dann nur ganz schnell ich solle ein Gutachten erstellen lassen. Wer dieses zahlt wurde mir nicht mehr beantwortet, leider hatte ich nur eine 10-Tagesfrist. Ein weiteres Problem ergab sich, da die Kopfhörer in Deutschland nicht erhältlich sind und ich u.a. im Mediamarkt niemand fand der sich damit genau auskannte.
Und am Ende bekam der Verkäufer Recht, gut selber Schuld kann man nun sagen, da dieser nur 10 positive Bewertungen hatte. Doch eigtl. dachte ich, dass für eben genau solch einen Fall Paypal in die Bresche springt. Leider falsch gedacht, da helfen auch meine lange Mitgliedschaft und über 200 positive KEINE negative/neutrale Bewertung... schade.
Beitrag von Marc Jobelius
24.03.2011, 08:21 Uhr
Hallo,
habe derzeit auch ein großes Problem mit Paypal!
Mein Konto wurde ohne Grund gesperrt. Warte schon seit einer Ewigkeit auf die Freischaltung. So langsam werde ich sauer!!!
Beitrag von Richter; Ex-PP-Freund
23.03.2011, 15:21 Uhr
Hallo liebe Mit-Geschädigte!
Ich bin schon ewig bei Ebay + PP. Aus Erfahrung weiß ich nun, dass es egal ist, ob man als Käufer oder als Verkäufer PP-Schutz beantragt: innerhalb eines Jahres habe ich leider 4 x einen solchen Antrag stellen müssen und es wurde immer zu meinen Ungunsten entschieden. PP gibt seine Entscheidungen mit 0815-Antworten bekannt und das war es! Der Käuferschutz ist eine reine Kulanzsache und wenn man Pech hat, geht man immer leer aus.
PP wird nur dann einem Käuferschutz gewähren, wenn auf dem Partnerkonto auch Geld ist!!!
In meinem letzten Fall habe ich sogar auf Anforderung von PP ein Schadensgutachten erstellen lassen: Ergebnis 70 € zusätzlich ausgegeben: dafür weiß ich nun, dass mich die Reparatur der defekt gelieferten Ware 600 € kosten wird. Der von PP geforderte Rückversand scheiterte, weil die Adresse nicht stimmte! PP entschied dennoch zu meinen Ungunsten, Begründung: Ware wurde nicht zurückgeschickt, Punkt. Dabei habe ich die Adresse von PP erhalten, den Versandbeleg einschließlich Verfolgungsdaten vorgelegt!
Was soll man dazu sagen, was kann man noch machen? Nichts!!!
... wenn jemand einen richtigen Tipp für mich hat, wäre dies natürlich super!
Mein Ausweg: PP werde ich ab sofort nicht mehr verwenden, egal ob als Käufer oder Verkäufer, denn deren Werbung ist nichts als leere Versprechungen, reine Täuschung.
Lange habe ich PP verwendet, doch da sich nun die schlechten Erfahrungen häufen, werde ich auch darauf verzichten. Und wenn Ebay einen zwingt PP zu nutzen, werde ich auch diese Plattform verlassen.
Ich hoffe, dass andere gewarnt sind und nicht ebenfalls solch schlechte Erfahrungen machen müssen. Mich hat PP derweil als Privatperson innerhalb eines Jahres schon fast 1.500 € Verlust gekostet. Die Gebühren für die Auktionen die dahinter stecken (Wert über 4.000 €) ist der Gewinn, den PP einfährt und nicht verlieren will.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und viel Freude beim Online-Handel ohne PP
Ein Ex-PP-Freund
Beitrag von Paul Lange
15.03.2011, 15:23 Uhr
Also ich benutze als Verkäufer seit 2 Jahren PayPal und ich kann die Probleme nicht nachvollziehen. PayPal ist eine der gûnsigsten Lösungen die es Online-Shop Kunden weltweit ermöglichen eine "nationale" Bezahlmöglichkeit bereitzustellen. Ich kenne vergleichsweise keinen anderen Anbieter der so gûnstig ist wie PayPal! Mein Online-Geschäft betreibe ich weltweit und es treffen Zahlungen in den unterschiedlichsten Formen bei PayPal ein. Würde ich für jedes Land ein angepaßtes Bezahlung anbieten wäre dies fast gar nicht möglich!
Mir würde in den ganzen 2 Jahren einmal ein Betrag eingefroren, da eine Kunde mit der Ware nicht zufrieden war. Ich würde eher behaupten das viele andere Onlinehändler vielleicht mal mehr auf den Kundenservice achten sollten als sich über das Bezahlsystem aufzuregen.
Viele Grüße aus Paris
Beitrag von Seraphicus
25.02.2011, 15:55 Uhr
Für mein Empfinden ist der Artikel mehr als gelungen - und schließt mit einem treffenden Fazit ab!
Aus eigener Erfahrung - als langjähriger PayPal-Nutzer - kann ich nur jedem abraten, einen Zahlungsdienstleister (oder wie möchte man PayPal sonst bezeichnen, schließlich nennt man sich einmal Bank, dann wieder nicht ...) wie PayPal einzuschalten; trotz durchlaufener Verifizierung aller personenbezogenen Daten, Bankkonten und Kreditkarten wird man, früher oder später, die bekannte Sicherheitsprüfung über sich ergehen lassen müssen.
Unter (datenschutz-)rechtlichen Gesichtspunkten durchaus Grund genug, sich kritisch mit dieser Thematik auseinander zu setzen: willkürliches Einfrieren von Geldern, Anforderung unzähliger Unterlagen (die teils schon vorgelegt wurden), ein unzuverlässiger Support, der Anfragen größtenteils mit Standard-Bausteinen beantwortet ... das hat für mich recht wenig mit Seriosität und Kundenorientierung zu tun!
Für mich die einzig logische Konsequenz: Konto-Schließung bei PayPal - und ich hab's nicht bereut!
In Zeiten von Prepaid-Kreditkarten gibt es weitaus stimmigere Lösungen als PayPal.
Beitrag von B. DoubleYou
31.01.2011, 12:19 Uhr
-darf man nicht selbst Entscheiden, welcher Bank man sein Vertrauen schenkt, und welcher nicht?
-Paypal ist schnell, doch eine Online-Überweisung dauert seit einigen Monaten auch nur noch
einen Werktag, aber dafür Kostenlos.
-Vertragssprache in unserem Angebot ist Deutsch, aber:
http://www.it-recht-kanzlei.de/Brauchen_wir_PayPal.html?search=paypal
Wer eine Klage gegen PayPal einreichen will, muss dies in London tun. Es gilt englisches Recht.
-Kein Käuferschutz bei Banküberweisung ? Seit wann ist Deutschland ein rechtsfreier Raum?
man kommt in Erklärungszwang, wenn man die Überweisung bevorzugen will,
und mann wirkt deshalb Unseriös, nur weil Drecks-Paypal seriös hingestellt wird.
-Nach PP-Abg darf man eigentlich noch nicht mal schreiben, das man Überweisungen bevorzugt.
-Die Zahlweise der Betrüger, da die Zahlung auch nach Leistungserbringung wieder
Rückgängig gemacht werden kann.
Das lasche Anmeldeverfahren öffnet Betrügern auch alle Türen.
-Seit wann reicht in Deutschland ein Personalausweis und eine Gewerbeanmeldung nicht mehr
aus, um sich Auszuweisen? Seit wann weist mann sich in Deutschland mit Strom + Wasserabrechnung aus?
-Ebay's nicht Marktbeherschende Position: Seit wann sind Auvito, Ricardo, Hood, Azubo eine Konkurrenz?
-Geschickt Eingefädelt: Der Käufer muss keine Gebühren bezahlen, der Verkäufer
muss es anbieten + Bezahlen. (Und sich dafür auch noch Beeilen!)
-Gruss vom Datenschutz: Wieviele Dutzend verschiedene Unternehmen in den USA erhalten
meine Daten? (siehe PP-AGB)
--Natürlich werde ich nicht Aufmüpfig, um eine Kontosperrung zu riskieren + bei Ebay
Rauszufliegen, oder soll ich zum Hartz-Amt gehen?
--Jedes Mal, wenn eine Paypal-Zahlung kommt, und die kommt nun bei fast jedem Verkauf,
Rege ich mich tierisch darüber auf, darf aber wegen der PP-ABG nichts dagegen sagen.
Beitrag von RasmusWeinhardt
09.01.2011, 04:35 Uhr
Ja klar, die politischen Aspekte von Pay Pal (Einfrierren des Wiki leaks Kontos etc.) sind übel! Aber, als Zahlungsmethode online ist es ungeschlagen gegenüber der deutschen Brett-vorm-Kopf Überweisungsgewohnheit (die 99% der Rest der Welt nicht benutzt!!!). Bei einer Pay Pal Zahlung dauert der Vorgang durchschnittlich 45 Sekunden, bei Überweisung 5 Tage!!!!!!!!!!!
In fast allen e-Bay Mitgliedsstaaten haben 99% der Teilnehmer Pay Pal, in Deutschland allerdings, dank dämlicher Publikationen wie dieser,nur 35%!!! Damit sind die meisten deutschen e-Bayer nicht in der Lage im internationalen Handel zu partizipieren. Und diejenigen die per Überweisung bezahlen müßen oft wochenlang auf ihre Ware warten(Das Geld muß erst auf dem Verkäuferkonto erscheinen...Und DAS DAUERT!!!). Dazu kommt noch das man Null Verbraucherschutz hat. Aber das ist Deutschland: Lokalpatriotisch, rechthaberisch und immer 10 Jahre später als der Rest der Welgemeinschaft!!!!!!!!
Beitrag von Wolf Biehrmann
31.12.2010, 19:14 Uhr
Paypal Pleite Warnung!
Paypal wird von BRD Sicherheitsbehörden mittels heimlicher Ebay Zugänge sabotiert. Die Paypal Api ist direkt mit Ebay verknüpft. Beschwert sich jemand bei Ebay und es gibt einen Konflikt ist auch gleich Paypal im Eimer. Der
Käuferschutz ist der letzte Schwachsinn weil jeder sein Geld wieder bekommt auch wenn er die Ware längst erhalten hat. So wurden schon viele Verkäufer ruiniert die nicht vor Käufern oder Verleumdern geschützt sind. Außerdem ist
bei Paypal wegen dieser Rückbuchungen Minus Rekord entstanden. Deswegen werden auch Beträge über 180 Tage zurückgehalten damit die Kasse wieder stimmt. Es gibt viele Alternativen zu Ebay! Am besten im Laden kaufen weil man bei Ebay und Paypal eh nur Scherereien hat.
Am besten Auswandern unter: www.autonomerepublik.de
Beitrag von EB
28.12.2010, 21:10 Uhr
Hallo, tatsächlich ohne Grund wurden beide Geschäfts PayPal Konten von heute auf morgen gesperrt. Jeweils ca. 2500 Euro sind futsch. Sind ca. 7 Monaten sollen wir alle Naselang Daten UNSERER LIEFERANTEN etc. einschicken. Haben wir dummerweise gemacht, aber die Konten bleiben dicht... Soviel zu PayPal
Beitrag von egal
14.12.2010, 14:42 Uhr
schön das kritische kommentare nicht freigeschaltet werden. meinungsdiktatur?
aussagen wie "paypal brauch kein mensch" können auch nur von leuten kommen, die damit nicht arbeiten und die materie überhaupt nicht kennen.
