Leserkommentare zum Artikel

Anleitung zum Erstellen eines Impressums auf Twitter

Nachdem viele Online-Händler die Social-Media für sich entdeckt haben, gilt auch hier der Hinweis, dass rechtliche Regeln zu befolgen sind. So haben Nutzer von Social Media ein rechtskonformes Impressum bereitzustellen, nur manchmal lässt sich ein solches Impressum gar nicht so einfach erstellen. Aus gegebenem Anlass informiert die IT-Recht-Kanzlei im Folgenden darüber, mit welchen Tricks ein rechtssicheres Impressum für den Kurznachrichtendienst Twitter erstellt werden kann.

» Artikel lesen


Twitter Impressum

Beitrag von Renate Monheimius
11.08.2020, 14:58 Uhr

Sehr sehr gute Erklärung. Vielen Dank.

Sachbearbeiter

Beitrag von Sabine
04.08.2020, 12:08 Uhr

perfekt - danke

Sehr hilfreich!

Beitrag von robert
02.01.2020, 11:53 Uhr

Vielen Dank für die tolle Erklärung!

Twitter-Impressum

Beitrag von anonym
26.09.2018, 09:12 Uhr

Gilt das Impressum auch dann als leicht erkennbar, wenn im Feld Bio vor dem Wort Impressum noch eine Kurzbeschreibung aufgeführt ist?

Also z.B.: Forum für den Austausch von Selbständigen und Freiberuflern (nächster Absatz)Impressum: http://www.beispielurl.musterurl

Super Anleitung!

Beitrag von Christiane Liebe
13.07.2018, 17:33 Uhr

Vielen Dank für die tolle Anleitung! Direkt umsetzbar und sehr gut erklärt.

Sau-saugut

Beitrag von Angela Roesenberger
11.03.2018, 18:14 Uhr

Sehr gute Berichterstattung in Bezug auf Impressumspflicht auf Twitter. Herzlichen Dank! 

Sehr gut!

Beitrag von Thomas
09.11.2017, 09:50 Uhr

Vielen Dank für die sehr gut aufbereitete Erklärung!

Vielen Dank

Beitrag von Andreas
01.03.2016, 08:57 Uhr

Ein prima Artikel, sehr anschaulich beschrieben und hervorragend erklärt.

Fragwürdiger Übertrag deutschen Rechts auf das Internet?

Beitrag von Benjamin
26.11.2015, 23:56 Uhr

Hallo und ersteinmal vielen Dank für den informativen Artikel.

Was nun schon seit einer Weile für Twitter zu gelten scheint, mir jedoch bisher verborgen blieb, gilt ja bereits seit etlichen Jahren für alle anderweitigen Webangebote im Netz. Beispielhaft genannt: Blogs.

Was mich jetzt jedoch schon seit einiger Zeit etwas stört, ist die, für meine laienhaften Begriffe, einen durchaus unfairen Übertrag vom realen Leben in die virtuelle Welt.  Der Hintergedanke ist nach meinem Verständnis doch der, dass ebenso wie im realen Leben, nachvollziehbar sein muss, wer was wann und wo in der Öffentlichkeit gesagt/ geschrieben hat. Der Leser eines Blogs zB. soll also in die Lage versetzt werden, mittels eines Handgriffes herausfinden können, wem er im Zweifelsfall, aufgrund emotionaler Schieflage und Meinungsunterschied, wo genau in Deutschland die dicke Patschehand ins Gesicht drücken darf. 

Doch wo ist da der faire Vergleich zum realen Leben? Ich meine im realen Leben kann ich meine Meinung in aller Öffentlichkeit kundtun und muss dabei noch lange kein Namensschild samt Adressdaten auf dem Hemd tragen und jedem umstehenden, der meine Meinungsäußerung mitbekommt diese sogar noch unter die Nase halten. Im Zweifelsfall müsste also derjenige, der von meiner Aussage über drei Ecken Nachricht erhalten hat die Behörden aktivieren oder anderweitige Recherche betreiben, um an meine Kontaktadresse zu gelangen. 

Wieso also ist also das Internet als Teilbereich des öffentlichen Raumes mit einer Offenlegung meiner personenbezogenen Daten belegt und damit öffentlicher gemacht als der Bereich des realen Lebens?

Beste Grüße Benjamin

Kommentar schreiben

© 2005-2020 ·IT-Recht Kanzlei Keller-Stoltenhoff, Keller
IT-Recht Kanzlei München 311
4.9 5