Leserkommentar zum Artikel

Werbung mit Heilversprechen und alternativen Heilmethoden: Zu Risiken und Nebenwirkungen im e-Trade

Gesundheit und Wellness sind mittlerweile riesige Marktsektoren, die auch immer stärker über das Internet erschlossen werden. Das Marketing ist hier jedoch eine heikle Angelegenheit – es gilt hier ein besonderes Werberecht, das nur in engen Grenzen Werbeaussagen über die Wirksamkeit der Produkte und Dienstleistungen zulässt. Die Unmenge an Urteilen, die in den letzten Jahren hierzu ergangen ist, lässt dabei erahnen, dass den meisten Werbenden diese Grenzen nicht bewusst sind. Hier sollen sie einmal in alle Richtungen ausgeleuchtet und abgesteckt werden.

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Typisch Deutsch

Beitrag von Klaus Suber
22.08.2012, 09:32 Uhr

Typisch Deutsch ist wieder einmal zu dieser Urteilsbegründung zu sagen. Erinnern wir uns doch einmal an andere Therapieverfahren wie z..B. Akkupunktur. Diese Anwendungen sind seit jahrtausenden in Asien bei Millionen von Menschen erfolgreich angewand worden, lange bevor es in Deutschland überhaupt eine nennenswerte medizinische "Szene" gab. Und wie war es bei uns?
Wirkt nicht, alles Humbug sind noch die zurückhaltenderen Äusserungen gewesen. Und nur deshalb weil es keine "randomisierten doppelblind Studien" gab mit der irgendwelche Professoren Ihren Geldbeutel füllen konnten. Menschen in Europa kommen jahrzentelang nicht in den Genuss von wirksamen medizinischen Therapien weil die stoische Schulmedizin dies verhindert und sich nur wenige eine Reise ins Ausland leisten können. So wohl auch in dem bennanten Fall. Was ist eigentlich wichtiger? Ein Mensch der fühlbar Besserung feststellt oder irgendwelche medizinischen bzw. juristischen Hofschranzen welche eine Wirksamkeit negieren wiel sie nicht auf der Basisi von Grundlagenforschung BEWIESEN worden ist

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