Beitrag von status-quo-fan
09.12.2010, 15:27 Uhr
Ich kann die Meinung der beiden Autoren nicht teilen: ich habe das Konfliktlösungs-Angebot von PayPal schon mehrmals berechtigt in Anspruch genommen und jedes Mal mein Geld zurückerstattet erhalten.
Einen signifikanten Nachteil jedoch haben die Autoren nicht erwähnt: wenn Ware an den Verkäufer zurückgesandt werden muss - PayPal verlangt den Rücksendebeleg per FAX - so gehen diese Kosten zu Lasten des Käufers.
Beitrag von C. Baltus
05.12.2010, 17:49 Uhr
Seit mehr als 10 Jahren Kunde bei ebay, eta 120 Käufe und Verkäufe getätigt, also privat unterwegs, immer soweit alles in Ordnung gewesen, klar, manchmal hatte man es mit einem schlechten Zahler oder einem unzuverlässigen Verkäufer zu tun, aber das ließ sich immer lösen. Alle Bewertungen absolut positiv, keine Beschwerden über mich, keine Beschwerden von mir. Und dann will ich 2 Paar Schuhe zum Verkauf einstellen, das ist irgendwie dieses Mal komplizierter als bisher, ich muss ständig irgendwelche Sicherheitsnummern eingeben, die ich telefonisch anfordern muss. Aber ich denke, die haben das System vielleicht geändert, also tu ich auch das. Es dauert dadurch alles ungewohnt lange, aber nach mehreren Stunden hab ich auch das geschafft, die Artikel sind online. Denkste... nach wenigen Minuten, ich habe mich noch nicht ausgeloggt, sind sie plötzlich wieder verschwunden. Parallel erhalte ich eine Mail vom Ebay-System, sie hätten Anlass zu der Annahme, dass ich ein Betrüger wäre, ich sollte sofort meinen Personalausweis einscannen und ihnen zuschicken. Ich schreib eine Mail zurück, frage, ob sie mir das bitte erklären könnten, keine Antwort. Ich denke nicht im Traum daran, meinen Personalausweis (der neue mit allem Schnickschnack) an irgendwelche Typen zu senden, auch nicht als Kopie. Soll man auch nicht, hab ich erst kürzlich gelesen. Wenige Tage später erreicht mich eine weitere Mail, ohne dass ich jemals eine Antwort auf meine erste bekommen habe, ich wäre nunmehr endgültig gesperrt, und es wäre mir ausdrücklich und bei Strafe verboten, mich jemals wieder bei ebay anzumelden. Wieder eine fragende Mail, warum denn nur, an die Ebay-Menschen, natürlich wieder keine Antwort. Im Lauf der nächsten Tage berichten mir meine erwachsenen Kinder, die alle den gleichen Nachnamen haben, aber in anderen Städten wohnen, auch sie seien aus heiterem Himmel vom Handel bei ebay ausgeschlossen. Auch sie haben keine Idee, was vorgefallen sein könnte. Einzige meine jüngste Tochter bekam als Erklärung, sie hätte versucht, gefälschte Ware zu verkaufen, was jeder Grundlage entbehrt. Aber ich weiß schon, jetzt, wo ich das hier schreibe, werde ich als Antwort nur bekommen, ach, irgendwas werdet ihr euch schon zu Schulden kommen lassen, sonst würde das ebay nicht machen. Haben wir aber nicht, 100%ig. Lässt sich wohl leider nie klären lassen, da ebay sich totstellt.
Und was Paypal betrifft, das mag für den Käufer prima sein, als Verkäufer finde ich es nicht so toll, denn erstmal bucht der Käufer einfach mal sein Geld zurück, und man kann dann gucken, wo man bleibt und es auf einen langwierigen Rechtsstreit ankommen lassen, was sich, wie die meisten Käufer wissen, für die Kleinbeträge, die man bei ebay erlöst, eh nicht lohnt.
Mich würde interessieren, ob auch andere aus unerklärlichen Gründen bei ebay rausgeflogen sind. Die Weihnachtsgeschenke kaufen wir dieses Jahr alle wieder im Geschäft... auch gut.
Beitrag von MyLady
04.12.2010, 21:34 Uhr
Um PayPal kommt man bei Auslandskäufen kaum herum. Aber wozu noch Geld auf diesem Käufer-Konto lassen? Ich als Verkäufer benutze kein PayPal. Da ist mir die Kreditkartenzahlung allemal lieber. Zumal PayPal einem Verkäufer gern vorschreibt welche Waren er verkaufen darf und welche nicht. Und mir von PayPal mein Warenangebot sortieren zu lassen wäre echt das letzte. Auf gut deutsch - von mir bekommen die keinen Cent.
Beitrag von Till Wollheim
03.12.2010, 02:29 Uhr
Sicherlich gibt es Probleme für manche Kunden Paypals, das könnte aber die EU ganz leicht abstellen, wenn sie denn wollte. In London zu klagen ist babyeinfach, wenn auch das englische Recht für den kleinen Mann deutlich schlechter ist, als das deutsche.
Aber es gibt jetzt ja den Europäischen Mahnbescheid, mit dem ich für eine Mandantin in einem aussichtslos scheinenden Fall durchschlagenden Erfolg hatte.
Da bei Paypal wahrscheinlich ausgebuffte 'Mafiosi' sitzen, dürfte der Überraschungseffekt inzwischen verpufft sein - eine Probe wäre es aber immer wert!
Es muß aber ganz klar gesagt werden, daß man mit Paypal keine Probleme haben wird und immer dann wenn es wirklich schnell gehen muß führt kein Weg an PP vorbei. Heute bis 22 Uhr auf eBay gekauft, morgen um 10 an meiner Haustüre! Das geht nur mit PP.
Servus, Till
Beitrag von Rogamm
02.12.2010, 17:56 Uhr
Letzteres ist so nicht ganz richtig. Gewerbetreibende werden von Ebay dazu gezwungen, PayPal anzubieten, unabhängig von der Bewertungsanzahl.
Beitrag von Petra
02.12.2010, 12:49 Uhr
Ich finde es eine Unverschämtheit, das gewerbliche Verkäufer dazu gezwungen werden ein PP Konto einzurichten.
Vor allen Dingen bei geringen Warenwerten bleibt unterm Strich nichts übrig, wenn die GEbühren von PP und Ebay abgezogen sind.
Warum kann man sich nicht gegen diese PayPalpflicht wehren?
Beitrag von Ernest S.
02.12.2010, 12:20 Uhr
Negative Kritik aus zu üben ist leicht.
Bei so viel Kritik, stellt sich die Frage nach der Alternative. Ich kenne keine die Praktisch anwendbar ist. Keine Alternative macht es meine Kunden so Leicht aus Deutschland, Litauen, Schweiz oder Monaco Geld zu überweisen. Paypal hat uns mehr Umsatz gebracht und der Ablauf ist reibungslos. Die negative Erfahrungen halten sich in Grenzen.
Beitrag von Burkard Schmude
02.12.2010, 09:25 Uhr
2. Dezember 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
Danke für die detaillierte und aus meiner Sicht absolut zutreffende Beschreibungen der aktuellen und der historischen Situation. Ich bin seit nunmehr 10 Jahren ebay-Verkäufer. Was waren das da noch für Zeiten! Es gab die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zwischen den Mitgliedern ohne die jetzt bekannten Einschränkungen durch ebay. Es kam zu durchaus fruchtbarem Informationsaustausch. Und es gab vor allem die Möglichkeit, andere Mitglieder rasch und wirksam vor Betrügern zu warnen, auf die man gelegentlich bei Stöbern in den Angeboten stieß.
Heute ist es ja so, daß man als Käufer meist noch nicht einmal die Mail-Adresse des Verkäufers mitgeteilt bekommt. Der gesamte Kontakt soll nach Vorstellung von ebay ausschließlich über deren Server-System laufen... Und wohl alles nur aus der Angst heraus, ein Kauf könnte an ebay vorbei durchgeführt werden.
Als ehemaliger Einzelhändler hatte ich Verträge mit den großen Kreditkarten-Banken. So hatte ich nie die im Beitrag beschriebenen Probleme beim Zahlungsverkehr mit dem europäischen und weltweiten Handel. Natürlich ist die Zahlung mit KK eine Vertrauensache - aber sie funktioniert doch auch, wenn beide Seiten verantwortlich und vorsichtig mit den Daten umgehen! Ich erlebte in 7 Jahren ganze zwei Betrugsversuche mit KK, die ich selbst durch Wachsamkeit aufdeckte. Und dies bei ca. 10.000 verkauften Artikeln.
Ebay hat in den letzten Jahren nach und nach die Verkaufsmöglichkeiten für Händler stark eingeschränkt. Für Verkäufe in Länder wie USA, Kanada, Australien, England, Frankreich etc. wurde nach und nach die PayPal-Akzeptanzpflicht für deutsche Verkäufer eingeführt. Das hat z.B. meinen Markt weitgehend zerstört, da ich wertmäßig überwiegend weltweit verkauft habe. Die teureren, hochwertigen Waren wurden bei mir eher vom Ausland als vom Inland gekauft.
In lezter Konsequenz bin ich als gewerblicher Händler ausgestiegen und nutze ebay nur noch gelegentlich privat. So fühle ich mich durchaus durch ebay um einen Teil der Früchte meiner jahrelangen, kundenorientierten Arbeit gebracht. Und soweit ich das im Web verfolgen konnte, haben wohl sehr viele, kleine ebay-Händler das genauso gesehen und gemacht.
Für einen Neueinsteiger bei ebay, der von Anfang an PayPal akzeptieren muß, halte ich ebay nicht mehr für zeitgemäß bzw. sinnvoll. Denn vor allem beim Verkauf von kleinpreisigen Artikeln sind die Gebühren für PayPal kaum in die Preise einzurechnen. Da stehen Aufwand und Ertrag in keinem sinnvollen Verhältnis mehr. Da bleiben nur noch zwei, die daran verdienen: ebay und der Versanddienstleister.
Andererseits weiß ebay natürlich, daß das Wort ebay zum Synonym für Internet-Auktionen geworden ist. Andere Anbieter haben hier den immensen Nachteil, daß sie zu unbekannt sind, um ausreichend viele Interessenten auf ihre Seiten zu locken. So ist es wirklich schwierig, außerhalb von ebay einen Web-Anbieter zu finden, der z.B. für das klassische Flohmarkt-Segment ausreichend Kaufinteressenten anlocken könnte.
Mit freundlichen Grüßen
B. Schmude
Beitrag von CItruspresse
02.12.2010, 08:45 Uhr
Also erst "nicht-zu-ende-gedachte" Gesetze in´s Land setzen und dann sich wundern. Wenn es den im Artikel zitierten § 1 nicht gäbe, könnte man als Verkäufer im Shopping Cart offen a) die anfallende Fracht aufführen und b) auch die Gebühren für Paypal oder Kreditkarte angeben. Für Überweisungen würden diese Gebühren eben NULL sein.
