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Leserkommentare zum Artikel

„Verkäufer mit Top-Bewertung“ auf eBay: haben bald eine Widerrufsbelehrung mit einem Monat Widerrufsfrist zu verwenden

Wer ab Herbst 2013 noch die Auszeichnung „Verkäufer mit Top-Bewertung“ erhalten möchte, hat zukünftig noch höhere Anforderungen zu erfüllen als bisher. Dies betrifft insbesondere die Verlängerung der Widerrufs- und Rückgabefristen über das gesetzliche Maß von 14 Tagen hinaus, das verpflichtende Angebot einer kostenlosen Versandoption und eine Höchstbearbeitungsdauer von nur einem Werktag.

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EBay gegen bereit unterwegs

Beitrag von Mike
07.02.2019, 01:09 Uhr

Hallo zusammen da kann ich ein Lied singen ich hatte sehr gut gelaufener eBay Shop hatte kein sorgen gehabt gute Ware lieg und lieg bis eBay merkte das bei mir lief dann Konto Sperre als Verkäufer hat man bei eBay überhaupt gar keine Rechte schade eBay hat noch nicht mal kapiert das Ohr Händler eBay kann dicht machen oder wollen Sie selber als Händler füngieren versteh nicht na ja bin aber jetzt auch sehr zufrieden das ich nicht mehr so viel Provision bezahlen muss an eBay. Ich habe aber gehört und woher die Seite auswendig gemacht eBay gegener dort sollte man nur 5% Provision bezahlen bei erfolgter Verkauf und es gibt monatliche Pakete natürlich für Händler die viel Artikel einstellen müssen sehr attraktive es gibt Pakete ab 9,95€ im Monat für 250 eingestellte Artikel und als neuer User bekommt man auch als geschenk 5€ als gut haben und die mir haben auch verschieden Zahlungssysteme und und leider noch nicht im Betrieb ab Miete dieses Jahres kann man dann dort verkaufen und kaufen aber ich habe mich angemeldet besucht ihr auch euere Glück Site heißt „ Ibuyplussell „ oder ibuy+Sell im App Store Google Store Sie sind noch nicht bei Apple Store wurde mir gesagt dem nächst auch dort ein App 

Da freue ich mich bin nicht mehr von eBay & co. abhängig  Danke 

Pivat

Beitrag von Inez Kamphausen
12.12.2015, 16:42 Uhr

Abzocke schlimmster Art! NIE WIEDER EBAY!

ebay und paypal halten sich nicht an eigene Richtlinien, faktisch kein Lieferantenschutz

Beitrag von H. Schambeck
15.12.2014, 14:42 Uhr

Der Vorgang:

Von mir wurden über 100 Bücher für 250 Euro an einen Kunden verkauft. Bezahlung vom Kunden via paypal. DHL verschlammt die Lieferung. Zurecht beschwert sich der Kunde bei mir. Soweit alles in Ordnung.

Beantworte brav nach Richtlinie von ebay die Beschwerde und stelle den bei ebay bereits bekannten, da über ISOS erstellten Paketschein zur Verfügung und berufe mich auf den Lieferantenschutz.

Schliesslich steht ja in den Richtlinien von paypal (ist gleich ebay) aktuellste Fassung:

Der Käufer hat PayPal-Käuferschutz in den folgenden Fällen: 4.1 Der bezahlte Artikel wurde bei einem vereinbarten Versand durch den Verkäufer nicht versandt oder nachfolgend in dieser Ziffer 4.1 beschriebene sonstige Verpflichtungen des Verkäufers werden nicht eingehalten. Der PayPal-Käuferschutz wegen nicht versandter Artikel gilt nicht für Artikel, die während des Versands verloren gehen. Falls der Verkäufer in der geschuldeten Frist einen gültigen Versandbeleg (wie im Detail in der Verkäuferschutzrichtlinie beschrieben) oder ein entsprechendes zwischen Verkäufer und PayPal vereinbartes Äquivalent vorlegt, welches Versand bzw. Empfang nachweist, so lehnt PayPal den Antrag auf PayPal-Käuferschutz ab.

