Leserkommentar zum Artikel

Bücherverzeichnis ZVAB: Stellen die vorgegebene Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular ein Risiko für die Händler dar?

So manche Verkaufsplattform stellt ihren Verkäufern Rechtstexte wie AGB oder Widerrufsbelehrung zur Verfügung. Was zunächst ein guter Ansatz ist, kann für den Händler jedoch brenzlig werden, wenn die Sache schlecht umgesetzt wird. Wir beleuchten das am Beispiel ZVAB näher.

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Danke für diese Klarstellung

Beitrag von Anbieter
25.11.2015, 09:36 Uhr

Danke, denn vielleicht hat dieser Bericht mehr Einfluss als alle Mails, die von den Händlern direkt ans ZVAB gesandt wurden.

Daneben noch eine Ergänzung: ZVAB-Anbieter handeln mit antiquarischen/gebrauchten Dingen. Dies trifft auch auf die Zeitschriften zu, die dort angeboten werden und diese kann man sicher nicht so einfach, wie hier geschieht, vom Widerrufsrecht ausschliessen. Und eine Frage: Kann im Falle einer Abmahnung die Plattform haftbar gemacht werden?

Weitere Kommentare zu diesem Artikel

  • Widerrufsbelehrung unvollständig von Holger Timm, 02.12.2015, 07:54 Uhr

    Besonders gefährlich aus rechtlicher Sicht ist der Hinweis, dass man per E-Mail widerrufen kann, die E-Mail Adresse des Händlers aber nicht genannt wird. Habe ich bei mehreren Verkäufern überprüft.

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