Aber da haben die Juristen ja wieder nichts durchdacht. So wird das im Endpreis halt verschleiert, und der Kunde oder der Händler zahlt die Zeche. Bei 19,95 Preise etc. der Händler, bei normalen PReisen der Endkunde.
Beitrag von Miraculix
01.12.2010, 20:38 Uhr
für Verkäufer ist Paypal zweifellos eine Katastrophe.
Aber für Käufer ist das nicht ganz so.
Ich verwende Paypal als Käufer immer dann, wenn ich mir über
den Verkäufer nicht sicher bin und bei Transaktionen ausserhalb
Deutschlands.
Bereits mehrfach habe ich von Paypal mein Geld erstattet bekommen
und zwar innerhalb vernünftiger Frist und ohne Abzug. Glück?
Das wäre mit einer Überweisung nicht möglich gewesen. Bankeinzug
wäre zumindest innerhalb Deutschlands eine vernünftige Alternative,
aber die bietet kein Verkäufer an - wohl wissend daß man die
Zahlung 6 Wochen lang einfach zurückbuchen kann. Das wäre zwar
justitiabel, ab als Verkäufer würde ich mir das sicher nicht antun.
Zumindest für Auktionen im Ausland, insbes. USA und China sehe
ich derzeit keine Alternative. Innerhalb Deutschlands wäre eine
Überweisung nur dann eine echte Alternative wenn es eine wie auch
immer geartete Sicherung für Käufer gäbe. Die ist aber nicht in
Sichtweite.
Daher werde ich Paypal wohl auch weiterhin verwenden, auch wenn
mir bewusst ist daß, das nicht im Interesse des Verkäufers ist.
Gäbe es eine echte Alternative, würde ich das überdenken.
Beitrag von Helmut
01.12.2010, 19:40 Uhr
PayPal gehört zum Aufbau des weltweiten Überwachungsstaates. Damit kann man leicht Persönlichkeitsprofile erstellen.
Beitrag von Kennydi
01.12.2010, 18:15 Uhr
Erstmal grosses Lob über diesen Artikel.
Ich selbst habe im privaten Rahmen bei eBay ein Produkt in den USA verkauft.
Der Käufer, der mit PayPal zahlte, war unzufrieden und ich bot Ihm an die Ware zurückzusenden.
Er wollte aber erst das Geld retour und dann die Ware zurücksenden.
Nun wurde Paypal eingeschaltet die Ihm das gleiche Angebot machten.
Erst Ware dann Geld.
Der Käufer entschied sich den Betrag den er über PayPal mit seiner Kreditkarte bezahlte über seine Kreditkartengesellschaft zurückzubuchen.
Die Konsequenz war:
PayPal bestrafte mich mit einer Berabeitungsgebühr (Strafe) von 20,00 Euro Das Geld wurde von meinem Konto zurückgebucht, die Ware wurde natürlich auch nicht zurückgesendet.
Nach unzäligen teuren Aunrufen auf der 01805 Serviocenummer mit PayPal kam natürlich kein positiver Bescheid von PayPal.
Mann könne da nicht machen hies es....
Verkäuferschutz gibt es nicht da ausserhalb von Europa / Deutschland verkauft wurde.
Nachfrage bei PayPal von mir das ich ja nur in den USA verkaufen kann wenn ich PayPal akzeptiere wurde damit abgetan das ich mich an eBay wenden sollte.
Ebay hingegen belehrte mich das PayPal zwang deswegen da sei da PayPal das einzig sichere Bezahlsystem ist.
Bei meinem Fall sollte ich mich an PayPal wenden das sei nicht Ihr Problem.
Fazit:
PayPal ist ein sehr unseriöser Zahlungsabwickler und eBay nutzt seine defakto Monopolstellung im Auktionsberech kräftig aus.
Leider kann man da sich davor nicht schützen da wie im Artkel schon beschrieben alles im Ausland ist und der Kosten Nutzen Faktor nicht mehr gegeben ist.
Beitrag von Harald Ofenloch
01.12.2010, 17:29 Uhr
Kein Verkäufer will oder braucht Paypal, aber er wird durch ebay einfach dazu genötigt. Die Kosten dafür müssen natürlich im Verkaufspreis der Ware untergebracht werden, die Ware muss aber nachher trotzdem noch günstiger sein als im stationären Handel. Ware wird also verschleudert, Menge mit geringer Marge ist die Devise bei stark nachgefragten Artikeln. Leider ! Danke ebay, Danke Paypal ! Die verdienen daran am besten.
Beitrag von kouros
30.11.2010, 22:03 Uhr
Dafür gibt es mehr als genug Argumente, auf die ich nicht eingehen möchte, weil es viel Zeit kostet und Nichts bringt!
Beitrag von Kouros
30.11.2010, 21:51 Uhr
Hallo zusammen!
Ich habe über Ebay einen fast ungebrauchten Overheadprojektor verkauft und das Geld über Paypal erhalten. Der Käufer behauptete die Ware total demuliert erhalten zu haben und schrieb mich an. Nachdem ich die Fotos von dem tatsächlich beschädigten Overheadprojektor ansah, riet ich ihm den Schaden bei der Post zu melden, weil die Ware für 500,00 Euro versichert war. Der Käufer beantragte Käuferschutz und versäumte die Frist bei der Post. Der Rest war klar! Wirklich dämliche Korrespondenz mit Paypal und Drohungen von deren Anwälte usw. und so fort. Lange Rede kurzer Sinn, jetzt bin ich als Hobbyverkäufer paypal gesperrt und kann ohne nicht mehr über Ebay verkaufen, weil ich nur 48 positive Bewertungen(bei 48 Kauf/Verkaufshandel) habe und Paypal ist Pflicht!! Jetzt kann ich ja meine Mitgliedschaft ja bei Ebay kündigen, weil ich weg. unberechtigtem Käuferschutz, dem ich mind. 20 mal Paypal erklärt habe und beweisen kann, nicht mehr handeln kann!!
Beitrag von VJ
24.11.2010, 14:55 Uhr
Ich hatte in Belgien zwei authentische afrikanische Figuren zu einem sehr günstigen (zu günstigen?) Preis (480 Euro) über ebay erworben und über PP bezahlt.
Die Ware wurde nie geliefert.
Erst wurde von PP behauptet, der Verkäufer sei nicht PP-lizenziert, ich müsse mich an den ebay-Käuferschutz wenden (war vor ca. 2 Jahren). Dann plötzlich meldete sich PP bei mir und wollte nur 200 Euro bezahlen; und davon 40 Euro Gebühren einbehalten.
Gleichzeitig wurde das PP-Konto des Verkäufers gesperrt
Ich kam trotz vieler Mails und Telefonate zu keinem befriedigenden Ergebnis, sodass ich schließlich die per Einzugsermächtigung abgebuchten 480 Euro zurückbuchen ließ.
Danach gab es ein Jahr lang schwachsinnige Korrespondenzen mit PP, die erst aufhörten, als ich PP riet, eine Klage gegen mich einzureichen; wobei ich vermerkte, dass die PP-Geschäftsbedingungen ganz sicher keinen Bestand vor einem deutschen Gericht hätten.
Kurz danach hatte ich endlich Ruhe. Allerdings hatte ich auch die beiden Figuren nicht, die mit Sicherheit einen realen Wert von 3000 Euro hatten. Und über PP bin nicht nur ich gesperrt. Auch meine Frau kann kein PP-Konto eröffnen, das zumindest bei Käufen aus Übersee praktisch war.
Für mich sind beide Firmen (ich will hier ganz bewusst keine Namen dazu nennen!) im Grenzbereich zum Betrug. Seltsam, dass sich dafür noch kein Staatsanwalt interessiert hat. Vermutlich eine Nummer zu groß für die Herren, die regelmäßig lieber die Kleinen bestrafen und die Großen ohnehin laufen lassen. (Ich weiß, das sind Stammtischparolen und treffen in Wirklichkeit natürlich nicht zu.)
Beitrag von Daniel
18.11.2010, 19:33 Uhr
1) In Europa gibt es zwar die "Europa-Überweisungen" aber diese dauern trotzdem einige Tage. Bei PayPal ist das Geld innerhalb von Sekunden auf dem Konto! Und ich hab im Idealfall die Ware am nächsten Tag!
2) Einnahmen auf dem PayPal-Konto bucht man regelmäßig auf sein Bankkonto ab. Warum da einer Ihrer Klienten 75.000 Euro drauf liegen hat, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Oder denkt er es gibt Zinsen dafür? :)
3) Die (meistens berechtigten) Kontosperrungen sind Einzelfälle und stehen in keinem Verhältnis zu den Millionen "positiven" Transaktionen.
4) Ich weiß nicht was unsicherer ist: Jemanden Geld überweisen und keine Ware bekommen ODER per PayPal bezahlen und mittels "Problem klären" Druck auf den Verkäufer zu machen.
Beitrag von Stefan
18.11.2010, 19:14 Uhr
In dem Artikel wird meines Erachtens ein wichtiger Aspekt außer Betracht gelassen:
Wer seine Waren online bestellt, möchte diese möglichst schnell in den Händen halten. Dabei erfolgt der Versand bei den meisten Anbietern erst nach Eingang der Zahlung.
Während man bei PayPal also mit der Ware schon am nächsten, spätestens übernächsten Morgen rechnen kann, wartet man bei der Überweisung gut und gerne 1-2 Werktage länger. Dies bedeutet immerhin eine Verdoppelung der Lieferzeit.
Beitrag von Wolfgang R****
10.11.2010, 12:04 Uhr
Danke für die Beschriebenen Nachteile,bin nun schlauer und werde die Finger von lassen.
liebe Grüsse
Beitrag von Wolfgang G
04.11.2010, 23:46 Uhr
ebay zwingt neue private Verkäufer bis zur Erreichung eines bestimmten Umsatzvolumens neben der Vorauszahlung per Überweisung auch PayPal als Zahlungsweise anzubieten.
Neben den ungerechtfertigten Sperrungen von PayPal-Konten verursachen auch die Kosten deutliche Nachteile für den Verkäufer.
So kann besonders bei kleinen Verkaufsbeträgen kaum noch ein Gewinn realisiert werden, weil PayPal und die ebay-Provision wesentliche Teile des Verkauferlöses abschöpfen.
Die europäischen Wettbewerbshüter sollten schnellstmöglich die Monopolartige Stellung von PayPal bei ebay als Verstoss gegen fairen Wettbewerb verbieten und ebay zwingen, auch andere Bezahlsysteme, wie z.B., das deutsche PayProtekt in seinen Geschäftsbedingungen gleichberechtigt zuzulassen.
Nur so ließe sich der Mißbrauch einer Mark beherrschenden Stellung durch ebay und der Rückzug auf britisches Recht beenden.