Da ich nachweisen kann und noch am gleichen Tag der Käuferbeschwerde auch getan habe, dass die Ware raus ist sollte eigentlich alles klar sein schliesslich macht ebay&Co ja damit Werbung mit der Behauptung Lieferantenschutz gegen Abzocke und Risiken beim Transport.

Aber was passiert: Von wegen Lieferantenschutz Paypal storniert die Zahlung, ebay sperrt Konto, und Kunde verlangt von mir eine Ersatzlieferung. Bin ich deren DEPP oder was?

Kann nur den anderen negativen Kommentaren von Verkäufern zustimmen. Raus aus ebay als Verkäufer dort ist man bei denen wirklich nur noch der zahlende Depp (und das auch noch ohne Gegenleistung)

Grüsse aus München HS

bald gibt es was

Beitrag von Atik
12.10.2014, 12:24 Uhr

Es ne komische Laden..ebay oder Amazon...

mir haben die ebay konto zu gemacht und dauerhaft vom Verkauf Ausgeschlosssen, Das bei 100% und bei den 5 sterne Bewertungen: 3x 5.0 und 1x 4.9 punkten...

Amazon hat ohne 1x Verkauft zu haben dicht gemacht..angeblich gegen Richtlinien Verstossen.

und Kundenbetrung ist schleppend, Die können nicht lesen oder sind nicht mehr kompetent zu erkennen, eine konto der schon seit 2002 existiert und bringen es in verdacht ein konto der 2009 eröffnet worden ist und 2013 nur vorübergehend eingeschränkt ist.

Eins habe ich gelernt..Ehrlichkeit wird hier im lande Richtig BESTRAFT !!!!!!

Geschäftsführer

Beitrag von Carl Ascher
23.09.2014, 10:24 Uhr

Ebay Verkäufer sind seit 2014 so gut wie rechtlos, werden schlecht behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten. 80% aller Topverkäufer wurden abgestraft die sogenannte Ebay Garantie ist reine Makulatur. Topverkäufer gibt es so gut wie gar nicht mehr aber durch diese Maßnahme konnte Ebay heimlich Millionen in die Töpfe Ihrer Aktionäre schaufeln. Die allgemeine Erfahrung mit unter Amerikanischer Kontrolle stehenden Online Plattformen ist mehr als Negativ - Gewinne maximieren JA - Rechte für gewerbliche Kunden - NEIN

Hood wird immer besser!

Beitrag von Claudia Weber
02.09.2014, 10:19 Uhr

Seit einigen Jahren bin ich bei Hood als gewerbl. Verkäufer. Ich verfolge Ebay und Hood auch schon über diesen Zeitraum und muss feststellen, wo Ebay immer schlechter wird, baut Hood richtig auf.

Anfangs hatte ich bei Hood vielleicht 1 Verkauf im Monat. Seit 2013 geht es Aufwärts mit den Verkäufen. Hatte immer daran geglaubt das Hood irgendwann Ebay starke Konkkurenz machen wird. Inzwischen habe ich bis zu 40 Verkäufe im Monat. Und das wird noch mehr, da bin ich mir sicher.

Viele Verkäufer die einst nur in Ebay verkauft hatten, sind nun auch bei Hood. Ich kann es allen Ebay Geschädigten nur empfehlen.

claudia weber online.handel.germany

Hr.

Beitrag von Rank
08.08.2014, 16:11 Uhr

Liebe Leute und Mitleidende, der Punkt ist doch der, das sich keiner zu einer klaren Aussage bewegen lässt, weder ebay, und auch nicht die Anwälte. Auch die Gerichte geben den aus dem Boden gesprießten Abmahnvereinen recht, und diese drehen dir das Wort im Mund um. Nach einer Abmahnung von so einem Verein hat unser Anwalt das neue Widerrufsrecht aktualisiert --- und was ist: der Text paßt in die ebay-Vorlage gar nicht rein! Und ebay zuckt mit den Schultern - echt toll! Unser shop wäre jetzt gerade mit einer ganz neuen Idee gut angelaufen - aber angesichts dieser neuen Regelungen, die den Spitzeln auch noch Recht gibt, sollten die Unternehmer geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen --- denn: wer zahlt den die Steuern?

