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Da sich Händler und Privatpersonen immer häufiger gegen die Zusendung von unverlangter Email-Werbung (etwa in Form von Newslettern) zur Wehr setzen und die Zahl der Abmahnungen von Online-Händlern kontinuierlich steigt, soll dieses eBook wichtige wettbewerbsrechtliche Voraussetzungen an eine zulässige Email-Werbung sowie mögliche Gefahrenfelder (z.B. die Produktempfehlung mittels tell-a-friend-Funktion) aufzeigen. Dass mit diesem Thema nicht sorglos umzugehen ist, machen die im Anschluss dargestellten Rechtsfolgen bei einem Verstoß und die zu erwartenden Streitwerte deutlich.
Beitrag von Gerd
01.02.2012, 19:34 Uhr
Hallo IT-Recht-Kanzlei,
wir diskutieren gerade in einem ecom-Forum darüber, ob es ohne konkrete Zustimmung des Kunden zulässig ist, diesen mittels einer Mail darauf hinzuweisen, wenn er seinen Warenkorb offen gelassen hat (Bestellung nicht abgeschlossen).
Die Mail soll dabei ausschließlich die Artikel aufführen, ohne die einzelnen Artikel zu "bewerben".
Wäre dies ... ggfls. auch mit Blick auf die Ausnahmen ... eine zulässige Information oder wäre es eine unzulässige Werbung.
Es handelt sich um jeden Fall um Kunden, die ein entsprechendes Kundenkonto eröffnet haben.
Viele Grüße
Gerd
Neues eBook: Rechtssichere Werbung mit Newslettern von 21.09.2011
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