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Leserkommentar zum Artikel

Amazon: greift in die Rechtstexte von Amazon-Händlern ein!

Heute erreichte uns die Nachricht eines Amazon-Händlers, der sich darüber wunderte, dass auf seiner Verkäufer-Seite bei Amazon plötzlich zwei Widerrufsbelehrungen dargestellt wurden, wobei in der einen, von ihm selbst eingestellten Belehrung eine zweiwöchige Widerrufsfrist und in der anderen, ihm bisher unbekannten Belehrung eine Frist von einem Monat genannt wurde.

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Rücksendeanträge stechen Widerrufsrecht aus = hohe Kosten für Verkäufer

Beitrag von Marc B.
10.03.2013, 10:38 Uhr

Seit Weihnachten gibt es sie schon: "RÜCKSENDEANTRÄGE".

und diesen Button bekommt der Käufer direkt unter die Nase gerieben, ein Käufer kommt gar nicht mehr auf die Idee vom Gesetzlichen Widerrufsrecht gebrauch zu machen - Nein: der Rücksendeantrags-Button sticht direkt ins Auge - und wird auch gerne betätigt !!

sein der Einfügung eines "Rücksendeantrags-Buttons" haben wir ca 30% mehr Rücksendungen:

dh: der Kunde druckt einen Rücksendeantrag aus ist lediglich sein Absender und die Adresse des Amazonverkäufers und bringt guten Gewissens seinen Umtausch zurück. Er verschickt seine Rücksendung unfrei, dh, ein Verkäufer muss 2x paketgebühr bezahlen nur weil es sich ein käufer anders überlegt hat, oder doch lieber woanders günstiger etwas gesehen hat.

Ärgerlich ist es, wenn es sich um einen Artikel von 99 cent handelt, und der Verkäufer nimmt diese "Rücksendung" an und muss 13,50 zahlen, um dann brav die 99 cent dem Käufer zu erstatten........... wenn das so weitergeht geht man ja pleite

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 6 Kommentare vollständig anzeigen

  • Typisch Amazon von Alex, 16.11.2012, 13:30 Uhr

    Das ist ja nicht das Einzige. Amazon verlangt in vielen Bereichen sich so zu verhalten wie sie es tun. Sei es bei den Lieferzeiten, der Feedback-Reaktionsgeschwindigkeit und vielem mehr. Das ist ja alles gut und schön, um dem "Kunden ein optimales Kauferlebnis zu bieten". ABER: Gleiches Recht für... » Weiterlesen

  • Tja.... von Thomas Fritzsche, 08.11.2012, 19:58 Uhr

    und das alles mit einem Lächeln. :)

  • Eingriff in Verkäuferrechte von Thomas Förderer, 08.11.2012, 09:05 Uhr

    Tja... so ist das auf Verkaufsplattformen wie Amazon... dort gelten i.d.R. "besondere Gesetze"... deswegen nutze ich seit 2008 auch ebay nicht mehr... dort wird man als Verkäufer gezwungen, PayPal als Zahlungsmittel zu akzeptieren, was allerdings mit erheblichen Risiken und hohem Mehraufwand... » Weiterlesen

  • Es geht sogar noch darüber hinaus... von Robert Schweiger, 08.11.2012, 08:51 Uhr

    "Amazon selbst räumt den Verbrauchern neben dem gesetzlichen Widerrufsrecht von 14 Tagen noch ein freiwilliges Rückgaberecht von 30 Tagen ein," Das Rückgaberecht von Amazon beschränkt sich NICHT auf Verbraucher!

  • selbst schuld von Seattle, 07.11.2012, 23:32 Uhr

    Mir tun die Anbieter wenig leid, schon seit langem ist bekannt das es sich nicht lohnen kann bei den Gebühren dort zu verkaufen. Amazon versucht ständig die Anbieter zu manipulieren und zu formen bzw. die Anbieter zu erziehen aber leider haben sehr wenig den Mumm einfach auszusteigen, die meisten... » Weiterlesen

  • abgebrühter gehts nimmer von Oliver K., 07.11.2012, 15:14 Uhr

    Dieses Monopolgehabe ist langsam nicht mehr erträglich und gehört massiv unter Feuer gesetzt. Hat denn niemand den Mumm, Amazon einfach mal richtig breit abzumahnen? Die Tatsache das Amazon schon vor Wochen die Einstellungen der Händler bezüglich der Wiederrufsbelehrung umgestellt hat, ohne zu... » Weiterlesen

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