Das Grab ist schon ausgehoben

Beitrag von Wilhelm Keller
18.02.2014, 20:32 Uhr

Wir haben uns derart über die Ebayvorgaben geärgert, dass wir als relativ grosser Händler nicht mitgemacht haben. Einen kostenlosen Versand wird es bei uns nie geben. Die Provisionsermäßigung haben wir sofort auf die Preise umgelegt und in der Artikelbeschreibung die Preiserhöhung wegen Ebayerhöhung angekündigt. Weiterhin haben wir einen höheren Betrag in das eigene Shopmarketing angelegt. Was kam dabei raus. In der Artikelgruppe in der wir verkaufen brach der Umsatz völlig zusammen (wir aber auch die Mitbewerber). Ausserhalb von Ebay konnten wir den Umsatz um 2400 % erhöhen und generieren ausserhalb von ebay jetzt einen 7 stelligen Umsatz. Wenn wir das schon früher gewusst hätten. Ebay hat mit Sicherheit mehr als 100 000,00 € Provision verloren. Wir haben dies alles Ebay mitgeteilt. aber 100 000.--€ scheinen die Geschäftsleitung dort nicht besonders zu interessieren. Mitlerweile verkaufen wir nur noch die Rückläufer bei Ebay und das mit hervorragenden Erfolg. Es wird teils deutlich mehr als in unserem Shop für Neuware bezahlt. Leute macht mit, es geht. Erhöht die Preise und verzichtet auf die Ermäßigung der Provision.

Abzocke überall auch bei privaten kleinen Verkäufern

Beitrag von Corinna
08.01.2014, 06:30 Uhr

Ich habe als kleine private bei aktuell 10 Verkäufen im geringpreisgen Segment Ware quer Beet schon 4 Fälle, wo gar nicht gezahlt wird, 3 , die sich abstrus über Kleinigkeiten beschweren und 2, die 30 -50 Cent über dem reinen Porto zurück haben wollen und alle drohen sofort mit Ebay, Anwalt und der roten Bewertung. Seitdem man Käufer nicht meher schlecht bewerten kann, sind Verkäufer erpressbar in jeder Form. Ich mache das nicht mehr mit und schone meine Nerven. Einen Versuch bei Hood ist es noch wert und ansonsten klopp ich die Sachen in die Tonne. Die wenigsten Verkäufer, die wie ich ab und an nur verkaufen wissen ja auch, dass man nötigenfalls beweisen können muss, dass man ÜBERHAUPT etwas versendet hat. Wer hat denn einen Beweis bei Päckchen und Warensendungen und wenn man PAKETE EINGIBT; IST DENEN DAS ZU TEUER UND DIE KAUFEN WOANDERS: Inzwischen ist es doch zum Sport geworden über Payppal einen Nichterhaltenen zu melden obwohl erhalten dann .. auch bei den Privaten. Nee, danke !!

stimmt nicht!

Beitrag von Tom Jones
29.10.2013, 21:18 Uhr

Bitte aktualisieren!

Die 1 Monat Frist ist nur um die 20% Rabatt als Verkäufer mit Top Bewertung zu erhalten.

Der Rest hier, ebenso die Kommentare sind totaler Quatsch! Und wurden mir als Verkäufer NIEmals angekündigt und sind auch nicht vorhanden.

Also bitte Hausaufgaben machen. ;)

