Leserkommentar zum Artikel

Vorsicht bei Verkauf und Werbung mit GOTS-Siegel

Der Verkauf von Textilien kann eine politische Angelegenheit sein. Wenn T-Shirts von Kinderhänden in Südostasien oder in chemisch aufwendigen und umweltschädlichen Verfahren hergestellt werden, so ist dies ein Kaufhindernis für viele Verbraucher. Händler möchten deshalb gerne damit werben, dass die von ihnen verkaufte Kleidung umwelt- und sozialverträglich hergestellt und gehandelt wird. Doch nur wenn dies stimmt, ist dies auch zulässig. Am Beispiel des GOTS-Siegels zeigt die IT-Recht Kanzlei, welchen Problemen Unternehmen besser aus dem Weg gehen sollten.

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Zusammenfassung der wesentlichen Bedingungen

Beitrag von Sabine TGötz
05.04.2013, 12:01 Uhr

Zu dem Absatz: "Händler, die GOTS-zertifizierte Waren (nur) an Endverbraucher verkaufen, müssen sich dagegen nicht diesem System anschließen."

Das ist nicht ganz korrekt, denn Händler, die einen Umsatz von über 5000 € GOTS-zertifizierten Artikeln haben, müssen sich dem Verfahren unterziehen.

Weitere Kommentare zu diesem Artikel

  • Textilbetriebswirtin von Nazmiye Ün-Höwing, 29.04.2016, 16:22 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, Auch ich habe Erfahrung mit dem GOTS Zertifikat gemacht, nämlich das ein Kinderkleidung und Stoffhersteller im Bergischen mit dem GOTS Zertifikat verkauft und wirbt aber es eigentlich nicht dürfte. Ich habe Zwei Jahre für dieses Unternehmen gearbeitet. Das traurige... » Weiterlesen

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