Beitrag von PayPal Vertrauer
06.08.2010, 16:05 Uhr
1. Handy in Hongkong gekauft und mit PayPal bezahlt
2. Handy bei Ankunft defekt
3. Käuferschutz bei PayPal beantragt und Bestätigung erhalten
4. Handy zurück geschickt
5. PayPal fordert Versandbeleg
6. Versandbeleg an PayPal gefaxt
7. PayPal teilt Ablehnung mit (ohne Begründung)
Wozu also das Ganze? Da kann ich auch per Vorkasse zahlen.
Beitrag von Michael Stock
31.07.2010, 23:53 Uhr
Danke , das war sehr aufschlußreich, ich war bisher immer der meinung, ich wäre einfach zu altmodisch dafür und ich würde es nicht brauchen... aber es sei an sich eine "moderne" "gute Sache"...
Jetzt sehe ich es als eine raffiniert eingefädelte (der Käufer will es er muß nichts bezahlen... ,
der Verkäufer gerät unter Druck, weil die anderen und die Käufer es haben...und einfordern... ABZOCKE... der die ebay Tochter Paypal (was für ein ironischer Name) verdient fast zwei Prozent an allen!!! darüber abgewickelten Transaktionen (ohne irgendetwas in die Hand zu nehmen!!!) plus die feste Transaktionsgebühr, die ist zwar nicht so hoch, aber bei der Anzahl der Transaktionen... eine echte GELDDRUCKMASCHINE.
Und wie gesagt raffiniert beworben!!! Danke für die gut verständliche Aufklärung!!!
Michael Stock
Beitrag von Sigfrid Pfeil
16.04.2010, 13:13 Uhr
Bin seit 2003 E - Bay Mitglied und auch bei Pay - Pal.
Hatte auch lange einen E - Bay Shop - Privat-
Kann die Willkür von Beiben nur bestätigen - Einen Verkäuferschutz gibt es defackto nicht -
Habe zwar einiges Verkauft was sich so in den Jahren ansammelt, habe aber dutch Pay - Pal ca. 2000 Euro Verlust gemacht, da ich als Käufer und Verkäufer keinen Schutz habe - ist somit für mich klarer Betrug.
Das so etwas in Deutschland möglich ist - unfaßbar -
Jetzt hat man meine Konten gesperrt - ich war so dumm Gold - Euromünzen zu verkaufen.
War aber so schlau - nach jedem Eingang von Pay Pal Zahlung - sofort auf mein konto abzubuchen - der letzte Verkauf über 467 Euro liegt fest - ich werde die Euro - Goldmünze nicht ausliefern.
Pay Pal will von mir Eigentumsnachweise - Lieferscheine - Bezugsquellen - Versand IDs - alles dies werde ich nicht machen.
Eine Kundenumfrage , die jetzt kam - beantwortet ich sehr negativ - heute am Freitag den 16. April 2010 kam erneut eine E - Mail - Man woole etwas klären - der Kundenservice würde mich gerne nach Termin - Vereinbarung anrufen.
ICH LASSE MICH NICHT WIE EINEN VERBRECHER VON DENEN BEHANDELN - Leute ruft euer Geld immer sofort vom Pay - Pal Konto ab -
Kann meine angebote bei E - Bay nicht mehr bearbeiten - somit auch Pay - Pal Zahlung nicht herausnehmen - solche Verbrecher - neu Einstellen geht auch nicht - einige hohe Verkäufer gehen erst in einem Tag zu Ende - ich hoffe natürlich jetzt das keiner mehr was kauft - ÜBER PAY - PAL
Beitrag von Toni
20.03.2010, 10:14 Uhr
Auch ich dachte zunächst nur Positiv über Paypal bis ich selber "Opfer" wurde.Und habe mich dann mehr und genauer hingeschaut!
Kundenservice?Nur Hotline für nur 14ct/min...Hinter was bewirkt...?Nö,hätte mich auch mit meiner Wohnzimmerwand unterhalten können wär billiger gewesen.Unsinnige Mails in Konfliktfällen!
Haben eine merkwürdige (eigene) Rechtsauffassung.
Fazit:Finger weg!
Beitrag von Unbekannt
22.02.2010, 12:54 Uhr
Hände weg von PayPal. Alles ist automatisiert. Auf Beschwerden erhält man nur standardisierte Texte.Ich habe eine Lastschrift zurückgeholt und (nachdem das
Programm funktionierte) direkt an den Kunden überwiesen. PP will jetzt von mir Geld, obwohl
sie nichts bezahlt haben. 39 E-Mails und keine
Klärung möglich, da alles von doofen Computern erledigt sind. Selbst eine E-Mail , worin mir der Verkäufer bestätigt, dass er keine Forderungen mehr an mich hat, wurden einfach ignoriert. Jetzt wollen
diese Minderbemittelten mir eine Inkassounternhemen
auf den Hals hetzen. Die sollen nur kommen.
Beitrag von Herr von und zu
05.02.2010, 23:36 Uhr
Nicht den Geist der neuen Zeit erfasst? Rofl lol xD
Schön abgreifen solange man noch ma Markt ist, meinst das damit? Ja den Markt haben wir alle verstanden, nur wohl Du nicht.
Beitrag von Nitram
25.01.2010, 22:54 Uhr
Vermutlich bin ich hier auf der falschen Veranstaltung, weil sich hier offensichtlich nur verärgerte Verkäufer zu Wort melden. Ich bin Geschädigter aus dem anderen Lager. Ich stelle klipp und klar und belegbar fest, daß PayPal über definitiv betrügerische Verkäufer vor allem aus Fernost weit die Pfründe schützenden Flügel ausbreitet.
Es wird jeder Trick versucht die angepriesenen Käuferschutzmaßnahmen im Ernstfall nicht gelten zu lassen.
Nur zwei Beispiele:
1.) Ich bestelle in China für 100 Euro 5 Stück Speicherkarten zu 16GB. Ich erhalte aber Speicherkarten zu 2GB (Wert unter 50 Euro).
Für PayPal ist das völlig in Ordnung!
2.) Ich bestelle vom chinesischen Händler über eBay ein Navigationsgerät und erhalte ein untaugliches Gerät mit raubkopierten Software- und Kartendaten.
Das war aus dem Angebot nicht ersichtlich.
Ebay interssiert es nicht, und PayPal findet es auch in Ordnung. Der Software Vertreiber, den ich informiert habe reagiert allrdings auch: Nicht.
Beitrag von Markus
23.12.2009, 22:00 Uhr
Kurz: PAYPAL nützt als Einzigste Bank idas inverse Lastschriftverfahren und kann die somit als Gutschrift angewiesenen Zahlungen noch nach Jahren zurückbuchen, was bei Überweisungen nicht geht.
Banken und das Lastschriftverfahren Teil 1
Zum Lastschriftverfahren kann sich jeder Endverbraucher anmelden.
Der Lastschriftgeber hingegen können nur zertifizierte Firmen und Banken sein, welche also berechtigt sind, über Lastschrift von Kunden auf deren Konten Geld abzubuchen.
---
Das normale Lastschriftverfahren
Beim Kunden wird ein Betrag in Rechnung gestellt und von seinem Konto-Guthaben in Abzug gebracht.
Endverbraucher haben gesetzlich eine Widerspruchsfrist von 6 Wochen, in der sie
der Lastschrift widersprechen können.
Der Kunde hat für eine ausreichende Deckung seines kontostandes zu sorgen.
Das ist alles bekannt und kennt sogut wie jeder.
--
Inverse oder Negative Lastschriften
Das scheint sogar Bank-Instituten unbekannt zu sein.
Diese Art Lastschrift wirkt sich beim Kunden nicht durch eine Abbuchung
(also abgezogener Betrag von seinemKonto-Guthaben) aus, sondern wie eine
Überweisung, als hätte jemand diesem Kunden einen Geldbetrag (positiv) überwiesen.
Überweisungen bestehen eigendlich immer aus positiven Gutschriften auf das Konto-Guthaben.
--
Nur Bankinstitute selber können inverse Lastschriften vergeben und ausführen.
Der Haken: Auch bei inversen Lastschriften (die oberflächlich wie eine Überweisung aussieht), kann der Lastschriftnehmer selbst binnen 6 Wochen dieser
widersprechen, was ein Abzug des überwiesenem Guthabens entspricht.
Banken + Lastschriftverfahren, inverse Lastschriften Teil 2
Doch welche Bank verwendet inverse Lastschriften? da gab es weltweit keine, weil eben unübliche und fast kriminelle Methode.
Es hat seinen grund, warum der Gesetzgeber bei Überweisungen keine Widerspruchsfrist
zum Widerruf zugelassen hat, wie beim Lastschriftverfahren.
Geldinstitute, die sich Sonderrechte fast illegal verschaffen wollen, übergehen diese
Gesetze und führen Überweisungen als inverse Lastschriften durch.
Dies ermöglicht es ihnen, angewiesene Guthaben auf Kundenkonten binnen 6 Wochen und länger widersprechen zu können.
Banken sind angewiesen, die Art der Zahlungstransaktion auf dem Kontoauszug des Kunden anzuzeigen. So steht bei einer Überweisung Überweisung, bei Geldautomaten-Abhebungen GA und bei Lastschriften eben Lastschrift.
PAYPAL
Paypal ist eine Bank und Tochtergesellschaft von ebay.
Paypal benützt das inverse Lastschrift Verfahren zur Anweisung von Gutschriften.
ebay-Käufer überweisen Geld nach dem Kauf an Paypal, der es dann an das Girokonto des Verkäufers als utschrift weiterleitet.
Aber eben nicht als Überweisung, sondern als Lastschrift.
Da Paypal eine Bank ist, können sie durch Änderung der internen Bank-Transaktions-Codes
locker eine Widerspruchsfrist von Jahren für sich selber einstellen.
Wenn also ein Kunde wegen fehlerhafter Lieferung nach 5 Wochen reklamiert bei Paypal/ebay, kann Paypal das Geld einfach wieder vom Verkäuferkonto zurück buchen.
Das geht keinesfalls bei Überweisungen, bei inversen Lastschriften schon.
Banken und das Lastschriftverfahren Teil 3
Somit bedient sich PAYPAL eigendlich illegaler Methoden.
Das Internet ist voll von Beschwerden in Forenbeiträgen über PAYPAL und deren fast kriminelle Machenschaften.
Die PAYPAL-Methode entspricht einer Bar-Nachnahme-Lieferung, indem der Postbote das Nachnahme-Paket beim Empfänger abstellt und erst nach 6 Wochen wiederkommt und den Nachnahme-Betrag fordert.
Inzwischen kann der Kudne die Ware benützen, weiterverkaufen oder gar den leeren Karton wieder zurück schicken, ohne dass der Zahlungsmethode des Verkäufers und seiner Rechte entsprochen wurde.
Nachnahme bedeutet: Geld gegen Ware bei Auslieferung.
Paypal unterschreitet dieses Grundprinzip.
--
Aus allein diesen Gründen kann ich nur dringends abraten von der Verwendung der Zahlmethode PAYPAL.
--
Was tun als PAYPAL-Kunde?
1) Räumen Sie regelmässig Ihr Giro-Konto leer. Wo nichts ist, kann nichts geholt werden, wie bei einer geplatzten Lastschrift.
