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Leserkommentare zum Artikel

Privat oder gewerblich? EuGH: Allein Anzahl der Verkaufsanzeigen nicht entscheidend

Die Frage ist vermutlich so alt wie der Onlinehandel: Ab wann handelt ein Verkäufer gewerblich? Nun hat sich der EuGH zur Thematik geäußert und entschieden, dass es dabei nicht alleine auf die Anzahl der Verkaufsanzeigen der Verkäufers ankommen dürfe, sondern weitere Kriterien heranzuziehen sind bei der Beurteilung: privat oder gewerblich.

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Ist eine regelmäßiges kostenloses Angebot zur Hilfestellung gewerblich?

Beitrag von H.Meyer
23.07.2021, 23:11 Uhr

Ich habe seit einiger Zeit eine Anzeige geschaltet, wo ich meine Kenntnisse im IT-Bereich kostenlos anbiete und als Gegenleistung lediglich gleichgesinnte kennenlernen möchtre. Ebay hat mir diese Anzeige jetzt gelöscht, daher kann ich auch nicht mehr den genauen Wortlaut wieder geben, weil ein User behauptet hat, meine Anzeige wäre gewerblich. Wie kann das sein? Wie kann ich mich dagegen wehren. Ich mache ja keinen Gewinn, im Gegenteil, wenn ich noch Kosten habe für die bessere Sichtbarkeit der Anzeige, zahle ich noch drauf! Wie schreibt EBay: " Wir haben dein Nutzerkonto daraufhin untersucht und sind aufgrund verschiedener Prüfkriterien zum gleichen Ergebnis gekommen. " Was für Prüfkriterien?? Ist es heutzutage verboten kostenlose anderen seine Hilfe anzubieten?? Was sagen Sie dazu?

Kleinanzeige: Suche von möglichen Vertriebspartnern

Beitrag von L. Bossio
10.08.2020, 16:55 Uhr

Hallo, ich habe eine Kleinanzeige geschalten, indem ich nach möglichen Vertriebspartner suche. Ich verkaufe keine Produkte, sondern habe lediglich gefragt, wer Interesse hat in Zukunft an einem Projekt teilzunehmen. Kaum war die Anzeige online, drohte mir eine Dame mit einer Anzeige und schickte mir einen rechtlichen Auszug, mit der Begründung, ich würde eine gewerbliche Anzeige als Privatperson schalten.

Meine Frage: Ist da etwas dran oder ist das wieder der Versuch von halbstarken Internetbanausen sich an "unwissende" zu bereichern?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Abmahnung Privat Verkauf

Beitrag von Chrisie
16.04.2020, 19:46 Uhr

Hallo Ich bin Privatverkäufer und bin abgemahnt worden und soll jetzt 3500,€ bezahlen da ich gewerblich handeln würde

Wann verkauft man gewerblich

Beitrag von Toni Lechner
21.05.2019, 09:34 Uhr

Die Entscheidung, ob man als gewerblicher Verkäufter eingestuft wird, liegt allein bei der Einschätzung durch das Finanzamt (Ermessen eingeschlossen);

dabei wird betrachtet, ob der Verkauf auf Gewinnerzielungsabsicht gerichtet ist. Dem nachfolgend sollte die Verkaufstätigkeit auf Dauer angelegt sein; falls das Finanzamt hier Klärungen sucht ist es aber auch schon zu spät.

Denn rückwirkend kann dies nur noch zu Bußgeldern, und Strafverfahren führen. Man muss vorher alles klären, ob man gewerblich tätig werden will oder nicht. Ein angemeldetes Gewerbe kann man wieder abmelden, und es als nicht ausgeübt melden. Sobald man dieses nach deren Anmeldung durch Werbeaktionen versuchte anzukurbeln, hat man es aber auch schon ohne Verkauf ausgeübt.

Es wird also kompliziert. - Die EU wird diesen Bereich sicher nicht vereinfachen, sondern weiter bürokratisch verbösern (siehe Begriff der Verböserung aus der dt.Abgabenordnung); der dt. Staat hat sich in der Abgabenordnung das Recht auf "das Böse" explizit gesichert.

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