Ebay braucht gute Gegner Paypal auch

Beitrag von Salvador
25.10.2013, 17:44 Uhr

Ich finde auch (und kann mich den Vorrednern nur anschließen) das ebay und auch painpal endlich abgeschafft gehören, zumindest in der EU. Sollen die ihren Mist doch in den USA weiter machen, die sind doch eh voll panne mit ihrer Spionage gegen willkürliche Leute und Staatsoberhäupter mit denen sie noch zusammenarbeiten und doch mistrauen. Jedenfalls braucht Ebay eine Konkurrenz, die denen was Wasser reichen kann. Sowas wie nen echten Trödelmarktplatz der Weltweit fungiert und auch mit einem eigens entwickeltem weltweitem Bezahlsystem läuft das die Leute nicht abzockt oder sogar betrügt. Manche Leute die bei ebay verkaufen und paypal anbieten erleben eine üble Überraschung weil der Käufer angeblich die Ware nicht erhalten hat oder sie doch nicht mehr will. Diese neue Garantie-regelung kann nicht funktionieren, sie ist schlichtweg gegen die Rechte der Verkäufer, denn der Verkäufer hat ein Recht auf Gewinn. Das ist ja schließlich oberstes Ziel des Verkäufers (gewerbliche). Wenn der Verkäufer nun eine 3 Monatige oder längere Garantie geben muss, kann der Käufer ja wer weiß was mit dem Gegenstand anstellen und sich dann umendscheiden was viele Betrüger anlocken dürfte, also Abzocker die Verkäufer um ihr Geld bringen und unverkäufliche Ware verursachen. Ich persönlich finde ein 14 tägiges Rückgaberecht schon sehr extrem. Wenn es einem Käufer so wichtig ist eine Ware zurück zu geben weil sie zu klein, beschädigt oder falsch war, schafft man das auch innerhalb von einer Woche! Die Regel gilt ja nach Erhalt der Ware, nicht ab Kaufsdatum. Vermutlich ist das auch je nachdem in den AGBs des Verkäufers geregelt. Was ich meine ist, das es wieder mal so ne typische und unnütze Ebay-Regel ist die gerade denen nichts nützt die Ebay reich gemacht haben. Den Verkäufern. Ebay tritt ja schon seit langem die Privaten mit Füßen. Nun vergreifen sie sich noch an den Gewerblichen die es eh schon mehr als schwer haben, siehe kostenloser Versand, Gewärleistung, Garantie und so. Gewerbliche müssen so oder so immer schon im Vorraus bluten ehe sie einen angemessenen Gewinn erziehlt haben, da könnte der Staat diese eigentlich auch etwas untertstützen anstatt Harz4 weiter anzuheizen! Wo kämen wir denn da hin wenn jetzt auch der alte Händler in seinem klassischen Lampengeschäft, Kurzwarenladen etc...eine 3 Monatige Garantie dem Käufer einräumen müsste?! Das wäre doch nie realisierbar, da würden gleich alle Verkäufer auf die Barikaden gehen und die Gesetzgeber verklagen. Manche Regeln sind einfach rechtswiedrig, man darf die fütternde Hand nicht beißen, und Verkäufer welcher art auch immer sind die fütternde Hand des Staates, also muss der Staat sich um sie kümmern. Das gleiche gilt für ebay, aber weil die nicht in Deutschland fungieren dürfen die ja eh machen mas sie wollen. Nein nein nein, man sollte sie gesetzlich vom deutschen Markt ausschließen.

TOP Bewertungen

Beitrag von Petra
18.09.2013, 14:09 Uhr

Hallo,

ich bin auch gew. tätig im Ebay. Leider bin ich nur ein kleiner Verkäufer. Ich kann mir beim besten Willen keinen kostenlosen Versand erlauben. Das günstigste wäre dann 4,00 EURO Einschreiben, damit ich sicher sein kann, die Ware kommt auch an. Sonst hat man immer Kunden dabei, die behaupten "meine Ware ist nicht angekommen". Ich muss dann auch noch erstatten und bin in einem Monat Pleite. Ich finde die neuen Grundsätze mehr als ungerecht. Wir Kleinen haben doch keine Chance, dieses Alles umzusetzen. Die großen Händler freuen sich. 20% Rabatt und wir kleinen mit 100% TOP Bewertungen gehen leer aus. Zumal wir nicht einmal mehr das Zeichen TOP Bewertung hinter den Artikeln stehen haben. Das bedeutet auch weniger Umsatz. Danke Ebay. TOLL gemacht.

"Neue" Regelung???

Beitrag von Fischer
29.08.2013, 09:28 Uhr

Ich lass mich nicht erpressen! Das ist eie Benachteiligung gegenüber Händlern außerhalb von Ebay. Tschüü Ebay! Ich bezahle dann lieber Adwords und forciere meinen Shop...

Ebay schaufelt weiter am eigenen Grab

Beitrag von Jürgen
02.08.2013, 02:28 Uhr

Ein Monat Widerrufsfrist ? Na toll, die Kunden wird´s freuen! Warum denn nicht gleich 3 Monate oder ein halbes Jahr ? Schließlich soll der Kunde doch die Sachen ausgiebig testen, damit der Verkäufer sich noch mehr über die zurückgegebene Gebrauchtware freuen darf. So langsam reicht es !

