Leserkommentar zum Artikel

Anfechtung: Was tun bei fehlerhaften Preisen und anderen Pannen im Webshop?

Spielt die Shop-Software verrückt und wirft viel zu günstige Preise aus, oder hat ein Mitarbeiter irrtümlich falsche Preise ins System gegeben, so können Kunden (vermeintlich) Riesenschnäppchen machen. Über Social Media verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, der Shop wird über Nacht praktisch leer gekauft. Doch Online-Händler, die schnell und geschickt reagieren, können größere Schäden abwenden, so dass es nicht zum Ruin des Webshops kommt. Die IT-Recht Kanzlei erklärt, was zu tun ist, und gibt eine Handlungsanleitung zum Thema Anfechtung.

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E-Mail Angebote

Beitrag von Claudia
11.08.2017, 13:19 Uhr

Ich habe eine E-Mail von meinem Telefonanbieter erhalten, dieser hat mir einen Tarifwechsel in einen günstigeren Tarif angeboten. Auf meine Bestätigung des Angebots sagt der Anbieter, die Mail sei aufgrund eines Systemfehler versendet worden. Habe ich ein recht auf den günstigeren Tarif?

Weitere Kommentare zu diesem Artikel | Alle 5 Kommentare vollständig anzeigen

  • Ebay Kleinanzeigen von Marie, 06.11.2017, 13:38 Uhr

    Ich habe ein paar Schuhe auf EBay Kleinanzeigen gekauft.  Der angegebene Preis lag bei ca 350€ Ich bot 120€, der Verkäufer erklärte sich einverstanden und ich überwies die Summe unverzüglich. Nun erklärte er mir, dass es sich um einen Irrtum handele, da er von einem Preisangebot von 320€... » Weiterlesen

  • Zeitspanne bis zur Anfechtung von Gregor, 18.03.2017, 16:31 Uhr

    Hallo, aus Anbietersicht würde mich interessieren wielange ich Zeit habe eine Anfechtung vorzunehmen. Sind es die besagten 4-14 Tage? Oder handelt es sich dabei um eine Tageszahl nach der gehandelt werden muss, sobald der Fehler entdeckt worden muss? Es ist möglich, dass der Fehler erst nach... » Weiterlesen

  • Anfechtung vs. § 434 von Lisa Esser, 24.02.2017, 14:08 Uhr

    Hallo, ich hätte eine Frage bezüglich der Anfechtung nach § 119 Abs. 2 wegen eines Eigenschaftsirrtums, wenn Produkte im Internet anders beschrieben sind. Ist dies nicht durch die Mängelhaftungsregelung nach §§ 434 ff. unzulässig? 

  • Händler fordert Ware zurück von L.A., 15.12.2015, 14:42 Uhr

    Ich habe aktuell folgendes Problem: ein Amazon Marketplace Händler hat vor einigen Tagen einen 100,00 € Gutscheincode öffentlich unter seinen Produkten platziert (ohne Mindestbestellwert!). Dieser war für jeden über mehrere Stunden sichtbar /nutzbar. Auch ich habe davon gebrauch gemacht und einige... » Weiterlesen

  • Rechtslage bei verschickter Ware? von H. Kegel, 13.11.2015, 10:26 Uhr

    Vielen Dank für den aufschlussreichen Text. Wie sieht es aber aus, wenn die Ware bereits verschickt wurde und ein Fehler in der Beschreibung war, z.B. die Zeile "mit 50 Stück Zubehör" von einem anderen Artikel falsch kopiert wurde, der betreffende Artikel aber ohne Zubehör verschickt wurde und der... » Weiterlesen

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