Leserkommentar zum Artikel

LG Hamburg: Verstoß gegen die Preisangabenverordnung durch Google-Shopping-Anzeigen

Mit Urteil vom 13.06.2014, Az. 315 O 150/14, hat das LG Hamburg entschieden, dass Verkaufsanzeigen bei „Google Shopping“ gegen die Vorgaben der Preisangabenverordnung verstoßen, wenn die zusätzlich zum Endpreis anfallenden Versandkosten lediglich im Rahmen eines so genannten Mouse-Overs angezeigt werden.

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Weltweite Versandkosten?

Beitrag von Michael H.
08.08.2014, 07:41 Uhr

Das alles ist doch ohnehin Schwachsinn. Wenn bei einer Suchmaschine (welche man auch ohne 'Login' nutzen kann) Anzeigen stehen, wie sollen dann Versandkosten von verschiedenen Händlern angezeigt werden?

Die Anzeigen sind vielleicht auch geo basierend, aber bei Nieschen-Produkten kann eine deutschsprachige Anzeige durchaus in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinen. Oder einer ist in England im Urlaub und surft bei Regenwetter. Müssen ihm dann die Preise für den Versand nach GB angezeigt werden?

Die Dummheit mancher Online Shopper kann durch die Dummheit der Gesetzgeber nicht kompensiert werden!

Weitere Kommentare zu diesem Artikel

  • Pflichtverletzung liegt bei Google und nicht dem Betreiber von Höfner, 17.07.2014, 12:28 Uhr

    Man stellt Google eindeutig alle Daten bereit und soll der Verursacher sein? Google zeigt doch selber je Anzeigetyp auch mal richtig und mal falsch an. Damit ist doch eindeutig, dass die Werte bereitgestellt wurden. Darauf hat doch aber kein Händler Einfluss!!! Weder heute noch morgen, was Google... » Weiterlesen

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