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Brauchen wir PayPal? Über Sinn und Unsinn des Online-Bezahlsystems

14.02.2007, 00:00 Uhr | Lesezeit: 6 min
Brauchen wir PayPal? Über Sinn und Unsinn des Online-Bezahlsystems

Ab dem 15. Februar 2007 verlangt die Firma PayPal bei Zahlungen über ihr Online-Zahlungssystem auch innerhalb Deutschlands Transaktionsgebühren vom Zahlungsempfänger. Spätestens diese Verteuerung, aber auch Schwierigkeiten, die Mandanten der IT-Recht Kanzlei in der letzten Zeit mit PayPal hatten (einem unserer Mandanten wurde erst kürzlich sein PayPal-Konto mit 75.000,00 € eingefroren!!!), lädt dazu ein, über Sinn und Unsinn des Zahlungssystems PayPal einmal genauer nachzudenken.

Mit über 114 Millionen Mitgliedskonten in 103 Nationen weltweit ist PayPal (engl. für Bezahlkumpel), eine Tochtergesellschaft der Firma eBay, der größte Online-Zahlungsdienstleister. Bislang waren innerdeutsche Zahlungen über PayPal auch für Zahlungsempfänger im Rahmen der "Einführungsphase" kostenlos. Nun werden pro Transaktion 35 Cent und 1,9 Prozent des Transaktionsvolumens fällig. Das Gebührenmodell für den Empfang von Zahlungen aus dem Ausland wird vereinfacht. Der Empfänger zahlt künftig abhängig von der Herkunft der Zahlung 35 Cent plus 3,4 Prozent (Euro-Länder) oder 3,9 Prozent (Nicht-Euro-Länder) des Transaktionsvolumens. Wer mehr als 1000 Euro monatlich über PayPal einnimmt, kann – ebenso wie bei innerdeutschen Zahlungen – Vorzugskonditionen mit günstigeren Gebühren beantragen.

Geändert wird zudem die PayPal-Kontenstruktur. Statt der bisherigen Basis-, Premium- und Businesskonten gibt es künftig nur noch das Privat- und das Geschäftskonto. Basiskonten werden zum 15. Februar automatisch in Privatkonten umgewandelt.

Nach wie vor, zahlt der Zahlungsleistende keine Gebühren. Er wird die gestiegenen Geldtransferkosten aber indirekt zu zahlen haben.

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Wie kam es zur Entstehung von PayPal?

Eine mögliche Erklärung für die Gründung eines eigenen Internetzahlungssystem waren die Schwierigkeiten US-amerikanischer Onlinehändler, die Zahlungen Ihrer Kunden einzuziehen. Dies lag an den Besonderheiten des Zahlungsverkehrs in den USA. Dort waren lange Zeit bundesstaatenübergreifende Überweisungen verboten. So wurde der bargeldlose Zahlungsverkehr von Schecks und Kreditkarten beherrscht. Es ist kaum vorstellbar, aber in den USA ist es noch heute Usus, z.B. Gehaltszahlungen durch monatliche Übersendungen oder Überreichung eines Schecks vorzunehmen. Es gibt hier eigens für diesen Zweck entwickelte Scheckdrucker bei großen Unternehmen. Der Angestellte genießt hier den Erhalt des monatlichen Schecks als sinnliches Erlebnis und Lohn für seine Mühen.

Es versteht sich aber, dass diese Zahlungsweise für die Begleichung von Zahlungsverpflichtungen aus Onlinekäufen wenig geeignet war. Die Kreditkarte wäre für den Onlinehandel geeignet, aber zum einen ist sie auch ein sehr teures Zahlungssystem und zum anderen scheuen sich viele Onlinekunden, ihre Kreditkartenummern im Internet preiszugeben.

In Deutschland aber werden Rechnung meistens problemlos per Überweisung ausgeglichen. Durch die Regulierung des europäischen Zahlungsverkehrs (IBAN/SWIFT) sind nun auch EU-Überweisungen großteils gebührenfrei möglich. Es wäre also möglich, auch die Einkäufe im Internet durch für beide Parteien gebührenfreie Überweisungen oder durch entsprechende Einzugsermächtigungen zu zahlen.

