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Leserkommentar zum Artikel

Geburtsdatum als Pflichtangabe im Bestellformular?

In vielen Online-Shops ist die Eingabe des Geburtsdatums im Bestellprozess verpflichtend. Dies gilt nicht nur für Shops, die Tabak oder Alkohol anbieten. Auch der Erwerb von Textilien, Kosmetika und Literatur ist häufig nur unter Angabe des Geburtsdatums möglich. Doch ist dies datenschutzrechtlich zulässig?

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Beweislage Geschäftsfähigkeit

Beitrag von Marion
11.01.2021, 12:55 Uhr

viele Onlineshops nehmen das Geburtsdatum zur Interpretation der Geschäfts(un)fähigkeit. So gesehen wird doch bei der verpflichtenden Angabe des Geburtsdatums gegen den Grundsatz der Unschuldsvermutung verstoßen. Anderenfalls würde der Shop von der Unschuld bzw. von der Geschäftsfähigkeit des Kunden ausgehen und keinen Beweis dessens verlangen. Es geht auch anders, beispielsweise fragt der Onlineshop Marktriese Amazon die Kunden nicht nach einem Geburtsdatum bei einem "normalen" Konto. Einzig allein zur Prüfung der Volljährigkeit bezüglich Jugendgefährdender Waren wird eine solche Abfrage und sei es auch nur vom Postzusteller/in durchgeführt. Was ich vollkommen in Ordnung finde, denn diese Kontrolle ist auch im Einzelhandel Vorort und bei einer Unsicherheit auch mit Vorlage eines Ausweises. Den Verstoße gegen den Grundsatz der Unschuldsvermutung und die Beweisführung Geschäftsfähig zu sein finde ich hingegen unrechtsmäßig.

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 9 Kommentare vollständig anzeigen

  • auch bei Paypal? von Lehmann, 21.03.2021, 13:25 Uhr

    Zum wiederholten male stoße ich bei Online Shops auf die Geburtdatum abfrage. Dergestalt, dass es einfach nicht möglich ist, weiter zu klicken und zu bestellen. Zahlung soll erfolgen per Paypal, was m.E. mehr als ausreichend für alle Bedenken hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit oder des Alters ist.... » Weiterlesen

  • DM von Sternchen (IT Security), 09.01.2021, 13:41 Uhr

    ich mache keine Falschangaben, da es böse nach Hinten losgehen kann. DM verlangt bei einer Kontoeinrichtung auch die Angabe eines Geburtsdatums in einfach Art und Weise. Ich finde diese Angabe unnötig erzwungen und zudem bietet eben die Angabe in dieser Art und Weise keinen Schutz vor Betrug. Dazu... » Weiterlesen

  • Vertriebsingenieur von Wendler, 08.10.2019, 12:54 Uhr

    ich habe auch schon sehr oft die Erfahrung gemacht, dass bei Bestellungen oder Angeboten das Geburtsdatum verlangt wird. Ich kann das nicht akzeptieren und deshalb werden bei mir grundsätzlich falsche Angaben gemacht! zB habe ich bei einem Unternehmen eine Heizung bestellt die ich auch noch in... » Weiterlesen

  • Kein Schutz gegen Urkundenfälschung von Benjamin Hartwich, 07.01.2018, 11:24 Uhr

    Ich verstehe die Datensparsamkeit, aber damit habe ich als Betreiber keine Möglichkeit, mich gegen Leute zu schützen, die nicht volljährig sind, aber Bestellungen tätigen, die sie nicht zahlen.

  • Fressnapf von Sandra, 07.06.2017, 17:30 Uhr

    Die Firma Fressnapf verlangt für die Erstellung eines Online-Kontos, das man z.B. benötigt wenn man Katzenstreu kaufen will, die Eingabe eines Geburtsdatums. Das Datum wird anscheinend auch überprüft. Gibt man ein falsches Datum ein, so verschwinden Bezahloptionen. Bei einem Konto mit echtem... » Weiterlesen

  • Personenbezogene Daten / Haftungsrisiken von Max, 29.06.2016, 22:43 Uhr

    Zum Thema Personenbezug gibt es ein aus meiner Sicht hervorragendes Werk: "Datenschutzrechtliche Fragen des Personenbezugs". Wobei auch in diesem Werk natürlich nicht jede Abgrenzungsschwierigkeit beseitigt wird. In dem Beitrag steht "Ein Verstoß gegen den Grundsatz der Datensparsamkeit ist zwar... » Weiterlesen

  • Weinhändler nur mit PostIdent und Einschreiben? von Harald, 29.06.2016, 11:12 Uhr

    Verstehe ich den Artikel also richtig, dass z. B. Weinhändler / Weingüter ihre Ware dann nur mit Postident-Verfahren und per persönlichem Einschreiben versenden dürfen?

  • Nachtrag zu Datensparsamkeit und ggf. Notwehr von Auditor, 28.06.2016, 21:41 Uhr

    d) Und wenn man als Online-Händler das Geburtsdatum seines Kunden dann schon mal hat, kann man ja auch gleich noch als Geburtstagsglückwünsche getarnte, unverlangte werbliche Ansprache per E-Mail verschicken - am 11.11.   ;) e) Eine andere weit verbreitete Pflichtangabe, deren Notwendigkeit für die... » Weiterlesen

  • Datensparsamkeit und ggf. Notwehr von Auditor, 28.06.2016, 21:19 Uhr

    3 Anmerkungen: a) Na, so mancher Online-Händler wird das Geburtsdatum sicherlich auch für Bonitätsprüfungen (miss-)brauchen. b) Das ist natürlich witzlos, wenn ein "Ein Verstoß gegen den Grundsatz der Datensparsamkeit [...] rechtlich folgenlos" ist. Wird sich das eigentlich mit der EU-DSGVO... » Weiterlesen

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