Leserkommentar zum Artikel

AV, wann genau? Typische Datendrittverarbeitungen im Online-Shop im Lichte der Auftragsverarbeitung

Vor allem im Online-Handel, wo Händler zur Gewährleistung der Funktionsfähigkeit ihren Internetpräsenz, zur Rationalisierung von Abwicklungsprozessen und zur Erhöhung ihrer Reichweite auf verschiedenste Akteure zurückgreifen, entfalten die durch die DSGVO verschärften Regelungen über die Datenverarbeitung im Auftrag vielmals pflichtbegründende Wirkung. In verschiedensten Konstellationen, in denen sich Händler für Datenverarbeitungen Dritter bedienen, sind so Auftragsverarbeitungsverträge zu schließen, um eine hinreichende Datensicherheit zu gewährleisten. Doch nicht weniger häufig trügt der äußere Schein und lässt Händler von einer AV-Situation dort ausgehen, wo sie tatsächlich nicht besteht. Weil eine Abgrenzung mangels handfester Kriterien in der DSGVO nunmehr für Laien kaum noch zu meistern ist, hat die IT-Recht Kanzlei die wichtigsten Konstellationen von Datendrittverarbeitungen im Online-Shop zusammengetragen und hinsichtlich ihrer AV-Qualität analysiert.

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Wie sieht es mit dem Google Drive aus?

Beitrag von Jezzbelle
03.07.2018, 14:20 Uhr

Wie verhält es sich mit Google Drive, wenn darüber Abfragen, bzw. Bestellformulare von Gewerbetreibenden genutzt werden und die Kunden/Teilnehmer dort ihre persönlichen Daten eintragen.

In meinen Augen ist Google Drive auch ein Cloud Dienst, oder irre ich mich?

Weitere Kommentare zu diesem Artikel

  • AV bei Root-Server? von Matthias Hanft, 02.07.2018, 18:29 Uhr

    Was im Artikel meiner Meinung nach nicht konkret angesprochen wurde: Liegt eine Auftragsdatenverarbeitung vor, wenn sich der Web-Shop eines Online-Händlers zwar bei einem Web-Hoster befindet, es sich dabei jedoch um einen komplett selbst verwalteten Root-Server handelt, auf dessen Festplatte bzw.... » Weiterlesen

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