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Wie die anderen „freien Berufen“ auch, haben die Ärzte ihre eigene Leistung quasi als „Produkt“ an den Mann bzw. Patient zu bringen. Nachdem die Ärzteschaft in puncto Selbstdarstellung ohnehin schon arg gegängelt wird ( vgl. nur Teile 1-3 dieser Serie ), stellt sich natürlich auch hier die Frage: darf ein Arzt seine Leistungen hemmungslos anpreisen, oder hat er sich auch hier den gängigen Vorstellungen der „Arzt-Werbung“ unterzuordnen?
Beitrag von Mai Li
28.07.2009, 14:47 Uhr
So ein bißchen verwundert es den "Otto-Normal-Verbraucher" ja schon, dass die Machenschaften - sprich Anpreisungen - einiger Quaksalber nicht für jedermann offensichtlich trügerisch sind. Und dass man sogar noch ein Gesetz benötigt, das solch eine Irreführung bekämpft, ist beachtlich. Wahrscheinlich verhält es sich mit der Rosskur wie mit der sudkoreanischen Methode: "Erleuchtung durch Putzen"! Man kann nur kopfschüttelnd und staunend danebenstehen, während hunderte von Anhängern putzend ihr Heil bzw. Glück suchen. Tja, wenn's hilft!
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Werbung für Ärzte: Rosskur oder Heilverfahren – Darstellung von Therapien und Methoden von 28.07.2009
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