Trotzdem bin ich sicher, dass die meisten Verkäufer mit Top-Bewertung mitziehen werden. Wer will denn schon dieses tolle Siegel verlieren? Und wer nicht mitmacht, wird gleich mehrfach bestraft: Kriegt keinen Rabatt mehr und wird in den Suchergebnissen nicht mehr gefunden. Aber mit den Michel-Schafen hier in Deutschland kann man es ja machen. Vielen Dank eBay, da habt ihr euch mal wieder ne super Verschlimmbesserung ausgedacht!

Ständig was Neues und es wird immer schlimmer, so langsam wird es Zeit, den eigenen Webshop mehr zu forcieren und die Gelder besser dort zu investieren. Da schütte ich doch lieber Google das Geld in den Adwords-Rachen, bin aber Herr im eigenen Haus und bestimme wo´s lang geht, anstatt mich jedes Jahr aufs Neue von eBay gängeln zu lassen.

Seit über 10 Jahren schufte ich nun Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr und mache diesen Verein immer reicher. Als Dank dafür werde ich jedes Jahr erneut gestraft. Was musste man in den vergangenen Jahren schon alles über sich ergehen lassen: Negativbewertungsverbot für Verkäufer, Einführung der Detailbewertungen mit "großzügiger" Fehlerquote von 0,6 %, Abschaffung ganzer Kategorienverzeichnisse und Reduzierung auf teilweise eine einzige Kategorie (z.B. nur noch Armbanduhren mit durchschnittlich 270.000 Artikeln, anstatt früher sämtlicher Uhrenmarken), Paypalpflicht, usw.

Im letzten Jahr wollte man den Verkäufern gar das Inkasso abnehmen und selber durchführen, was zum Glück von staatlicher Seite in letzter Sekunde noch verhindert wurde. Und nun das ! Die Bevormundung geht weiter, jetzt sollen wir auch noch bei Artikeln über 5 Euro die Versandkosten tragen. Nee eBay, da machen wir nicht mehr mit, das Maß ist voll! Wir verzichten auf das Top-Bewertungssiegel und sch...... auf den Rabatt. Ihr werdet euch eines Tages noch wundern, wieviele Verkäufer euch den Laufpass geben. Ist ja schließlich nicht so, als ob es nur eBay auf der Welt gäbe und keine anderen Marktplätze oder den eigenen Shop. Die Umsätze werden eh immer schlechter, seitdem Hinz und Kunz gewerblich mit Privatacount gebührenfrei einstellen dürfen. Über kurz oder lang kann es für uns nur noch heißen: Tschüß, eBay !

Selbst Schuld

Beitrag von Nico Kotsapanajotou
08.05.2013, 16:43 Uhr

Und weiter geht's mit dem Änderungswahn. Damit muss jeder Händler zum x-ten Mal in den letzten Jahren sein Sortiment umkrempeln. Der Druck auf die großen Händler steigt weiter. Da nehmen sich Amazon und eBay nichts.

Dabei sollte ebay mal die in die Jahre gekommenen Technologien zur Darstellung und zum Listen von Angeboten überarbeiten anstatt ständig so einen Schwachsinn aufzuerzwingen um dem Endkunden Zucker in den Allerwertesten zu blasen.

Die ebay-Plattform verliert weiter an Qualität weil Händler, die etwas auf sich halten, definitiv nicht alle paar Wochen Manntag für Manntag ver(sch)wenden werden, um die ohnehin schwindenden eBay-Umsätze (weil jeder Hans-Wurst hier verkaufen darf) aufzubessern.

Ich kann Endkunden nur raten: Finger weg von eBay! Wer ein bisschen Grips hat kauft bei seriösen Onlinehändlern aus Deutschland, die zahlen wenigstens Ihre Steuern hier ...

Kostenloser Versand? Kein Problem...

Beitrag von Robert A. Betongiu
19.04.2013, 03:39 Uhr

...dann versende ich eben als DHL-Paket und mach das Kreuzchen bei "kostenlos". Oder wie DHL das nennt: "unfrei". Ich freu mich, ebay freut sich, DHL freut sich und der Käufer hat eine kostenlose Versandart bekommen. Naja... kostenlos für mich halt. Paypal ist auch kostenlos. Für irgendwen. Alles reine Definitionssache.