Wozu bedarf es also eines nun auch noch teuren eigenständigen Online-Bezahlsystems?

Nachteile von Paypal

Das Ziel von PayPal ist es, Überweisungen möglichst einfach zu gestalten. Dieses Ziel wird auch erreicht. Aber abgesehen von der Tatsache, dass in Europa wie oben dargestellt ein eigenes Online-Zahlungssystem nicht notwendig ist, da die bestehenden Zahlungsinstrumente ausreichen, bringt das Zahlungssystem PayPal gravierende Nachteile mit sich. Es häufen sich im Internet negative Kundenberichte über „eingefrorene” PayPal-Konten. PayPal begründet diesen Schritt mit standardisierten E-Mails, in welcher der Verdacht der Geldwäsche geäußert wird. Erst nach dem Zusenden von entsprechenden Belegen wie z.B. Stromrechnungen (!) oder ähnlichem wird das Konto, oft erst nach Monaten, wieder freigegeben. Vereinzelt gibt es Berichte darüber, dass selbst nach dem Zuschicken von entsprechenden Dokumenten das Konto nach wie vor eingefroren blieb.

Es gibt aber auch Anlässe, wie Verdacht auf terroristische Umtriebe (die Ähnlichkeit eines Namens genügt), die zu spontanen Kontensperrungen führen. Dies trifft viele unschuldige Personen. Laut der Ausgabe 12/2006 der Computerzeitschrift PC Profesionell werden die Kundendaten bei der Ebay-Tochtergesellschaft mit von der US-Amerikanischen Heimatschutzbehörde geführten Listen von Terror- oder Drogenhandel-Verdächtigen abgeglichen. Dabei reiche schon die Namensähnlichkeit mit einem Eintrag aus, um ins Visier der US-Fahnder zu geraten. Unter Umständen wird das Konto gesperrt, der Nutzer kommt für längere Zeit nicht mehr an sein Geld. Stattdessen wird er per Mail aufgefordert, seine Identität amtlich zu beweisen und persönliche Dokumente an eine nicht näher bezeichnete Stelle in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska einzureichen, u.a. Kopien des Personalausweises sowie Kreditkarten- oder Stromabrechnungen.

Auch gibt es Klagen, dass allein die Verwandtschaft zu einem bereits gesperrten PayPal-Kunden zu willkürlichen „Kontensperrungen” führen kann.

Eine Kontensperrung, die dazu führt, dass über bereits eingenommene Gelder nicht verfügt werden kann, beeinträchtigt die Liquidität und damit die wirtschaftliche Lebensfähigkeit eines Onlinehändlers schwerwiegend.

Es ist zudem sehr kompliziert, sich gegen solche Kontensperrungen zu wehren, da kaum ein deutschsprachiger Ansprechpartner zu finden ist. Wer eine Klage gegen PayPal einreichen will, muss dies in London tun. Es gilt englisches Recht. Er kann sich aber auch in englischer Sprache bei einem Ombudsmann beschweren, der bei der Londoner Finanzbehörde tätig ist. PayPal ist somit in Deutschland rechtlich nicht zu greifen. Eine Tatsache, die einen schwerwiegenden Nachteil darstellt.

Auch gibt es datenschutzrechtliche Kritikpunkte, da die bei PayPal gesammelten Kundendaten nicht in Europa sondern auf Servern in den USA verwaltet und zudem technisch und administrativ von eBay verwaltet werden. Für den Zahlungsempfänger birgt das Zahlungssystem PayPal also in erster Linie Nachteile.

