Leserkommentar zum Artikel

Auslaufmodelle: Wann hat der Händler seine angebotene Ware als „Auslaufmodell” zu kennzeichnen?

Der BGH hat bereits mit Urteil aus dem Jahre 1999 entschieden, dass eine (abmahnfähige) Irreführung dann vorliegt, wenn ein Kaufmann verschweigt, dass es sich bei der angebotenen Ware um ein Auslaufmodell handelt und der Verkehr einen entsprechenden Hinweis erwartet (BGH GRUR 1999, 757). Die IT-Recht Kanzlei hat weitere Entscheidungen zum Thema zusammengetragen.

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Was nun??

Beitrag von Meier Franz
13.03.2013, 17:45 Uhr

Heißt das dann nun, dass im Angebot eine Information reicht wie:

Info: Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Sonderpostenartikel/Auslaufware?

Weitere Kommentare zu diesem Artikel

  • Ohne Titel von Johannes Schmitt, 20.11.2009, 18:53 Uhr

    Gerade bei Computern, die der Schnelllebigkeit besonders unterliegen, ist diese Kennzeichnung mehr als zu begrüßen. Schließlich möchte kein Kunde feststellen müssen, dass sein neuer Rechner völlig veraltet ist!

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