Leserkommentar zum Artikel

DSGVO: Müssen Bestellungen künftig auch ohne Anlegen eines Kundenkontos möglich sein?

In zahlreichen Shops müssen Kunden vor einer Bestellung zwingend ein Kundenkonto anlegen. Zurzeit mehren sich Nachfragen, ob diese gängige Praxis mit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 noch rechtlich zulässig ist. Ob Händler ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit einer Gastbestellung schaffen müssen und welche alternativen Möglichkeiten es dazu gibt, erfahren Sie im Folgenden.

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So ist es!

Beitrag von chiphandel
03.05.2018, 13:36 Uhr

Auch wenn der Kunde per Email, Fax oder Telefon bestellt, alle seine Daten landen in der Abwicklungssoftware. Jede Bestellung, egal aus welcher Quelle sie stammt, wird bei uns (und auch wahrscheinlich bei allen anderen auch) gleich abgewickelt.

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 2 Kommentare vollständig anzeigen

  • Herr von Daniel, 11.07.2018, 11:58 Uhr

    Das heißt dann, dass man bei einer Bestellung via Fax oder E-Mail keine Einwilligung zur Anlage einer Kundendatei erteilen muss? Denn um dem Besteller/Kunden eine Rechnung zu stellen, MUSS ja eine Kundendatei angelegt werden. Somit würde man ohne bestätigte DSGVO personenbezogene Daten wie Name,... » Weiterlesen

  • Theoretischer Unfug von Oliver Vogel, 02.05.2018, 19:33 Uhr

    Ob ein Kundenkonto angelegt wird oder nicht ist technisch gesehen für den Shop genau das Selbe. Der Kunde muss so oder so alle Daten eingeben und der Händler wird den Kunden in seiner Warenwirtschaft anlegen. Wie sonst soll er eine Rechnung mit einer Rechnungsadresse erstellen und wie sonst soll er... » Weiterlesen

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