2) Informieren Sie ihre Bank darüber, dass Lastschriften von Paypal in normaler Form ohne Ihre explizite Zustimmung nicht auf Ihrem Konto angewendet werden sollen.
Somit entgehen Sie dem Ärger mit Ihrer Bank, wenn häufig Lastschriften platzen.
3) Dagegen kann PAYPAL nichts tun, auch nicht rechtlich.
4) PAYPAL kann höchstens Ihren PAYPAL-Account kündigen.
Während PAYPAL mit Kundensicherheit wirbt, fallen viele Verkäufer darauf rein und wissen nicht, dass PAYPAL illegal operiert.
ENDE
Beitrag von Peter
04.09.2009, 18:21 Uhr
Mit Interesse habe ich Ihren Artikel über diverse Kontosperrungen bei Paypal gelesen. Es wird mit den unmöglichste Argumenten gehandelt. Mein Konto, das ich gewerblich nutze, da man ja von Ebay dazu genötigt wird, wird fast alle 4-6 Monate eingefroren. Einmal ist es verdacht auf Geldwäsche, ein anderes mal stellt sich der Verdacht, dass auf mein Konto von aussen zugegriffen wird.
Ich habe dem Paypalangestellten am Telephon mitgeteilt, dass nun Schluß damit sei. Letzt endlich habe ich schon fast den Verdacht, wenn man regelmäßig das Geld vom Konto abfließen lässt um wenigsten ein paar Euro auf einem n o r m al e n Konto zu bekommen, beginnen die Represalien. Den Paypal schütz den restlich auf dem Konto verbliebenen Betrag von 30€ vor Zugriff von Aussen-lächerlich !!!!
ein leidgeprüfter Paypalkunde.
Ps. ich hoffe Sie machen weiter, denn solche Umtriebe gehören gestoppt.
Beitrag von Thomas
21.07.2009, 04:16 Uhr
PayPal , wohl der mieseste Ausdruck für Abzocke wie ich kürzlich am eigenen Leib erfahren habe.
Paypal ist nur eine reine Abzocke und kommt aus der gleichen Ecke wie ebay selbst.
Vollkommen unnötig und nur zu gunsten ebay's.
Das sich hier mal niemand einschaltet und diese Monopolsstellung des missbrauchs anklagt ist mir unverständlich.
Man möchte ein Apple IPhone verkaufen und hat 82 super saubere Bewertungen !! (auch mit teueren handys)
Urplötzlich braucht man laut ebay Telefonauskunft Paypal um ein Iphone zu verkaufen.
Und warum ??
Weil ebay ja nicht schläft und reine Verbrecher sind.
Hier wird ein sehr populäres und begehrtes Teil verkauft wo es immense Nachfrage für gibt und was passiert ??
Man wird zu PayPal verdonnert !!
Ich habe also um ein Handy zu verkaufen ( Apple Iphone 3G S 32GB ) nun knapp 55€ bezahlt !!
Einstellgebür ,
Verkaufsprovision,
PayPalgebühren
Summe : gute 55€ gesamt !!!
Dss man solche Verbrecher nicht am Hintern packt und eines auf den Deckel gibt ist mir nicht klar.
Jeder kann machen was er will !
Nur wenn es um die Telekom geht oder Mobilfunkanbieter, da sind direkt die Herrn in Brüssel am Zuge.
Es ist ganz einfach , ebay hat gesehen das hier teure und gute Ware verkauft wird wo viele hinterher sind.
Also Fazit ?? Zu Paypal wird die Ware verdonnert damit ebay noch mehr den Arsch vergoldet bekommt !!!
Nach Surfen auf ebay und genauem suchen habe ich mehrere Auktionen noch gefunden die frisch eingestellt waren wie bei mir und kein Paypal angeboten haben , so wie es von ebay verlangt wurde.
Wie kann es also sein das ich zu Paypal verdonnert werde wo ich nur gute Bewetungen habe, auch mit sehr teuren Geräten, und andere können ohne Paypal verkaufen.
Es liegt zu meinen ebay-account eine beglaubigte Kopie vom Personalausweis vor bei ebay. Also mir soll keiner kommen mit dem Spruch : es diene der Sicherheit !!
Als ich ebay wieder anrief und leicht aufgebracht war wegen dieser Willkür und ungerechtigkeit, ebenso dem Wettbewerbsnachteil den man mir dadurch beschehrte, waren die Antworten von der ebay-tante so stupide und unwissend das ich immer lauter wurde und nur noch lachte.
Die Dame hatte dazu keine Antwort auf Lager und das beste kommt ja noch .
Nach dem ich mich bei Paypal angemeldet hatte, sollte ich auf 2 kleine Beträge warten die mir von Paypal aufs Konto überwiesen werden. Dieses soll zur Bestätigung sein.
Die Sache hat nur einen kleinen Haken, ich habe das payPalkonto noch nicht bestätigt und Handy ist verkauft. !!!!!
PayPal ist also aktiv ohne Bestätigung der beiden cent-beträge !!!
Was hat PayPal also für einen Sinn ??
Ganz einfaches Fazit , den Verkäufer weiter melken und kein Schwein unternimmt was dagegen !
Als ich dann in Denic.de sah wem PayPal gehört war mir alles klar .
Legale Zuhälterei und Erpressung die mir da widerfahren ist.
Von daher nie mehr ebay zum verkaufen !!!
Eine Schande was man sich alles bieten lassen muss nur weil man klein ist und nicht die finanzielle Macht hat für Anwälte wie ebay !
Beitrag von mcs
13.05.2009, 11:39 Uhr
Sie haben EUR 900,00 über PayPal vereinnahmt. Sie haben das Geld ausgegeben, bevor Sie den Kaufvertrag gegenüber dem Käufer erfüllt hatten. Sie konnten Ihre Schulden bei PayPal dann nicht bezahlen.
Ich verstehe, dass dies eine sehr ungünstige Situation zwischen Ihnen und PayPal war, und ich bin Ihrer Meinung, dass PayPal sich mit der Weitergabe an ein Inkassounternehmen sehr kontraproduktiv verhalten hat. ABER: Welche Schuld an Ihren Schulden trifft denn PayPal? Warum ist PayPals Service (Zitat)"extrem negativ", wenn SIE Geld ausgeben, welches Ihnen (noch) nicht gehört?
Hätte PayPal das Geld nicht an die Käufer erstattet, wären ersatzweise diese mit ihren offenen Forderungen zurückgeblieben.
Mit Verlaub, ich breche hier definitiv keine Lanze für PayPal und deren tatsächlich oft überaus unbefriedigenden und meines Einvernehmens einzig im Unternehmesinteresse handelnden Kundenservice. Aber es gibt so viele Fälle deren Ursachen (!) tatsächlich im eigenen Verschulden begründet sind, dann aber von unzufriedenen Verkäufern subjektiv auf PayPal projeziert werden. Man muss hier sehr wohl Ursache und Wirkung unterscheiden.
Das restriktive Vorgehen PayPals bei der Durchsetzung der Forderung gegen Sie ist vermutlich im Zusammenhang damit zu sehen, dass payPal -- anders als es eben ein konventionelles Geldinstitut tut --. seine Mitglieder nicht bereits bei Kontoeröffnung bis auf die nackte Haut durchleuchtet und deren Bonität aufwendig überprüft.
Diese vielen zugute kommende Offenheit (eben auch gegenüber sogen. "Schufaleichen"), hat auf der anderen Seite ein restriktives Forderungsmanagement zur Folge.
Ich kann mich in meinem (ich denke auf sehr langer positiver wie negativer Erfahrung mit PayPal beruhenden) Ratschlag für Verkäufer(!) nur wiederholen: Das Zahlungsdienstleistungsprodukt "PayPal" ist gut! Aber es ist absolut nicht für Anfänger geeignet! Wer sich 100% sachkundig macht und penibel die PayPal Geschäftsbedingungen kennt und beachtet, kann damit arbeiten.
Beitrag von Max88
11.05.2009, 10:10 Uhr
Wollte nach einem Jahr PayPal kündigen. Dies ging wegen der Sicherheitsabfragen aber nur über die kostenpflichtige Service Hotline. Man spricht da lange mit einer Maschine bis ein Servicemitarbeiter zur Sache kommt. Kosten der Kündigung 4,46 Euro. Danke, nie wieder Paypal !!
Beitrag von whaleryda
28.04.2009, 14:23 Uhr
Hallo zusammen!
Ich möchte zunächst einmal sagen, wie sehr es mich verärgert, wenn ich heute noch Empfehlungen zu eBay und/oder Paypal höre/lese. Sicher mag der eine oder andere noch keine schlechten Erfahrungen gemacht haben, das ist doch auch eine Frage des Umfangs der Nutzung und sicher Glück/Pech, doch rein positive Angaben zu den beiden Firmen spiegeln keinesfalls eine objektive Darstellung wieder. Ich persönlich kenne zudem niemanden, der bei eBay nicht schon schlechte Erfahrungen gemacht oder sich über die mangelhafte Hilfe bei Problemen schwarz geärgert hat. Man kann hier nur sagen, dass eBay und Paypal lieber gänzlich auf Kundenkontakt verzichten sollten, als es auf derartige Art und Weise zu tun. Wenn man dann noch zehn Mal die gleiche standardisierte email zurückerhalten hat, bekommt man auch mal den Eindruck, es sei vermutlich leichter mit einem Vierjährigen das Problem zu besprechen als mit einem Mitarbeiter von eBay.
Ich selbst habe eBay in meinem Bekanntenkreis wohl am regsten genutzt, mit bis dato insgesamt 1052 Bewertungspunkten (99,4% positiv, trotz einiger Rachebewertungen) und das bei einem Privataccount. Ich war schon Kunde, als eBay-Deutschland noch Allando hieß, bin/war also einer der Nutzer der ersten Stunden und habe praktisch die ganze Entwicklung miterlebt, wie auch viele meiner Freunde und Bekannten. Dazu kann ich noch sagen, dass ich aus meinem Bekanntenkreis in den letzten Jahren ebenfalls nur noch (und sehr viel, teils eigentlich unvorstellbar) Negatives gehört habe. Im Prinzip läuft es immer auf einen Ausspruch hinaus: "Bei eBay mach ich nichts mehr. Nie wieder!" Dem muss auch ich, spätestens nach dem letzten (und noch aktuellen, weil noch nicht abgeschlossen) Erlebnis, absolut zustimmen.
Um das kurz zu erklären:
Über eBay habe ich im Herbst vergangenen Jahres mehrere Artikel verkauft, einige Geschäfte wurden über Paypal abgewickelt. Durch einen Einbruch bei mir kam es zu einer Verzögerung bei der Abwicklung. Ich informierte die Käufer und Paypal. Paypal machte die Geschäfte, entgegen meiner Anweisung, kurzerhand rückgängig und buchte den Käufern das Geld zurück und belastete mein Konto damit, so dass ein Minus von 900,-€ auf meinem Paypal-Konto entstand. Die Paypal- und eBay-Gebühren für die Geschäfte wurden natürlich nicht automatisch erstattet, doch zumindest der eBay-Kundendienst versicherte eine Erstattung der Gebühren und telefonisch rechnete ich gemeinsam mit dem eBay-Mitarbeiter aus, was ich zu bezahlen habe bzw. was mir erstattet werde. Den demnach offenen Betrag habe ich zu eBay überwiesen, wie besprochen. Paypal teilte ich mit, dass ich das Geld nicht umgehend auf einen Schlag ausgleichen kann und habe um Teilzahlung gebeten. (Ich hoffte hier auch auf Entgegenkommen, aufgrund der eigenmächtigen und nicht verständlichen Rückbuchung seitens Paypal, zudem aufgrund meiner langjährigen und guten Kundschaft.) Ich fragte mehrfach bei Paypal an, ohne auch nur eine entsprechende Rückmeldung zu erhalten.
