Leserkommentar zum Artikel

Ab 13. Januar 2018: Aufschläge für Überweisungen, Lastschriften, Visa und Mastercard verboten

Händler dürfen in Zukunft keine gesonderten Gebühren mehr für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften verlangen. Auch kostendeckende Aufschläge dürfen nicht mehr erhoben werden. Welche praktischen Konsequenzen dies für Händler hat und welche Zahlungsmittel konkret betroffen sind, erfahren Sie im Folgenden.

» Artikel lesen


Und wie sieht es dann mit Kauf auf Rechnung aus?

Beitrag von Dominik
06.10.2017, 09:13 Uhr

Ein Kauf auf Rechnung wird ja in der Regel nachträglich per Überweisung getätigt. Demnach würde das ja evtl. auf Punkt D I. zutreffen. Aber da der Rechnungskauf ja größere Risiken für den Händler bedeutet, und hier evtl. sogar eine notwendige Vorab-Bonitätsprüfung notwendig ist, wäre es ja interessant, ob das erlaubt sein wird?

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 25 Kommentare vollständig anzeigen

  • Paypal... von Tobias, 22.05.2020, 01:38 Uhr

    Was ich nicht verstehe (als Privatverkäufer z.b. bei eBay): Wenn ich Paypal als Zahlungsmethode anbiete, kommt der Kauf nur in den Verkäuferschutz, wenn ich auch versichert versende (sonst könnte der Käufer behaupten, keine Ware bekommen zu haben). Das heißt, gegenüber einem mit dem Käufer... » Weiterlesen

  • Dreamrobot von Richard, 07.01.2020, 12:37 Uhr

    Es wird bei jeder Rechnung eine 5 € Gebühr fällig, wenn man keine Lastschrift akzeptiert. Man wird dadurch mit Geldstrafen zu einer Lastschrift gedrückt. Bei einer Nachfrage erhielten wir eine Antwort, dass diese Gebühr in der AGB sei und gegen nichts verstoße, weil es sich um ein... » Weiterlesen

  • Kabel Deutschland Überweisung kostenpflichtig von linda Lehner, 29.07.2019, 15:18 Uhr

    Wir sind Aufschläge wie die aktuell 2,50 € pro Monat zu bewerten, die Vodafone Kabel Deutschland für die „Nichtteilnahme am Lastschriftverfahren” berechnet? Hierzu sehe ich noch keinen Beitrag. Wenn solche Aufschläge verboten sind, warum wird dieser Betrag immer noch in Rechnung gestellt.

  • hauswerwalung von sprung, 11.04.2019, 13:29 Uhr

    Hallo kann einie hausverwaltung 8€ im monat verlangen für eine nicht teilnahme am lastschrift verfahren weil sie es angeblich nicht zum wunschtermin abbuchen können ??? danke für eine antwort ??? mfg

  • Freelancer Marketplace von Oscar, 11.12.2018, 19:47 Uhr

    Ich möchte demnächst einen Freelancer Marketplace eröffnen. Dort werden Freelancer an Outsourcer vermittelt. Die Zahlungen der Löhne erfolgen mittels Kreditkarte oder eben PayPal. Die Konkurrez aus Amiland upwork.com gibt die anfallenden Payment prozessing Gebühren einfach an die Kunden weiter.... » Weiterlesen

  • „Nichtteilnahme am Lastschriftverfahren” von Gerhard Torges, 09.11.2018, 14:58 Uhr

    Wir sind Aufschläge wie die aktuell 2,50 € pro Monat zu bewerten, die Vodafone Kabel Deutschland für die „Nichtteilnahme am Lastschriftverfahren” berechnet?

  • Widersinnige Begründungen für und gegen Zahlartaufschläge von Steffen, 12.04.2018, 03:19 Uhr

    Kreditkartenzahlungen ohne Aufpreis, wieder ein Punkt, in dem mündige Verbraucher unsinnig überreguliert werden. Jeder kann doch seinen Endpreis zusammenrechnen und frei entscheiden, ob er diesen, wie er sich auch immer zusammensetzen mag, zahlt oder woanders kauft. Hochinteressant aber ist die... » Weiterlesen

  • Amazon beruft sich auf § 312 Abs. 4 BGB: 1 kostenfreie Zahlart, alle anderen dürfen belegt werden von nima, 25.03.2018, 20:39 Uhr

    Wär schön, wenn's hier mal eine Rückmeldung gäbe. Amazon beruft sich auf § 312 Abs 4 BGB, sie würden ja mit Kreditkarte und Lastschrift zwei kostenlose Zahlunsmöglichkeiten anbieten, somt wären 1,50 Gebühr für Zahlung per Überweisung gerechtfertigt. Dem widrespricht das Verhalten von Unitymedia,... » Weiterlesen

  • Hosttech.de von Lars, 15.02.2018, 12:30 Uhr

    Guten Tag "streite" mich gerade mit Hosttech.de Alle Zahlarten ausser Banküberweisung kostet bei einem Rechnungsbetrag von 9,99 - 1,3 Euro "Kommission". Darauf angesprochen und auch auf die neue Gesetzeslage angesprochen, wurde mir sinngemäss mitgeteilt "Wir müssen die Kosten weitergeben und es... » Weiterlesen

  • Weiterhin PayPal Gebühren bei zooplus.de von Andreas Bodonge, 11.02.2018, 10:26 Uhr

    Auch bei zooplus.de werden nach wie vor 0,59 Euro für Bezahlung via PayPal berechnet. Auf eine Mail, in der ich Zooplus darauf hingewiesen hatte, dass sie damit gegen die AGB von PayPal verstoßen, kam nur ernüchternd zurück, dass man nicht gegen geltendes Gesetz verstoßen würde und damit... » Weiterlesen

Kommentar schreiben

© 2005-2021 ·IT-Recht Kanzlei Keller-Stoltenhoff, Keller