Ernsthaft betrachtet gibt es nun genau zwei Möglichkeiten.

Entweder ich stelle fest, dass meine Käufer im Schnitt 1,83 Artikel kaufen und ich 3,80 für das Paket bezahle, dann wird jeder meiner Artikel um genau 2,08 Euro teurer, was dann ebay auch wieder freut, weil die 0,2288 Cent mehr Provision kassieren (Notiz an mich: muss ich auch noch einpreisen, wodurch sich die Provision wieder erhöht, was ich einpreisen muss wodurch Achillesunddieschildkröte...)

Oder - was für mich gelten wird, weil meine ca 2000 Transaktionen im Monat alle im Auktionsformat ablaufen und ich daher nichts einpreisen kann - ebay kann mich mal gepflegt rektal bezungfingern, sich seinen Kuhstallorden für seuchenfreien Bestand anal einführen und ihn sich dorthin stecken, wo sie uns Verkäufern sowieso dauernd Zucker reinblasen. (Notiz an mich: ebay gelegentlich daran erinnern, dass man dazu Puderzucker nimmt und nicht den groben Kandis...)

Eine kleine Ergänzung noch zum Thema Widerrufsbelehrung. Es dürfte rechtlich unproblematisch sein, eine längere Widerrufsfrist anzubieten. Weniger unproblematisch dürfte es aber sein, dass man dazu die neue Funktion von ebay zur Angabe der Widerrufsbelehrung verwenden muss. Anders kann ebay nicht kontrollieren, ob tatsächlich die verlängerte Widerrufsfrist angegeben wurde. Zwar glaubt ebay immer, dass alle Menschen gut sind, aber verlassen wollen sie sich vermutlich doch nicht wirklich drauf, wenn es um Provisionsrabatte und damit um ihren eigenen Geldbeutel geht. Was von der neuen Funktion zu halten ist steht unter anderem hier: http://www.it-recht-kanzlei.de/ebay-neue-abmahnfalle.html

Sollte ebay an dieser Stelle für die paar verbleibenden Restmonate, in denen das so noch Verwendung finden wird, nicht massiv nachbessern kann man den Herren und Damen Kollegen die ab Herbst noch Topf-Sellerie mit Pömpel sind nur viel Spaß mit dem Nervenkitzel auf dem täglichen Weg zum Briefkasten wünschen. Es stellt sich dann nämlich die Frage ob der Umsatzzuwachs durch den Wettbewerbsvorteil der besseren Plazierung in den Suchergebnissen die Kosten abfedert, die durch liebenswürdige Brieflein mit kostenintensiven Begleiterscheinungen ausgelöst werden können.

Kostenloser Versand ist Betrug

Beitrag von Martin
18.04.2013, 20:09 Uhr

Wenn heute schon wegen falsch gesetzten Kommas in den AGB's abgemahnt wird, sollte eigentlich der kostenlose Versand erst recht abgemahnt werden. Jeder weiß, dass niemand kostenlos verschicken (inklusive Verpacken usw) kann. Richtig müsste es ja heißen: "Die Versandkosten sind auf Artikelpreis schon draufgeschlagen". Ob die geblendeten Kunden dann immer noch so drauf fliegen würden??

Provision auf die Versandkosten verlangt eBay z.B. in USA schon lange. Hintergrund dort war allerdings, dass immer mehr Verkäufer aus Fernost ihre Artikel für einen Dollar oder so anbieten, dann aber bei den nicht limitierten Versandkosten zuschlagen, womit eBay dann der allergrößte Teil der Provison entgeht. Auch bei eBay deutschland werden diese Direktverkäufer ab Werk China immer mehr.

Und wenn ich bei Amazon 5 Artikel bei einem Verkäufer bestelle, bezahle ich 5 mal die vollen Versandkosten, wenn der Verkäufer nicht eine Reduzierung bei weiteren Artikeln anbietet. (Was die allerwenigsten machen)

Letztendlich muss jeder Verkäufer selber entscheiden, ob er den Gesamtbetrag der Abgaben noch ertragen kann, egal wie diese sich dann zusammensetzen.

