Leserkommentar zum Artikel

Ab 13. Januar 2018: Aufschläge für Überweisungen, Lastschriften, Visa und Mastercard verboten

Händler dürfen in Zukunft keine gesonderten Gebühren mehr für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften verlangen. Auch kostendeckende Aufschläge dürfen nicht mehr erhoben werden. Welche praktischen Konsequenzen dies für Händler hat und welche Zahlungsmittel konkret betroffen sind, erfahren Sie im Folgenden.

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Verdient sich dämlich an unberechtigten Gebühren

Beitrag von Matthias. S
30.12.2017, 13:43 Uhr

Es gibt aber auch unverschämte Firmen die so groß sind und sich weder an deutsche Gesetze noch an PayPal Richtlinien halten und keiner kann die abmahnen. Echt komisch! Hier https://www.wir-machen-druck.de/faq-zahlungsart.html eine weltbekannte Firma, bei Nachfrage beim Support hat man mir gesagt das sich 2018 nichts ändern wird und die Preise bleiben. Also wenn ich dort was für 5 Euro bestelle muss ich tatsächlich 3,90 Euro PayPal Gebühr zahlen! Und der Rest auch alles gegen Aufpreis. Nur Sofortüberweisung ist gratis und das wird von beiden Banken bei denen ich bin nicht unterstützt. Da es dort keinen Warenkorb gibt und man jede Bestellung einzel bestellen muss und jedes mal PayPal Gebühr fällig ist, habe ich letzten Monat tatsächlich Ware für 60 Euro gekauft und musste dafür 23,40 Euro Extra für die nutzung von PayPal zahlen (6x 3,90 Eur). Das ist ein absoluter Betrug was da abgeht!

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 12 Kommentare vollständig anzeigen

  • Mytaxi von Philipp, 21.01.2018, 22:34 Uhr

    Was ist mit der 1,50€ Gebühr für ua mytaxi in Berlin, vgl. § 5 Abs. 2b) TaxBefEntgV... » Weiterlesen

  • Vertragsabschluß 2017, Abbuchung Restzahlung 08.05.2018 von Hans Justus, 17.01.2018, 12:34 Uhr

    Ich habe in 2017 eine größere Reise gebucht, es wurde ein e Zahlungstransaktionsentgeld berechnet. Anzahlung in 2017 und die erhebliche Restzahlung erfolgt im Mai 2018. Ist für die Einziehung der Reisepreissumme in 2018 die Erhebung der Kreditkartengebühr rechtens ?

  • Herr von Peter Jacobi, 14.01.2018, 22:55 Uhr

    Guten Abend. Mir ist etwas nicht ganz klar: Nach meinem Verständnis gilt die angeführte Regelung über die unzulässigkeit von Zahlungsverkehrsgebüren nur für Internetgeschäfte. Leider findet man kaum belastbaze Aussagen, ob es denn wirklich so ist. In den entsprechenden Texten findet man häufig die... » Weiterlesen

  • Rabatt für Überweisung Vorkasse von Markus, 12.01.2018, 23:26 Uhr

    Ist es auch verboten , einen Rabatt auf eine ausgewählte Zahlungsart zu bieten? Ich habe bisher 1% rabatt auf Ueberweisungen angeboten. Paypal/KK oder SOFORT bleiben ohne Rabatt. Oder ist es im Umkehrschluss so dass alle nicht rabattierten Zahlungsarten eine Gebuehr von 1% haben? 

  • Nachnahme auch betroffen? von Markus Greiner, 11.01.2018, 10:08 Uhr

    Wir haben einen B2B Shop, in dem die Nachnahme als Zahlungsart geführt wird. Darf die Zahlungsart 'Nachnahme' einen Aufschlag bekommen. Streng genommen handelt es sich eigentlich um eine Lieferart. Darf für Nachnahme ein Zuschlag genommen werden?

  • PayPal AGB-Änderung von Michael, 03.11.2017, 11:09 Uhr

    Paypal ist gerade dabei, seine AGB zu ändern.... hier wird jetzt auch den Händlern das Surcharging verboten ... https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/upcoming-policies-full?locale.x=de_DE

  • Paypal schränkt Gebühren in den AGB ein von Paypal Nutzer, 30.10.2017, 10:21 Uhr

    Sehe ich das richtig das Paypal jetzt auch die Gebühren der Händler verbietet? "5.4. PayPal und Ihre Kunden In Ziffer 5.4. hat sich einiges geändert – allerdings unmittelbar für Sie nur, wenn Sie die PayPal-Services als Händler und nicht als Verbraucher nutzen. Die Überschrift haben wir... » Weiterlesen

  • Nachnahme, Sofortüberweisung und PayDirect von Markus Göbel, 25.10.2017, 15:52 Uhr

    Wie sieht es denn bei den Zahlungsarten Nachnahme, Sofortüberweisung und PayDirect aus. Können eventuell anfallenden Kosten nach dem 13. Januar weiterberechnet werden?

  • Aufschläge für Kreditkarten etc. verboten von Jörg Reeh BestSilver KG, 19.10.2017, 13:28 Uhr

    wir haben bisher damit geworben, dass es bei uns KEINE Aufschläge für irgendeine Zahlungsart gibt. Heißt das jetzt, wir müssen diese Werbung nach dem 13.1. einstellen, weil es ab diesem Zeitpunkt "Werbung mit Selbstverständlichkeiten" wäre??

  • Und wie sieht es dann mit Kauf auf Rechnung aus? von Dominik, 06.10.2017, 09:13 Uhr

    Ein Kauf auf Rechnung wird ja in der Regel nachträglich per Überweisung getätigt. Demnach würde das ja evtl. auf Punkt D I. zutreffen. Aber da der Rechnungskauf ja größere Risiken für den Händler bedeutet, und hier evtl. sogar eine notwendige Vorab-Bonitätsprüfung notwendig ist, wäre es ja... » Weiterlesen

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