Aber auch für Käufer hat die Zahlung über PayPal kaum Vorteile. Zwar preist Ebay an, der Käufer genieße Schutz bei Verwendung von PayPal, da er im Betrugsfall seine Zahlung einfach stornieren könne. Dies ist aber unzutreffend und ein weitverbreiteter Irrtum. Denn PayPal muss keiner Rückerstattung ungeprüft zustimmen. Solche oft mehrwöchigen Prüfungen führen in vielen Fällen auch nach Wochen dazu, dass vom Käufer verlangt wird, noch Belege beizubringen (per Fax) oder auch bei geringen Beträgen den Verkäufer anzuzeigen. Darüber hinaus wird zunächst das Konto des geschädigten Käufer mit einer Rückabwicklungsgebühr (z.Z. 25$) belastet. PayPal bemüht sich sodann, dem betrügerischen Verkäufer diese Gebühr in Rechnung zu stellen. Seit kurzem wurde bei Heise kritisiert, dass die offiziellen PayPal-E-Mails Phishing-Mails sehr ähnlich seien. Somit werde es Kriminellen leichter gemacht, echt aussehende gefälschte Mails zu verschicken ( Siehe heise.de: "PayPal verschickt Phishing-Mails") Weitere Kritik an PayPal z.B. bei „www.Beschwerdezentrum.de”

Fazit

Das Zahlungssystem Paypal ist ein Ableger des Auktionsportals eBay. Dies und die umfangreiche Bewerbung der Vorteile Paypals hat viele eBay-Nutzer veranlasst, sich bei Paypal anzumelden. Ab 2007 werden nun aber Zahlungen per Paypal innerhalb Deutschlands und Europas teurer als eine Überweisung per Bankkonto, da Paypal jedem Verkäufer 1,9 % der Kaufsumme zzgl. 35 Cent abzieht. Ein wesentlicher Vorteil von PayPal ist damit dahin. Die Nachteile von PayPal überwiegen, so dass zumindest in Europa eine Nutzung kaum mehr sinnvoll ist.

Tipp: Sie haben Fragen zu dem Beitrag? Diskutieren Sie hierzu gerne mit uns in der Unternehmergruppe der IT-Recht Kanzlei auf Facebook.

Bildquelle:
A.Dreher / PIXELIO

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31 Kommentare

S
Simon 12.09.2023, 16:32 Uhr
Auf jeden Fall sinnvoll
Hach, wie sich Experten doch wieder täuschen. 2007 noch für völlig überflüssig prophezeit und 2023 rational fast unverzichtbar für jegliche Online-Käufe.

Gerade hat mein Online-Möbelhändler (deinschrank.de) mal einfach so Insolvenz angemeldet. Der arbeitet jetzt frech einfach weiter, liefert nur die bestellten und bezahlten Möbel zum vereinbarten Preis und schon gar nicht mit Gewährleistung aus.

Bei Paypal einfach Käuferschutz beantragt und schon hatte ich das Geld wieder auf meinem Konto. Die Leute mit Vorauszahlung, Anzahlung, Kreditkarte etc. schauen in die Röhre.
E
Ex Paypal Kunde 07.12.2021, 13:24 Uhr
Paypal , ebay, amazon Boykott ist das einzig wirksame Mittel
Unsere Kaufkraft ist deren Gewinn. Somit sollte man den verbrecherischen und illegalen Methoden effektiv den Riegel vorschieben und konsequent sein. Eine online Überweisung ist zudem nur marginal langsamer, eröffnet aber deutlich mehr Selbstkontrolle und Übersicht als das paypal Chaos.
Wenn ich über ebay etwas kaufen möchte lese ich die Kontaktdaten des Anbieters im Impressum und nehme dann direkt Kontakt mit dem Anbieter auf. Ein paar Zeilen email Text und schwupps schon gucken ebay und paypal in die Röhre und jeder ehrliche Gewerbetreibende freut sich über 10% mehr Gewinn ! Wenn man nett ist freuen sich beide (Käufer und Verkäufer ) über 5% !
Selbst wenn dabei tatsächlich mal ein schwarzes Schaf dabei sein sollte ist eine Korrektur dieses aus dem Ruder gelaufenen Kaufvorganges tausendmal einfacher als ein Konflikt mit ebay oder paypal zu lösen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das es KEINEN KÄUFERSCHUTZ gibt. paypal kommt nur bei Bagatellbeträgen auf, alles andere wird abgewiesen.
Kontaktadressse Luxembourg... Ein Schelm wer böses dabei denkt.
H
Hermann Greiner 11.11.2020, 17:12 Uhr
Paypal verhält sich ungesetzlich. Bucht Rückzahlungen nicht zurück das eigene Konto.
Am 8.10. ging eine Rückzahlung auf mein Paypal-Konto ein. Das ist jetzt nicht mehr als Guthaben gebucht, aber es ging auch noch nicht auf mein Kreditkartenkonto ein.
Auf meine Anfragen, wo sich das Geld befindet, keine Antwort. Hatte bisher keine Möglichkeit, mit Paypal-Service direkt Kontakt aufzunehmen.
Ich werde meinen Account bei Paypal löschen.
 