Versandkostenfrei - der große Selbstbetrug der Verbraucher

Beitrag von Thomas
18.04.2013, 00:35 Uhr

Ich glaube nicht, dass ebay verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht hat, die Provision auf Versandkosten zu kassieren. Das hätte man einfach so verkünden können - vermutlich ohne derart weitreichende und auch meines Erachtens negative Auswirkungen. Bei Amazon ist die Provision auf die Versandkosten normal. Der Schritt war bei ebay eigentlich überfällig.

Meiner Meinung nach reagiert ebay hier auf den Wunsch der Kunden "versandkostenfrei" zu bestellen. Jeder Verkäufer weiß, dass dies absoluter Unsinn ist ... aber Marktstudien bestätigen: Verbraucher wollen das! Allerdings wäre eine Gestaltung "versandkostenfrei ab x Euro Auftragswert" als Zwangsmaßnahme die bessere Lösung gewesen. Amazon selbst hat damit durchschlagenden Erfolg.

Auch wir haben diverse Produktfamilien, die meist zu 3-20 verschiedenen Positionen in einem Auftrag bestellt werden. Die Grenze nur monetär an 5 Euro Produktpreis festzumachen deeskaliert die Situation für einen Teil der Produkte aus unserem Angebot. Eine andere Produktfamilie liegt z.B. bei 5,99 Euro je Artikel, es stehen ca. 20 verschiedene zur Auswahl, von denen bei 70% der Bestellungen mehrere gekauft werden. Der Produktpreis wird also auf 8,99 Euro je Artikel steigen müssen und jeder Kunde, der mehrere bestellt, ist der Dumme.

ebay muss man nicht verstehen: Bis heute ist ebay nicht in der Lage, die eigenen Defizite gegenüber Amazon auszuräumen. Die sollten die Plattform zu einem Shop-Portal umbauen, bei denen die Käufer nach einer Kaufentscheidung das normale Einkaufsgefühl eines Onlineshops haben. Zumindest bei unserem Portfolio würde das helfen und ebay hätte eine signifikant höhere Provision je Bestellung. Eine Abkehr von Versandkostenrabatten, hin zu verständlichen Versandkostenstrukturen wäre sinnvoller gewesent. Jeder normale Onlineshop kann das besser.

So wird sich der regionale Einzelhandel bei ebay bedanken, da ganze Produktgruppen durch "versandkostenfrei" auch mit UVP regional günstiger zu bekommen sein werden ... oder die Kunden versuchen es dann doch über Preissuchmaschinen und Amazon.

kostenloser Versand zum Schaden der Kunden

Beitrag von Johannes L.
17.04.2013, 21:22 Uhr

Ebay verlangt in Zukunft, dass Verkäufer mit Topbewertung einen kostenlosen Versand bieten müssen. EBAY hat ja schon lange überlegt, wie sie endlich dahin kommen, dass wie bei PAYPAL auch auf die Portokosten Gebühren kassiert werden können. Bei dem Zwang zum kostenlosen Versand muß der Verkäufer daher die Portokosten von vornherein in den Preis einkalkulieren. Das werden die meisten Verkäufer natürlich nutzen, um mehr als nur die Portokosten (z.B. die darauf anfallenden EBAY-Gebühren, die darauf anfallende Mehrwertsteuer etc.) mit einzurechnen. Wenn jetzt ein Kunde nur einen Artikel kauft, mag das ja noch einigermaßen in Ordnung sein. Was aber ist bei den Kunden, die Mehrfach-Käufe tätigen? Gerade z.B. in den Bereichen Bücher oder Sammlerartikel wie Postkarten, Briefmarken oder Münzen kaufen viele Kunden gleich mehrere Artikel. Hier wird in dem Fall der Kunde faktisch über den Tisch gezogen, denn er zahlt dann ja auch mehrfach die Portokosten an den Verkäufer, der aber natürlich nur einmal Porto verwendet, um die Sendung zu verschicken. Klingt nach einem guten Geschäft für die Verkäufer, wird aber wohl dazu führen, dass die Verkäufer mit Topbewertung von den Kunden "abgestraft" werden, denn die Kunden werden sich dann die Verkäufer aussuchen, die den Status gar nicht wollen, weil sie die Artikel dann billiger anbieten können. Ob das von EBAY wirklich so gewollt wird?

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