Leserkommentar zum Artikel

Verkauf von Lederimitaten: zulässige und unzulässige Vermarktungsbezeichnungen

Aufgrund der Hochpreisigkeit von echtem Ledermaterial bedient sich die Textilindustrie vielfach Faserzusammensetzungen, welche als Lederimitate textilen Ursprungs sind, dem fertigen Erzeugnis aber den Anschein eines für Qualität stehenden Echtlederprodukts verleihen. Allerdings werden an die ordnungsgemäße Bezeichnung von Produkten aus synthetischem Leder aufgrund der Wertschätzung der Verkehrskreise gegenüber dem Original und dessen besonderer preislicher und qualitativer Eigenschaften wettbewerbsrechtliche hohe Anforderungen gestellt, die im Folgenden auch unter Aufzeigen von Fehlerbeispielen dargestellt werden sollen.

» Artikel lesen


Frau

Beitrag von Bianca E.
20.09.2017, 10:23 Uhr

Hallo und guten Tag, vielen Dank für den Informativen Artikel. Wie verhählt es sich denn wenn man das Material genau beschreibt und dann auf ein lederähnliches Aussehen hinweist? Z.B.: " Ein tierfreies Material, bestehend aus einem Zellulose beschichteten Latexkern, mit Lederoptik." Vielen Dank.

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 2 Kommentare vollständig anzeigen

  • m_greeneye@rocketmail.com von Marion, 09.09.2020, 09:12 Uhr

    Und wie sieht es mit dem Begriff Lederoptik, Leder-Optik, Leder Optik aus?

  • Kork-Leder von Tobias, 06.12.2018, 00:26 Uhr

    Als kleine Ergänzung: Der Begriff "Kork-Leder" (u. ä.) taucht neuerdings auch immer wieder auf. Auch hier ist Vorsicht geboten!

Kommentar schreiben

© 2005-2020 ·IT-Recht Kanzlei Keller-Stoltenhoff, Keller
IT-Recht Kanzlei München 311
4.9 5