Zwischenzeitlich musste ich auch meine Paypal-Kontaktadresse ändern, da meine alte Adresse nicht mehr existierte.
Ohne überhaupt mal mit mir zu kommunizieren, eine Mahnung erhielt ich ebenfalls nie, hatte ich dann plötzlich ein Inkassoschreiben der Inkasso-Kanzlei Ksp-Rechtsanwälte im Briefkasten, die mir auf die Forderung Paypals knapp 400,-€ an Gebühren aufschlugen, so dass die neue Forderung nun bei über 1.300,-€ lag, anstatt der vorangegangenen 900,-€. Nach einigem Hin und Her, meine Angaben/Erklärungen zum Fall wurden stets einfach übergangen, auch war ich der Ansicht, das Vorgehen seitens Paypal im Vorfeld rechtfertige sicher kein Inkassoverfahren, kamen gleich ziemlich üble Drohungen von Ksp (SchufaEintrag, horrende Anwallts-u.Gerichtskosten, Pfändung, Haftbefehl, etc.), so dass ich zügig eine Teilzahlung anbot. Daraufhin teilte man mir lapidar mit, dass das schon in Ordnung sei, wenn ich den gesamten Forderungsbetrag und zusätzlich noch einmal eine Einigungsgebühr in Höhe von 140,-€ zahle, also insgesamt knapp 1450,-€ (anstatt der ursprünglichen 900,-€). Nun also schon ein Aufschlag von über 60% durch das Inkassoverfahren. Außerdem müsse über die monatlichen Raten alle sechs Monate von Neuem verhandelt werden, ich „solle“ also wohl einen Vertrag unterschreiben, bei dem mir sechs Monate später wieder gedroht und Kosten aufgeschlagen würde (und ich müsse das machen, wenn ich nicht weitere Kosten hinzukommen lassen wolle...) Meine email-Adresse habe damals außerdem, wie von mir angewiesen, zudem nicht geändert werden können, so dass Mahnungen durchaus und an die bestehende (tote!) verschickt wurden.
Mittlerweile habe ich eine Rechtsberatung in Anspruch genommen, mit Wiso telefoniert, nachdem ich dort einen entsprechenden Beitrag gesehen hatte und mit Ksp ist offensichtlich keine vernünftige Einigung zu erreichen, genauso wenig mit Paypal. Meine Schreiben werden übergangen. Ich weiß noch nicht genau, was ich machen soll, jedenfalls bin ich verdammt wütend und enttäuscht. Mehr und mehr verspüre ich das Bedürfnis andere Menschen von diesem unverschämt schlechten Dienst zu warnen, wenn ich es kann. Was Paypal angeht könnte die Sache wohl gar vor Gericht gehen, wenn ich den Inkassokosten widerspreche, was ich wohl tun will.
Wer jetzt glaubt, das war´s schon an Ärger, reicht ja auch, weit gefehlt! (Die Paypal-Gebühren für die durch Paypal eigenmächtig rückgebuchten Zahlungsempfänge wurden übrigens auch nie erstattet, das nur so nebenbei.)
Trotz ausdrücklicher Zusage erstattete eBay nicht die Verkaufsgebühren für die beiden (durch Paypal selbst rückgängig gemachten Geschäfte), sondern beließ meinen eBay-Account in Minus und sperrte diesen deswegen. Ein Zustand, der bis heute so ist. Auch hier wurden die Ksp-Rechtsanwälte eingeschaltet, auch hier wurden ordentlich „Kosten“ aufgeschlagen, auch hier hieß es später, die email-Adresse habe sich nicht ändern lassen und Nachrichten/Mahnungen seien ordnungsgemäß (an die falsche, tote Adresse) rausgegangen. Komisch, denn später war (bzw. heute ist) ein Kontakt mit eBay über die neue email-Adresse unproblematisch. Ich bin aber hauptsächlich zu Telefax übergegangen, nach mehreren Telefongesprächen mit der Hotline, ohne dass besprochene Zusagen je von eBay in die Tat umgesetzt wurden.
Und das ist jetzt nur der letzte erlebte Fall – zugegeben die Krönung allen eBay-Ärgers, JEDOCH habe ich auch zuvor oft sehr schlechte Erfahrungen gemacht, beim Handel, sowohl beim Kaufen, als auch beim Verkaufen. Es gibt immer Leute, die meinen einen über den Tisch ziehen zu können, falsche Angaben bei ihrer Produktbeschreibung machen, die Ware nicht schicken oder die falsche oder gar beschädigte Ware, dann eine Rückabwicklung verweigern, etc. Genauso ist es mir einige Male passiert, dass Käufer nicht gezahlt haben oder auf unversicherter Lieferung bestanden und dann behaupteten, die Ware sei nicht gekommen und natürlich gibt es auch die, die behaupten die Ware sei beschädigt gewesen, ...sie würden sie aber dennoch nehmen, wenn man ihnen (50%)Rabatt gebe und und und... Früher habe ich diese Fälle immer noch mit einkalkuliert und eBay war ja auch mein Hobby, nach den letzten erheblich schlimmen Erfahrungen mit dem eBay-/Paypal-Kundendienst aber, war mir auch bald klar: Ich mach nichts mehr bei eBay/Paypal. NIE WIEDER!
Von Paypal würde ich vor allem deshalb unbedingt abraten, weil hier das gleiche System und der gleiche (offensichtlich) geistig umnachtete Kundendienst dahinter stecken wie bei der Mutterfirma eBay.
Beitrag von Meckerkopp
30.03.2009, 14:10 Uhr
Zitat"von Katrin - 11.10.2008, 16:10 Uhr
PayPal ist so einfach - man muss nur lesen! ALLEN, die mit PayPal unzufrieden sind, gebe ich eine guten Rat: LESEN! Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass PayPal (von Bekannten) vollkommen falsch verstanden/genutzt wurde, weil sie einfach nicht richtig gelesen haben, was alles dasteht und was die Bedingungen für die Zahlung sind."Zitat Ende.
Es ist schon etwas sarkastisch, dieser o.g. zitierte Beitrag. Ist die Verfasserin des Beitrages eine der „Allwissenden“ ? Hat nur sie das Privileg, lesen zu können ? Und dann noch RICHTIG lesen zu können ? Bevor ich anderen Menschen schriftlich vorwerfe, nicht richtig lesen zu können würde ich doch erstmal ALLES überprüfen und LESEN, auch das Kleingedruckte, um nicht selber am Ende als „Unwissende“ da zu stehen. Auch Erfahrungsberichte anderer Ebay - Kunden lesen.
Fazit : Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Das konnte und wollte ich mir nicht verkneifen.
Jetzt meine Meinung: Ich verkaufe ebenfalls relativ viel bei „Ebay“. Deshalb versuchte ich es mit „PayPal“. Der Kunde Käufer soll ja auf der sicheren Seite sein. Zumindest soll er das denken.
Zwischenfrage: Was ist mit dem Verkäufer ? Egal. Das ist ein anderes Thema.
Nach mehreren Ungereimtheiten habe ich das „PayPal“ - Konto wieder gelöscht.
Begründung: Ich kann mich nur den Kritikern anschließen, weil ich fast alle hier genannten Schwierigkeiten selber erlebt habe. Deshalb kann ich für „PayPal“ keine Empfehlung aussprechen.
Ich könnte schreiben: „Vom Vater der Bruder, dessen Freund, also der Neffe von dem Freund hat einen Bekannten, dessen Cousine hat mir erzählt, PayPal ist gut."
Selber erleben ! Selber Erfahrungen sammeln und diese dann weitergeben. So soll es sein.
Mit freundlichem Gruß
Der Meckerkopp
Beitrag von Manfred K.
13.03.2009, 17:00 Uhr
Naiv dachte ich, daß es sich bei PayPal um ein
Bezahlsystem handelt mit der irgendwie eine Übeweisung erleichtert wird und wollte es daher bei einem ebay-Kauf testen. Schnell stellte sich heraus,
daß man ein "Konto" bei PayPal einrichten muß, das
keinerlei Sicherheitsansprüchen genügt (kein TAN-Verfahren - nichts). Das habe ich abgelehnt und den ebay-Betrag direkt bezahlt. Wurde dann von PayPal per email ständig aufgefordert einen Scheck nach
Omaha (!) zu schicken. Auf meine emails hat PayPal bis heute nicht reagiert - mir jedoch über ein Rechtsanwaltsbüro eine massive Zahlungsaufforderung
über vorgerichtliche Mahnkosten und Gebühren zugestellt. Artikel 2 x bezahlt + Mahnkosten =
4-facher Artikelbetrag für 1 x PayPal anklicken!
Beitrag von MCS
27.02.2009, 01:21 Uhr
Ich -- durchaus als Vielnutzer PayPals -- kann die fast ausufernde (Hass-)Kritik an PayPal nicht nachvollziehen.
Im Übrigen würde ich es begrüssen, die IT-Recht Kanzlei entfernt rein polemische und inhaltsfreie Beiträge kommentarlos (wie z.B. den von "Der_Graf"), denn sie nutzen keinem Leser. Und hier ist sicherlich der falsche Ort persönliche Frustrationen abzubauen.
Paypal bietet ein gutes, durchdachtes und rundes Produkt, dass sich durch viele Vorteile, erst Recht im internationalen Handel auszeichnet.
Das eine Dienstleistung als solche honoriert werden möchte und keine "Abzocke" ist, sollte denkenden Menschen klar sein.
Im Übrigen arbeiten Banken für gewerbliche Kunden doch auch nicht kostenlos und wer privat soviele Verkäufe bei eBay hat, dass die PayPal-Provisionen bereits schmerzen, ist sicherlich kein "Privatverkäufer" mehr?
Ich habe selten soooo (!) viele Falschinformationen über PayPal an einem Ort gelesen, wie in den vorstehenden 20 Kommentaren.
Ganz wesentlich dabei ist, dass bis heute nach wie vor NIEMAND von eBay dazu gezwungen wird, PayPal zu nutzen bzw. eine PayPal-Zahlung anzubieten, wenn er auf dem deutschen eBay-Marktplatz Artikel verkaufen möchte.
Ich persönlich glaube auch, dass wird sich in näherer Zukunft nicht ändern, denn eBay ist sich durchaus über die etablierte Verbreitung anderer Zahlungssysteme und die hinüberschielende Kartellaufsicht, die man garnicht provozieren möchte, bewusst.
