Leserkommentar zum Artikel

„Fairness im Handel“: IT-Recht Kanzlei startet Initiative für einen fairen Online-Wettbewerb

Der Online-Handel ist ein attraktiver Absatzkanal, auf dessen Komfort und Vielfältigkeit große Bevölkerungsteile nicht mehr verzichten möchten. Rechtlich sieht es für viele Händler aber schon seit langem weit weniger rosig aus. Stetig variierende rechtliche Rahmenbedingungenund kontinuierliche Ausweitungen der wettbewerbsrechtlichen Verhaltenspflichten haben ein derart komplexes und unübersichtliches Regelwerk geschaffen, dass Umsetzungsfehler schier vorprogrammiert sind. Gefahr droht dann vor allem von Seiten der wachsamen Konkurrenz, die Rechtsverstöße rigoros mit Abmahnungen ahndet und Marktakteure mit teilweise erheblichen Geldforderungen und schwer kalkulierbaren Prozessrisiken konfrontiert. Aus diesem Grund hat die IT-Recht Kanzlei die Initiative „Fairness im Handel“ ins Leben gerufen - eine Initiative, die das Fairplay im Online-Wettbewerb fördern und auf gemeinschaftlicher Basis ein faires Miteinander ermöglichen soll.

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Fairness im Handel

Beitrag von Harald Dannenberg
12.08.2016, 17:11 Uhr

Diese Initiative ist eine tolle Idee; ich werde mich sofort daran beteiligen. Hoffentlich denken ganz viele Onlinehändler genau so!

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 3 Kommentare vollständig anzeigen

  • Für und Wieder von R. Becker, 15.08.2016, 12:17 Uhr

    Auch ich finde die Idee sehr gut, und bin ebenfalls der Meinung das ein solch faires Vorgehen gesetzlich verankert werden müsste. Machen nur ein Teil der Händler freiwillig mit, könnten sie doch gerade erst auf sich aufmerksam machen und "unfairen" Abzock-Abmahnern ins Netz gehen?

  • Guter Ansatz von Sebastian, 13.08.2016, 08:59 Uhr

    Hallo, ich finde Ihre Idee sehr gut. Wie Sie schon schreiben braucht es eine große Menge an Teilnehmern, damit das Konzept spürbar hilft. Ich glaube allerdings, dass es weniger die gegenseitigen Wettbewerber sind. Ich habe das Gefühl, es sind spezialisierte Kanzleien, welche sich nie unter solch... » Weiterlesen

  • Wieso ist ein solches Vorgehen nicht gesetzlich verpflichtend? von Michael G., 12.08.2016, 23:28 Uhr

    Sich an die Gurgel zu gehen um sich dann wegen Banalitäten wie Zahlendrehern in den AGBs oder dem Hinweis auf versicherten Versand (für Kunden die sich über diesen Hinweis freuen) u.U. jahrelang durch Gerichtssäle zu jagen, das ist deutsche Realität. Total krank. Es gibt Anwaltskanzleien bei... » Weiterlesen

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