Leserkommentar zum Artikel

Neue Zahlungsbedingungen bei eBay – Was ändert sich für die Händler?

eBay hat zum 28.02.2012 seine Zahlungsbedingungen für eBay-Verkäufer geändert. Die neuen Zahlungsbedingungen sehen für Verkaufsgeschäfte über eBay einige fundamentale Änderungen im Vergleich zur bisherigen Bezahlungspraxis bei eBay vor. In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Änderungen für eBay-Händler in Kürze dargestellt werden.

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Diktator ebay

Beitrag von R. Schulz
14.11.2017, 17:13 Uhr

Bei uns ist es nicht anders, wir verkaufen Waren wo wir vom Gesetz her verpflichtet sind, Kunden vor dem Kauf zu beraten. Daher hatten auch wir in den Artikelbeschreibungen unsere Kontakdaten veröffentlicht. Das hat immer gut funktioniert. Nun sagt ebay zu uns, der Kunde soll erst kaufen, dann haben wir ja die Kontaktdaten, dann können wir den Kunden immer noch beraten. Und falls der Artikel nicht passt für den Kunden, haben wir ja die Möglichkeit den Kauf abzubrechen.


Zu den Gebühren habe ich auch noch etwas anzumerken. Wenn die Gebühren nicht so hoch wären, hätte ja auch keiner Interesse dran, ausserhalb ebay zu verkaufen. Aber ebay kann ja den Hals nicht voll genug bekommen.

Wenn sich Sebastian darüber aufregt, das wir auch ebay Gebühren auf die Versandkosten bezahlen, wir zahlen ja auch Gebühren auf die Mehrwertsteuer! Wenn Kunden ausserhalb von Deutschland über ebay bei uns kaufen, die eine Firma haben, zahlen diese keine Mehrwertsteuer, jedoch werden die Gebühren auf die Verkaufssumme inkl. Transport und MwSt erhoben. Das Beste ist dann noch, das in den Artikelbeschreibungen ständig Werbung von der Konkurrenz eingeblendet wird. Hood ist uns auch viel lieber, doch ebay kennt halt jeder, gerade die Kunden. Das nutzt ebay schamlos aus, und macht den Verkäufern nur noch Vorschriften, und der Kunde ist König und hat immer Recht und ebay sowieso!

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 345 Kommentare vollständig anzeigen

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    Ist es eigentlich rechtens das ebay bei einem genehmigten Rücktritt eines Käufers trotzdem die Verkaufsprovision vom Verkäufer verlangen kann, obwohl der Kauf durch zwangweisen Kauferschutz rücktritt abgebrochen wurde?

  • Verkaufsgebühren von Bianca Coleman, 24.09.2017, 14:39 Uhr

    Hallo an Alle, also ich habe das nun bereits auf mehreren Plattformen mitbekommen und muss sagen, dass ist schon dreist. Im Endeffekt verdient nur einer und das ist der Plattform Eigentümer. Bei Ebay wird auch eine Gebühr fällig, wenn man es vorzeitig wieder entfernt. Ich hatte zum Beispiel mal... » Weiterlesen

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    Es ist unglaublich, bei verkauften Artikeln und Zahlungseingang per Paypal werden die Versandkosten mit eingerechnet. Somit fallen Gebühren auch auf die erhaltenen Versandkosten.

  • ebay Katastrofe 8. 8. 2017 von cana, 08.08.2017, 20:44 Uhr

    für verkäufe ist das ein katastrophe ,ständige änderungen auf dauer kann man das nicht mitmachen. wenn ihr schon alles ändert ..wie were das mal zu vereinfachen als ständig zu komplizieren kombiversand klappt nicht, sind wir in mittelalter??? kann man das nicht vereinfachen so das es auch... » Weiterlesen

  • Ich halte diese Verfahrensweise aus den folgenden Gründen für absolut rechtswidrig: von Sebastian, 02.08.2017, 21:16 Uhr

    Ich halte diese Vorgehensweise aus dem folgenden Grund für absolut rechtswidrig: Eine Verkaufsprovision darf nur bei demjenigen erhoben werden, dem die aus dem Verkauf resultierenden Erlöse zustehen. Bei den Versandkosten ist es aber so, dass diese von den Verkäufern nicht einbehalten werden... » Weiterlesen

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    Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschliessen. Dreiste Kunden, die negative Bewertungen abgeben trotzdem man pünktlich und vollständig geliefert hat. Das sind immer wieder solche Betrüger-Spassvögel, die etwas kaufen und dann nicht zahlen. Ebay unternimmt nichts dagegen. Ebenfalls nicht gegen... » Weiterlesen

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