Leserkommentar zum Artikel

Ab 2021: Aufhebung der Steuerfreigrenze für Warenimporte aus Drittländern und notwendige elektronische Voranmeldungen

Der Dropshipping-Handel in Europa boomt. Eine Vielzahl von Online-Händlern bietet Produkte aus Fernost zu Kampfpreisen an, die sodann von asiatischen Lieferanten direkt zum Kunden gelangen. Der Erfolg dieses Geschäftsmodells basiert nicht zuletzt auf einer steuerrechtlichen Begünstigung für Dropshipping-Händler und Versandhändler aus Drittländern: Bis zu einem Warenwert von 22 Euro fällt keine Einfuhrumsatzsteuer an. Aufgrund zahlreicher Beschwerden europäischer Handelsunternehmen soll sich dies im kommenden Jahr nun wesentlich ändern. Die IT-Recht Kanzlei berichtet.

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Bin ich ja mal gespannt...

Beitrag von MaOlo
28.07.2020, 19:38 Uhr

Ich verstehe bis heute nicht, wie man so eine Zollanmeldung durchführt, weil das so kompliziert gestaltet ist.

Hoffentlich gibt es ein Standartiesiertes Verfahren, weil zZt. bringt mir die Zollseite auch nicht weiter mit deren ALTAS Tools oder Gott weiß was..

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  • Das ist aber richtig so. von Ichschreibhiermalmit, 23.09.2020, 19:57 Uhr

    Ziel einer Zollmaßnahme ist es immer, den Import zu behindern.

  • Chaos pur von Josh, 30.07.2020, 16:43 Uhr

    Also ich bringe des öfteren Kleinsendungen bis 150€ in die EU und musste bisher immer zum Zoll vor Ort fahren und bezahlen. Wenn alles Elektronisch Vorangemeldet werden muss da bin ich mal gespannt was für ein Chaos da ausbricht, denn bei den aktuellen Elektronische Voranmeldungen blickt man... » Weiterlesen

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