Leserkommentar zum Artikel

Verbot von Extra-Kosten für bargeldlose Zahlungsmittel: Ermäßigungen und Anreizsysteme ab dem 13.01.2018 nicht mehr erlaubt?

Händler dürfen ab dem 13. Januar 2018 keine gesonderten Gebühren mehr für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften verlangen. Auch die Einräumung von Ermäßigungen oder Anreizsystemen für bestimmte Zahlungsarten soll dann nicht mehr erlaubt sein. Welche praktischen Konsequenzen hat dies für Händler?

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Unstimmiger Inhalt

Beitrag von Martin Winterfeld
02.01.2018, 17:53 Uhr

Hallo,

Ihre Darstellungen unter Buchst. "B. Auf welche bargeldlosen Zahlungsmittel findet das „Surcharging“-Verbot Anwendung?" stimmen nicht mit der Tabelle unter "G. Alles auf einen Blick" überein: Bei SEPA wird gerade nicht nach Transaktionen von privaten (Verbraucher) oder gewerblichen Kunden (Unternehmer) unterschieden, sondern nur bei Kartenzahlungen (Kreditkarten im 4-Parteien-System".

Grüße

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 16 Kommentare vollständig anzeigen

  • Fehler im Beitrag ? von Andreas Küster, 02.03.2018, 21:29 Uhr

    Es heißt im Beitrag "Konkret heißt es dazu in den AGB: „Sie sind als Händler nicht berechtigt, ein Zahlungsmittelentgelt für die Nutzung der PayPal-Services als Zahlungsmethode in Ihrem Online-Shop zu erheben („Surcharging“)“. Verstößt ein Händler gegen das von PayPal auferlegte... » Weiterlesen

  • Factoring“-Lösungen im B2B Bereich von kai Marschnig, 01.03.2018, 15:00 Uhr

    Wie verhält es sich im B2B Bereich bei Kauf auf Rechnung wenn das über eine Factoring“-Lösungen abgebildet wird. Darf hier noch eine Gebühr erhoben werden?

  • Verteuerung im Namen des Käuferschutzes von Jan Wu, 12.01.2018, 15:47 Uhr

    Mal wieder ein sinnloser Schwachsinn...ideal für Leute, die nur betreut einkaufen sollten und sich darüber freuen, dass sie keine Gebühren zahlen müssen, schlecht für jeden geschäftsfähigen Käufer, dem klar ist, dass die Kosten jetzt statt vom Kostenverursacher pauschal von jedem Käufer anteilig zu... » Weiterlesen

  • Darf man denn überhaupt noch Gebühren erheben? von Leser, 11.01.2018, 20:23 Uhr

    Unstreitig dürfte sein, dass Zahlungen mit Kreditkarte, PayPal, AmazonPay, Sofort etc. einen höheren Aufwand mit sich bringen, als Zahlungen per Vorkasse. Darf man sich denn diesen erhöhten Aufwand überhaupt noch vergüten lassen oder muss man alles für lau anbieten und kostenlos arbeiten? Ich habe... » Weiterlesen

  • Projektmanagerin von Doris Strack, 11.01.2018, 13:24 Uhr

    Darf man denn die Zahlungsarten ab einem gewissen Warenkorbwert einschränken. Z.B. Zahlung auf Rechnung nur bis Warenkorb 1500 Euro möglich?

  • ohne von Bernhard Schlüter, 11.01.2018, 09:32 Uhr

    Wie ist es denn bei Vorkasse Banküberweisung. Darf man da weiterhin 2% oder 3% "Skonto" anbieten?

  • EC-Kartenzahlung erst ab einem bestimmten Wert von Sarah Fischer, 11.01.2018, 08:24 Uhr

    1. Darf man weiterhin Kartenzahlung erst ab einem bestimmten Wert zu lassen? Z.B. EC-Kartenzahlung erst ab 10€ möglich 2. Darf man z.B. Kreditkartenzahlung komplett ablehnen?

  • Tabellarische Übersicht wurde korrigiert von IT-Recht Kanzlei, 05.01.2018, 12:12 Uhr

    Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben die Tabelle soeben entsprechend korrigiert.

  • Bitte die tabellarische Übersicht korrigieren! von Tom Mayer, 05.01.2018, 10:18 Uhr

    Bitte korrigieren Sie den in dem Beitrag von Martin Winterfeld erwähnten Fehler. Bei Kreditkarte wird nach privat und gewerblich unterschieden, bei SEPA nicht. In der Tabelle steht es umgekehrt

  • Nur die EU? von Kai Hoppe, 30.12.2017, 10:25 Uhr

    Gilt das "Verbot" nur für die EU Staaten? Könnte man ggf. für Zahlungen aus den Vereinigten Staaten Gebühren verlangen?

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