C
Christian 21.07.2020, 22:10 Uhr
Hilfe! PayPal im Problemfall nicht erreichbar
Es sind Fehlbuchungen passiert und ich dachte erst: "Ach, kein Problem. Rufst Du halt an und klärst das mit dem Kundenservice."

1. Schock: PayPal hat den gesamten tel. Support seit Corona eingestellt (warum man wegen Corona kein Callcenter mehr betreiben kann, bleibt PayPals Geheimnis). 2. Schock: Auch via Mail ist PayPal nicht erreichbar. Bzw. es antworten Bots, die nicht weiterhelfen können. Gibt es eine deutsche Niederlassung, die man auf dem Briefweg erreichen kann, oder muss man gleich einen Anwalt darauf ansetzen?
P
Patrick Kockartz 03.12.2019, 13:47 Uhr
PayPal Nein Danke
PayPal ist leider absolut nicht zu empfehlen. Geld berechtigterweise zurück bekommen? Wenn es nur so einfach wäre....Ich vermute mal dass in der "Kundenbetreuung" gar keiner deine Schreiben überhaupt wirklich liest...das läuft über vorgefertigte Antworten und gut ist.... Ich habe jetzt Paypal und Ebay aus meinem Geschäftsleben verbannt. Privat spielen die Unternehmen schon lange keine große Rolle mehr.
H
Harald Zapfe 18.09.2019, 19:31 Uhr
PayPal reagiert nicht auf Nachrichten, bucht kreuz und quer, chaotisches Verhalten, Bankkonto gesperrt, EC-Karten-Diebstahl, Bankdaten geknackt ?
PayPal behandelt einen wie den letzten Dreck, wenn man dir deine Bankkarten klaut oder deine Zugangsdaten knackt !!! Anruf erfolgte ja unmittelbar danach u.a. bei PayPal. Hinweis und Zusendung der Strafanzeige und den Sperrungen meiner Bank ( schriftlich und telefonisch ). Rückmeldungen von PayPal haben NICHTS mit dem eigentlichen Thema zu tun. Es wurde z.B. an den Kunden bezahlt per Banküberweisung und dieser bucht SOFORT den vorgestreckten Betrag durch PayPal an PayPal zurück. Mein Konto war somit ausgeglichen ??? NEIN,- denn PayPal versuchte ein paar Tage später den Betrag erneut von meinem Bankkonto abzubuchen, dazu wirrer Kommentar von PayPal auf schriftliche Anfrage an PayPal. Zuletzt wurde ein Betrag ( war OK ) vom Bankkonto von PayPal abgebucht worden. Nach 9 Tagen wird mir mitteilt, dass der von ??? mir ??? überwiesene Betrag meinem Konto gutgeschrieben wurde ? Was jetzt ? D.h. also, wenn PayPal einen Betrag einzieht, dass ich somit eine ÜW an PayPal getätigt habe ?! Ha-Ha ! So ein Schnarr`n ! Nichts habe ich gemacht ! """ Mein letzte Anfrage an PayPal war: muß ich jetzt erneut den Betrag an den Verkäufer bezahlen und wenn ja, wie funktioniert das ? Betrag auf mein Konto einzahlen, PayPal bucht den Betrag zum Verkäufer, dieser bucht den Betrag sofort zurück, Paypal schreibt den Betrag meinem Konto gut und ich buche dann den Betrag wieder auf mein Bankkonto ??? """ Antwort von PayPal: WIRR,- Antwort hat mit meiner Anfrage NICHTS zu tun !!! Gerne stelle ich alle Mails hier ein, um zu beweisen was PayPal mit euch macht, wenn es euch genauso widerfährt wie mir..............

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