Leserkommentar zum Artikel

Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails

Meist enthalten E-Mails am Ende nur ein nettes, abschließendes Grußwort. Eine Signatur mit Name und Anschrift fehlt häufig. Doch E-Mail-Signaturen erleichtern nicht nur die Kontaktaufnahme potenzieller Kunden für telefonische Rückfragen. Oftmals sind sie in der Regel gesetzlich vorgeschrieben. Die IT-Recht-Kanzlei erläutert im heutigen Beitrag, wann eine Pflicht zur E-Mail-Signatur konkret besteht und wie sie zu erfüllen ist.

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Beitrag von Matthias Petri
28.06.2016, 12:14 Uhr

Wie verhält es sich mit der Umsatzsteueridentnummer? Ist sie eine Pflichtangabe?

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  • - von TSehn, 15.09.2017, 14:51 Uhr

    Wie sicher ist Ihre Aussage, dass ein Link auf die Pflichtangaben unzureichend ist? Wenn große Unternehmen wie Telekom oder SAP die Pflichtangaben per Link in die Mail setzen hat das doch sicher deren Rechtsabteilung geprüft?

  • Herr von Jo, 28.08.2017, 10:46 Uhr

    Nein, schadet aber nicht.

  • Adresse? von Yves, 20.03.2017, 21:54 Uhr

    Die ladungsfähige Adresse wird gar nicht genannt? Die muss doch sonst immer mit angegeben werden. Ich frage mich insbesondere, ob der "Sitz der Gesellschaft" auch bei Angabe der einzigen Büroadresse des Unternehmens explizit aufgeführt werden muss. Das ist ja redundant.

  • Externe Mitarbeiter von Christoph Kempf, 26.09.2016, 13:18 Uhr

    Gibt es Pflichtangaben für externe Mitarbeiter, die im Namen eines zur Signatur verpflichteten Unternehmens handeln?

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