Besondere gesetzliche Anforderungen für bestimmte Produkte
Ab 2026: Neue umweltbezogene Handlungs- und Informationspflichten
Ab 2026 bringt eine neue EU-Richtlinie strengere Vorgaben für umweltbezogene Werbung und Hinweise zur Reparier- und Austauschbarkeit. Online-Händler müssen sich auf erweiterte Informations- und Kennzeichnungspflichten einstellen.
10 min 1Werbung für Desinfektionsmittel als "ökologisch" und "bio“ unzulässig
Die Werbung für Biozid-Produkte unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben – vor allem bei Begriffen wie „ökologisch“ oder „bio“. Ein aktueller Gerichtsfall zeigt, wie schnell Händler hier abgemahnt werden können.
5 minHinweispflicht bei Notwendigkeit der Installation durch (Elektro-)Fachbetriebe
Bei Produkten, deren Installation zwingend durch einen zertifizierten Fachbetrieb erfolgen muss, müssen Anbieter solcher Produkte auf diesen Umstand vor dem Kauf hinweisen. Andernfalls handeln sie wettbewerbswidrig.
4 minAnleitung: Bio-Lebens- und Futtermittel rechtssicher verkaufen
Der Verkauf von Bio-Lebens- und Futtermitteln unterliegt Dokumentations-, Zertifizierungs- und Kennzeichnungspflichten. Wir zeigen, worauf Händler für einen rechtssicheren Vertrieb achten müssen.
25 minHändler müssen Bio-Lebensmittel ausnahmslos kontrollieren lassen
Mit „Bio“ darf nur werben, wer kontrolliert und zertifiziert ist. Eine Ausnahme gilt für Direktverkäufer an Endverbraucher. Doch zählt auch der Online-Handel dazu?
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