Sollte man es aus blinder Anweisung des US-Mutterkonzerns heraus doch wagen (es wäre nicht die erste standortignorierende Entscheidung aus San Jose), dürfte mit einem Dämpfer von offizieller Seite zu rechnen sein.
Wie Kommentatorin Karin schon schrieb, ist die häufigste Ursache für PayPal-Missverständnisse die mangelnde Bereitschaft neuer Nutzer, sich mit den Regularien und Abläufen PayPals vertraut zu machen (konkreter Tip: FAQs lesen!). Ich erlebe täglich Enttäuschungen, die lediglich aus völliger Unkenntnis des Systems erwachsen.
Wenn man z.B. einen Händler nicht aus einem PayPal-Guthaben heraus, sondern durch Lastschrifteinzug via PayPal bezahlt, bedarf es doch keiner Phantasie zu erkennen, dass es in der Natur eines solchen Ablaufs liegen muss (!), dass es länger dauert, als eine Direktüberweisung zwischen zwei Bankkonten.
Ich gehöre definitiv nicht zur PayPal Lobby sondern trage eine pralle (!) Tasche voller Kritik mit mir herum, aber fühle mich trotzdem - bei richtiger und kenntnisreicher Nutzung - mit einer guten Dienstleistung , die vor allem länderübergreifende Transaktionen extrem beschleunigt und viele Bequemlichkeiten bietet, bedient.
Welche Nachteile das Nichtanbieten von PayPal in bestimmten Warengruppen eBays Händlern beschert, mögen diese mangels Erfahrung garnicht beurteilen können. Wir haben über die Jahre vieles durchgespielt, ich könnte damit Seiten füllen und bin dankbar für die internationale Kundschaft, die PayPal meinen Beratungskunden bereitet hat.
Und dies (bei Verkäufen) für einen Provisionsanteil, welcher deutlich unter dem üblicher Kreditkartencourtagen liegt, frei von Terminalmieten ist und dem Zahlungsempfänger im Regelfall die Beträge innerhalb von 48 Stunden nach Geschäftsabschluss zur verfügung stellt.
PayPal ist hier der geringste Verzögerer, vielmehr sind es nicht selten Sparkassen und Volksbanken (Banken sind meist etwas schneller) die Zahlungseingänge oft übermässig langsam weiterleiten.
Abschliessend möchte ich sagen, wer einzig innerhalb Deutschlands Geschäfte macht, gewerblich oder privat, kann durchaus auf PayPal verzichten, zumindest im Moment noch.
Wer jedoch im Onlinehandel international erfolgreich sein möchte, kann auf PayPal nicht verzichten, und das gilt zunehmend selbst ausserhab eBays.
Beitrag von Katrin Lenz
26.02.2009, 19:12 Uhr
Pay Pal sicher ? NEIN !
Pay Pal ist keineswegs sicher. Landläufig gilt die Meinung, dass das Geld auf einem Treuhandkonto verwaltet wird, bevor es dem Verkäufer ausgezahlt wird. Das ist jedoch nicht so. Der Verkäufer bekommt sofort sein Geld überwiesen, der bucht es sich ab und weg ist das Geld.
Es wurde keine Ware geliefert. PP hat den Konflikt geprüft und mir Recht gegeben. Jedoch ist auf dem Konto des Verkäufers kein Geld vorhanden, somit kann PP das Geld auch nicht an mich zurückzahlen.
Ich bin stinksauer auf PP und natürlich auch auf den Verkäufer. Man nutzt PP , um sicherzugehen, dass man die Ware auch erhält bzw. dass man sein Geld ansonsten zurückbekommt.
Das ist jedoch leider nicht so.
Antwort von PP: Es tut uns leid, aber wir können das Konto des Verkäufers nicht belasten.
Nie wieder PayPal !!!
Beitrag von Peter (ebay powerseller)
09.02.2009, 00:55 Uhr
Danke für die wertvollen Beiträge.
Das Problem mit der steuerlichen Absetzbarkeit war mir noch gar nicht so bewußt. Ob wir mit der IHK
einen Verbündeten gegen diesn Machtmißbrauch finden? Dann wäre dieser Zwangsbeitrag mal zu etwas nutze.
Beitrag von Cantate
07.02.2009, 00:22 Uhr
Wer bei eBay Auktionen oder Sofortkäufe tätigen möchte, muß ein PayPal Konto einrichten, auch wenn er nicht vor hat dieses jemals zu benutzen.
Bei der Anmeldung wird ein Betrag von Euro 1,50, angeblich zur Kontrolle der Richtigkeit der Kreditkartenangaben, abgebucht. Dieser Betrag wird nach PayPal Angaben zurückerstattet, sobald die Kartenangaben bestätigt sind.
Dies geschieht aber nicht. Fordert man den Betrag dann zurück, heißt es, er werde mit der nächsten Transaktion verrechnet. Was auch nicht stimmt, denn selbst die von eBay über PayPal belasteten Gebühren werden damit NICHT verrechnet. Die Euro 1,50 entsprechen somit einer nicht deklarierten Anmeldegebühr.
Da PayPal 103 Millionen angemeldete Nutzer hat, die meisten wohl eBay-Verkäufer, großteils Privatleute, die diesen Zahlungsmodus nicht in Anspruch nehmen, kann man sich ausrechnen, daß bei nur 10% angenommenen Nichtnutzern von 103 Millionen, 10,3 Millionen x Euro 1,50 = 15,45 Mio Euro verdient werden.
Ein hübsches Sümmchen für PayPal und dessen Mutter eBay, die diese Abgabe erzwingt!
Beide, PayPal und eBay, bestreiten bei Reklamationen den Kunden gegenüber, daß sie zum gleichen Konzern gehören und behaupten nichts miteinander zu tun zu haben (dies widerfuhr mir in Frankreich und Deutschland).
Ich meldete mich bei eBay und PayPal ab und verlangte die Löschung meiner Daten. Darauf wurde mir mitgeteilt, daß ich mich nach Löschung nicht wieder anmelden könnte, was ich als Drohung werte, damit ich eingetragen bleibe. Bis mir die Löschung bestätigt wurde, vergingen acht Wochen.
Diese Methoden... Ich kann nur empfehlen Finger weg von PayPal und für eBay gibts inzwischen viele und konstengünstigere Alternativen.
Beitrag von Stefan
15.01.2009, 11:57 Uhr
Ich habe 2 transaktionen mit Pay Pal vorgenommen, die erste klappte, bei der 2. das desaster.
Ich musste das Geld von meiner Bank erst zu pay pal überweisen, und pay pal dann zu meinem Ebay-Verkäufer.
Bei einer normalen Banküberweisung wäre das geld schneller da gewesen.
Und dann tel. an pay pal zu kommen ist schwer,die antwort nicht helfend,kostet auch noch geld und e-mail werden auch nicht beantwortet.
Beitrag von Lorenz
18.12.2008, 15:27 Uhr
Habe auch gerade das erstemal diese Abzocke mit der vorgegaukelten "Sicherheitsüberprüfung" selber erfahren. Komischerweise nie bei diversen bisherigen Überweisungen im maximal zweistelligen Euro-Bereich, sondern erst bei einem Betrag von deutlich über 100 Euro. Klar, bei kleineren Beträgen lohnt sich der Aufwand für Paypal ja nicht, da die dadurch erwirtschafteten Zinsen zu gering sind...
Auf E-mail-Anfragen kamen auch nur die obligatorischen nichtssagenden Textbausteine, einen Anruf bei der kostenpflichtigen Hotline hab ich mir erspart. Für mich steht fest: da ich durch die Nutzung von Paypal keinerlei Vorteile habe wird der Account schnellstmöglich gekündigt, eine Rückbuchung der Lastschrift ist zum Glück ja möglich.
Unter diesen Umständen kann ich nur jedem raten: Paypal? Laßt es lieber...
Beitrag von Norbert
26.11.2008, 21:19 Uhr
PayPal ist reine Abzocke, Gebühren für nichts.
Als verantwortlicher Händler, der auch Angestellte beschäftigt, kann man nicht so schnell bei ebay aussteigen um dieser Vergewaltigung aus dem Wege zugehen.
Beitrag von Ex-PayPal Nutzer
23.11.2008, 11:11 Uhr
Solange PayPal nicht in der Lage ist ordentliche Kontoauszüge zu erstellen die von den Finazämtern anerkannt werden sollte sich ein gewerblicher Händler dreimal überlegen ob er PayPal anbietet. Spätestens wenn er einen Prüfer erwischt der die selbstausgedruckten Belege nicht akzepiert und dann kann es schnell dazu kommen das PayPal-Gebühren nicht anerkannt werden. Heißt der Gewinn wird größer und es wird eine ordentlich Nachzahlung ans Finazamt geben.
Und geht nicht gibts nicht. Lt. PayPal bekommt diese Kontoauszüge niemand. Ich kann mir aber nicht vorstellen das so eine Unternehmen wie die Deutsche Post z. b. sich damit abspeißen lässt.
PayPal ist für ebay nur ein Gelddruckmaschine. Es ist nicht verwunderlich das Lastschriften von Pay sofort am nächsten Tag dem Konto belastet werden und Gutschriften bis zu 2 Wochen benötigen?
Also Hände weg von PayPal ist mein Fazit...
Beitrag von Ingo
18.11.2008, 20:04 Uhr
"Ihre Zahlung wird zurzeit noch einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Die Überprüfung dauert 4-7 Tage."
Die Frist von §tagen, bis das Geld beim Empfänger eingetroffen sein muß scheint paypal nicht zu interessieren.
Für mich ein Grund zu kündigen. bei paypal UND bei ebay.
Beitrag von Der Graf
18.10.2008, 12:53 Uhr
Gebührenmaschine für virtuelle Dienstleistung !!!!!!!! ABZOCKE !
Beitrag von Mystic-Lady
12.10.2008, 09:40 Uhr
Ich arbeite seit Jahren mit eBay und PayPal zusammen, bisher ging alles gut. Bisher ...
PayPal verspricht ja vollen Käuferschutz. Hierzu meine Geschichte:
Am 15.8. kaufte ich in Amerika eine Puppe und zahlte gleich mit PayPal.
3 Wochen später bekam ich eine Einladung vom Zoll in Pinneberg, ich könne die Puppe abholen. Dort stellten wir fest, dass Karton und Puppe stark demoliert waren. Ich entschloss mich, die Annahme des Pakets zu verweigern (sonst hätte ich ja Einfuhrsteuern zahlen müssen). Allerdings bekam ich keinerlei schriftliche Unterlagen - was mir in dem Moment gar nicht bewußt war.
Ich hielt Rücksprache mit dem Verkäufer. Er wollte mir 50 Dollar zurückzahlen. Die Puppe hatte aber mit Versand (27 Dollar) 160 Dollar gekostet. Angeblich war die Puppe trotz der 27 Dollar nicht versichert verschickt worden.
Ich wandte mich an Paypal, weil dort ja voller Käuferschutz versprochen wird.
4 Wochen später schrieb der Verkäufer in einem eBay-Fenster, er hätte die Puppe jetzt zurückerhalten und es wäre einwandfrei ein Frachtschaden. Diese Mail hat PayPal nicht anerkannt, weil sie an eBay geschrieben wurde, nicht an PayPal selbst.
