Leserkommentar zum Artikel

Das „Who is Who“ der Steuernummern: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) vs. Steuernummer vs. Steueridentifikationsnummer

Die Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) ist Pflicht im Rahmen der Anbieterkennzeichnung (Impressum). Obwohl diese Pflicht ganz eindeutig gesetzlich festgeschrieben ist, gibt es nach den Erfahrungen der IT-Recht Kanzlei kaum eine andere Impressumangabe, die so häufig falsch getätigt bzw. vergessen wird. Da hier eine konkrete Abmahngefahr besteht, klären wir gerne auf.

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§ 30 AO

Beitrag von Peter
23.02.2018, 09:37 Uhr

Wenn man keine Ahnung hat...Ob die Steuernummer nun im Impressum steht oder nicht, aber das Steuergeheimnis nach § 30 AO ist eines der Grundpfeiler des Steuerrechts in Deutschland. Wer das Steuergeheimnis bricht (Amtsträger), wird dienst- sowie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Ihr Text ist in dieser Hinsicht leider kompletter Unsinn.

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 3 Kommentare vollständig anzeigen

  • Zulässige Formulierung? von Simon Marx, 28.07.2019, 18:59 Uhr

    Wäre es in Ordnung, beim ersten Beginn der Selbständigkeit als Onlinehändler folgende Formulierung anzugeben: USt-ID: noch nicht zugeteilt ... Und diese dann zu ergänzen, sobald man sie hat?

  • Finanzamt gibt Fremden Auskünfte? von Helmut, 22.07.2016, 11:48 Uhr

    Zitat: "Die Steuernummer kann durchaus schnell dazu führen, dass Unberechtigte sensible Informationen bei Finanzämtern zu fremden Unternehmern erfragen können. Wer keine Recherchen zu seiner Bonität wünscht, sollte daher keinesfalls seine Steuernummer veröffentlichen." - - - Seit wann gibt... » Weiterlesen

  • Nach Geschäftsaufgabe von Lea, 22.07.2016, 11:48 Uhr

    Was passiert nach einer Geschäftsaufgabe mit der Ust-IdNr? Muss ich als Privater Blogbetreiber eine so zugeteilte Nummer im Ipressum Angeben, obwohl ich das Geschäft aufgegeben habe?

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