Am 2.10. schrieb mir PayPal, sie würden den Schaden zu 100 Prozent übernehmen, wenn ich den Artikel an den Verkäufer zurückschicken und die Versandabschnitt-Nummer nennen würde. Das kann ich natürlich nicht, weil die Sendung vom Zoll aus zurückgeschickt wurde.
Ich wandte mich an den Zoll. Der zuständige Bearbeiter ist versetzt worden, die anderen (recht unbeweglichen) Beamten meinten, da könne man nichts machen. Sie seien nicht verantwortlich.
Am 10.10. (freitags) wurde mir die Mail nochmals gesandt.
Am 11.10. (samstags) wurde der Vorgang von PayPal geschlossen, da ich nicht anhand einer Versand-Nr. nachweisen konnte, dass ich die Puppe zurückgeschickt habe.
Ich habe für den 13.10. fest eingeplant zum Zoll zu fahren, um mir irgendeine Unterlage über die Rückführung der Sendung geben zu lassen. Aber das ist jetzt wohl zu spät.
Warum versprechen eBay und PayPal vollen Käuferschutz?
Mir blieben letztlich nur neun Tage Zeit, einen Versandnachweis (mit 5 Feiertagen) zu erbringen. In der Zeit habe ich PayPal 4 Mails geschrieben, mit PayPal telefoniert, wollte die Sache richtigstellen -aber die halten sich stur an ihre Vorschriften (Versand-Nr.)!!!!
Jetzt habe ich PayPal mit Einschaltung eines Anwalts gedroht.
Was kann man machen????
MfG,
Mystic-Lady
Beitrag von Katrin
11.10.2008, 16:10 Uhr
PayPal ist so einfach - man muss nur lesen!
ALLEN, die mit PayPal unzufrieden sind, gebe ich eine guten Rat: LESEN!
Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass PayPal (von Bekannten) vollkommen falsch verstanden/genutzt wurde, weil sie einfach nicht richtig gelesen haben, was alles dasteht und was die Bedingungen für die Zahlung sind.
Es wird jedes kleinstes Zahlungsdetail angezeigt und aufgelistet. Wenn man möchte, kann man die Zahlung vor Absendung noch stornieren, weil man keine Sicherheitsprüfung möchte, etc. Es steht ALLES da.
Wenn die Anwender jedoch alles schnell durchklickern und sich nicht dafür interessieren, was dasteht, dann brauch man sich nicht zu wundern, wenn das Geld falsch oder verspätet ankommt.
Ich bin zufrieden mit PayPal. Jeder muss heutzutage schließlich sehen, wie er zurechtkommt.
Und noch etwas zu dem einseitig negativen Bericht: Ein ordentlich recherchierter Artikel zeigt Vor- und Nachteile auf. Dass es Vorteile gibt, lässt sich nicht leugen... aber anscheinend ignorieren.
In dem Sinne: LESEN und HANDELN. Danke
Beitrag von Thomas Schuster
11.10.2008, 10:37 Uhr
Arrogant, Überheblich und fett Gefressen! .. so die vorherrschende Meinung der Nutzer von eBay und PayPal Geschädigten. Die ganze Wahrheit hierüber bringt die Aussage eines kürzlich gefeuerten eBay Mitarbeiters an's Licht: "...eBay will seine Mitgliederzahlen drastisch senken und mit den verbliebenen Nutzern noch mehr und leichter Geld verdienen!" Bislang geht diese Strategie auf!
Beitrag von Unbekannt
09.10.2008, 19:31 Uhr
Als mir dieser Schwindel zum ersten Mal unter die Nase gehalten wurde, fragte ich mich, auf was für Idee diese Menschen kommen, um Geld zu machen, und mit was für einer offensichtlichen Unsinnigkeit auch noch.... Jeder Mensch hier mit einem geregelten und etwas angehobenerem Einkommen wird mit so einem Betrug gerecht bedient, aber was ist mit all den anderen Menschen, die diesen Spuk durchschauen und nicht weiter in diese Richtung gehen wollen, die werden am Ende gezwungen, durch die Kurzsichtigkeit beschränkten Gier des Kapitalismus. -> Hallo?!? Einziger Vorteil, dass das Geld 1 - 2 Tage früher ankommt!! Macht ihr so ein Turbo-Geldausgeben, dass euch die Zeit eines Monats nicht mehr ausreicht alle Banküberweisungen für eure gewünschten Produkte durchzubekommen, oder was??!?!
Beitrag von Unbekannt
13.09.2008, 11:43 Uhr
Hallo, mich interessiert ob es bereits ebenso verärgerte PayPal Nutzer gibt, die gegen PayPal mit oder ohne Hilfe rechtliche Schritte eingelegt haben.
Worum geht es ?
Der erste Sachverhalt ist der, dass sofern z.B. ein Artikel gekauft wird, die Belastung des Kontos bereits am nächsten Tag erfolgt. Hat man hingegen etwas verkauft und möchte sein Guthaben auf sein Konto überweisen, dauert das glatte 4-5 Tage. Hat man dieses Verhalten den deutschen Banken nicht schon vor Jahren verboten ?
Die zweite Sache scheint etwas neuer zu sein. Ich hatte einige Dinge über eBay verkauft. 4 dieser Transaktionen wurden mit PayPal bezahlt. 2 Von diesen Käufern wurde mitgeteilt, dass die jeweilige Transaktion in Überprüfung sei. Ich als Verkäufer habe eine Info erhalten, dass die Überprüfung läuft und ich nicht liefern soll. Den Käufern ist das Geld am nächsten Tag abgebucht worden, die Freigabe erfolgte erst 5 Tage danach.
Ich vermute da eine Masche dahinter ! Wenn PayPal auch nur 10% seiner Kunden dieser "Doping Probe" unterzieht, verdienen die reichlich daran. Ebenso an der Masche den Verkäufern angefordertes Geld mit 4-5 Tagen Verzögerung zu überweisen.
Ich als Verkäufer frage mich, wo da der Vorteil ist. Vor allem, wenn man sich die Gebühren anschaut. Die Mutter eBay spielt dem ja noch zu, indem nur noch Transaktionen, die mit PayPal gezahlt worden sind auch versichert sind.
Welche europäische Kommission kümmert sich denn mal um ein solche kundenunfreundliches Gehabe ?
Sollte jemand weitere Informationen haben, bitte her damit !
Beitrag von Dieter
05.09.2008, 10:47 Uhr
Ich habe eine Transaktion bei PayPal vorgenommen nach einem Kauf bei e-Bay.Nach Durchführung dieser Aktion bekam ich einen Hinweis,das eine Sicherheitsüberprüfung stattfindet und das würde dann 4-7 Tage dauern.Das Geld wurde natürlich sofort abgebucht und erst eine Woche später beim Empfänger eingezahlt.
Fazit: Finger weg von PayPal.
Beitrag von kibat
01.09.2008, 18:44 Uhr
PayPal
Hauptforderung 48,50
8,19% Zinsen 0,54 ( hier)
vorgerichtliche Kosten 15,00
Gebühr ( Verzugsschadensersatz ) 32,50
Auslagenpauschale 6,50
Summe Forderung 103,04 Euro statt 48,50
Meine Tochter war zur Zeit der Mahnungen zur Behandlung im Krankenhaus.Die Mahnungen kamen vermutlich über mail so dass die Forderung von 103,04 € für mich überraschend eintraf.Meiner Bitte mir die Grundlage der Forderung zu motivieren wurde nicht nachgekommen. Vergleichsangebot war 83,-€ und Ärger.
Nie wieder PayPal
Beitrag von Sandro
20.08.2008, 20:06 Uhr
... was ist das für ein Staat, bei dem ein Unternehmen seine Kunden so "erpressen" kann ....
Beitrag von Soulcha_16
16.08.2008, 04:32 Uhr
Ich habe eine äußerst negatie Erfahrung gemacht...
Ich wollte mir bei "Sancho" einer Firma, die über E-Bay ihre Produkte verkauft, ein Handy kaufen. Den Betrag on rund 400 Euro habe ich per anküberweisung auf ein Konto bei PayPal überwiesen. Von diesem Konto sollte dann die Firma "Sancho" das Geld abbuchen, womit die Zahlung erfolgt wäre und die Firma mir das Handy zusenden könnten. DOCH..nix da. Wir erhielten bald eine Nachricht von "Sancho" er hätte KEINEN ZUGRIFF auf das Konto.
Tja Leute, jetzt habe ich ein Problem. Kann mir jemand vielleicht weiterhelfen was ich tun kann?? Bitte um Antwort.
Beitrag von Herbert Huber
10.08.2008, 13:07 Uhr
Ich teile die Ansicht nicht, dass PayPal das Ziel Überweisungen möglichst einfach zu gestalten erreicht. Im Gegenteil: ich vermeide PayPal immer. Lieber verzichte ich auf einen Kauf, als dieses komplizierte Verfahren einzusetzen.
ich gebe _einmal_ meine Mastercard an oder _einmal_ meine Kontendaten an und schon wird der Betrag korrekt abgebucht. Was soll da PayPal? Ausser dass ich jedesmal wieder alles Mögliche ausfüllen muss? Von Vereinfachung keine Spur.
Als ich zum 1. Mal für NeoOffice spenden wollte kam eine PayPal-Nachricht und nix ging mehr. Ich mailte den NeoOffice-Betreibern und spende seitdem offline. Kein Problem.
Ich will nicht etwas zahlen/spenden und dann auch noch x Geheimbegriffe eingeben.
Alle zeitlang werde ich zudem (obwohl ich PayPal schon jahrelang nicht mehr einsetze) zur Passwortänderung aufgefordert (wobei ich nicht weiß, ob dies ein Betrugsversuch von anderer Seite ist) oder gewarnt, dass jetzt bald mein PayPal-Konto erlischt (oh würde es doch!).
Beitrag von Oliver
09.08.2008, 18:11 Uhr
Wer daran glaubt, der Sinn und Zweck von PayPal sei ein reines Online-Bezahlsystem, der hat noch immer nicht den Geist der "neuen Zeit" erkannt!
Wie aus einer aktuellen Umfrage des Markt-forschungsinstituts Ears and Eyes hervorgeht, legen Kunden bei der Wahl des Onlineshops großen Wert auf bestimmte Details wie Impressum, Zahlungsweise und Vorhandensein von AGB. Mit dem Prüfzeichen der IT-Recht Kanzlei dokumentiert der Webseiten-Betreiber, dass er seine Internetpräsenz und insbesondere seine rechtlichen Texte einer Rechtsprüfung durch die IT-Recht Kanzlei München unterzogen hat.
Die IT-Recht Kanzlei ist eine enge Kooperation mit dem TÜV Süd eingegangen. Exklusiv bietet der TÜV SÜD für Update-Service-Mandanten der IT-Recht Kanzlei einen Rabatt von zehn Prozent auf den Festpreis der Erst-Zertifizierung im Rahmen des "TÜV-s@fer-shoping" für Online-Shops an.
IT-Recht Kanzlei
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